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Geschrieben von Maria Lourdes am 13/01/2012
British Empire
Sir Halford Mackinder (1861-1947) war Professor an der London School of Economics und wurde mit seinem ‘The Geographical Pivot of History’ (Der Geographische Angelpunkt der Geschichte) überschriebenen Aufsatz in der Zeitschrift The Geographical Journal der Royal Society aus dem Jahr 1904 zu einem der Väter der Geopolitik in England.
Es handelte sich um ein öffentliches Dokument, das eine einfache Geschichte erzählt und später allgemein als Herzland-Theorie bekannt wurde. Mackinder und seine Herzland-Theorie bot eine treffende Darlegung der Politik des British Empire, und im Anschluss an dieses, der Politik seines geistigen Erben, des Amerikanischen Empires.
Tatsächlich wurde die internationale Politik der US-Regierung bis heute nahtlos und widerspruchslos im Geist der Visionen Mackinders geführt. Großbritanniens und später Amerikas Eroberungszug war unmissverständlich durch Mackinders flüchtige, aber fast orakelhafte Erwähnung der verschiedenen Brückenköpfe angekündigt worden.
Brückenköpfe, die die Seemächte in das Herzland vortreiben mussten, um deren Armeen in einer beabsichtigten Folge unabhängiger Zusammenstöße einsetzen zu können. Um jeden Konflikt zu isolieren, musste das Territorium, auf das man zielte, von seinen angrenzenden Gebieten abgetrennt und eigens ausgeblutet werden. Das geschah durch künstlich in die Länge gezogene Streitigkeiten, die im Namen politischer, religiöser oder ethnischer Unterschiede ausgetragen wurden und dem Unterstützen totalitärer Regime.
Auf diese Weise sind die Anglo-Amerikaner immer vorgegangen:
In Europa, in dem sie alle gegen Deutschland (1904-45) aufgewiegelt haben;
In Zentralasien, indem sie mit Hilfe Pakistans die gesamte Region durch Stammeskriege verunsichert haben, um zu verhindern, dass die Küste der Kaspischen See in den russischen Einflussbereich gerät (1979 bis heute).
im Nahen Osten, indem sie Israel mitten ins Herz der arabischen Welt gestoßen haben (1917 bis heute);
und im Fernen Osten, indem sie China Dornen (Korea, Vietnam, und Taiwan) in die Seite gestoßen haben (1950 bis heute);
der nächste „demokratische“ Dorn den die Anglo-Amerikaner gerade zum Seitenhieb gegen China vorbereiten, nannte sich früher…
…Burma und heisst seit 1989 Myanmar - Im Birmanischen bedeutet die Silbe Myan „fest zusammenhaltend“, die Silbe Mar „hart“, „stark“ oder auch „mächtig“. Neben der offiziellen Bezeichnung nennen die Einwohner den Staat auch kurz Myanma Naingngan („Myanmarischer Staat“).
Die Umbenennung erfolgte durch das Gesetz Nr. 15/89 vom 18. Juni 1989 - Die Vereinten Nationen übernahmen den neuen Namen des Staates wenige Tage nach der Verkündung durch das Militär. Dem sind mittlerweile viele Staaten gefolgt. Die Vereinigten Staaten, England und Australien sowie weitere Staaten und Nichtstaatliche Organisationen hielten bis vor kurzem als Zeichen ihrer Missbilligung des Regimes am Namen Burma fest.
Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sprach sich 1996 in einem Interview für das Magazin Marie Claire für die Beibehaltung von Burma aus, zum einen wegen der fehlenden Mitwirkung des Volkes, zum anderen, da der Begriff Myanmar eben nicht die Vielfalt der Volksgruppen im Lande widerspiegele. Die deutschschweizerischen und österreichischen Zeitungen verwenden vorwiegend Burma, während sich die deutschsprachigen Agenturen auf die Bezeichnung Birma geeinigt haben.
Burmas Präsident Thein Sein will sein Land aus der internationalen Isolation befreien. Politische Gefangene sollen freikommen, einen umstrittenen Dammbau hat er gestoppt, westliche Vertreter allen voran Hillary Clinton und der britische Aussenminister Wiliam Hague besuchten kürzlich das Land. Das weckt unsere Aufmerksamkeit!
Der erste Besuch eines britischen Außenministers seit 1955 zeigt in besonderer Weise, dass die Reformbemühungen der birmesischen Regierung honoriert werden.
In Großbritannien, der ehemaligen Kolonialmacht Birmas, leben viele Exilbirmesen. Die Kritik an der birmesischen Regierung und der Ruf nach politischen Reformen waren in England deswegen immer besonders laut. Hague ist sich dessen bewusst und stellt klare Forderungen an Birma. Die politischen Gefangenen müssen freigelassen, faire Wahlen abgehalten und die militärischen Konflikte beendet werden.
Eigentlich gute politische Zeichen, doch der Ärger mit China und Hardlinern in der eigenen Regierung ist programmiert. Wer die Strategie der Anglo-Amerikaner aus der Vergangenheit kennt, wird schnell erkennen dass hier ein neues Pulverfass geschaffen wird. Den Rest des Beitrags lesen »
Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, Krisen+Kriege, lupo Cattivo, Medien, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: "Demokratie", "schöne" neue Welt?, 1.Weltkrieg, al-qaida fake cia, Banken, Burma Birma 1989 Myanmar, China, China Myanmar Geopolitik, CIA DROGEN, Desinformation, Die Strasse von Malakka, Drogen, Entwicklungsländer, EU, FED, Finanz"krise", Geopolitik, Geopolitik Burma Myanmar, Geschichte, Globalisierung, Halford Mackinder, ISRAEL, Kriegsverbrechen, legale Drogen, London School of Economics, Medien, NATO, Politiker, Propaganda, Rothschild, Russland, Russland China Indien, Süd Chinesisches Meer, Südchinesisches Meer, Taiwan, The Geographical Pivot of History, The great Game, UK, USA, USA GB Myanmar, Wirtschaft, Worldgouvernement | 2 Kommentare »
Geschrieben von Maria Lourdes am 09/01/2012
Ein Chor von Kriegsdrohungen gegen den Iran, der derzeit aus Washington und von seinen Verbündeten erschallt. Nehmen Sie sich mal Zeit, -googlen- Sie die einzelnen Begriffe in der Überschrift und vergleichen Sie die aktuelle Situation, mit den damaligen Anschuldigungen bezüglich der Massenvernichtungswaffen im Irak 2003. Dank an Rüdiger für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!
Obama sagte schon im August 2010, der Iran muss wissen, worauf er sich einlässt. Wenn Nationalstolz den Iran dazu treibe, Atomwaffen zu entwickeln, fuhr Obama fort, wird er die Folgen tragen müssen.
Obama weiter: Alle Optionen liegen auf dem Tisch, um einen Wettlauf um Atomwaffen in der Region und einen nuklear bewaffneten Iran zu verhindern.
US-Verteidigungsminister Leon Panetta sagte am gestrigen Sonntagabend entgegen den früheren Behauptungen anderer US-Politiker bezüglich des iranischen Atomprogramms, dass Iran noch keine Atomwaffen produziere. Er unterstrich in einem Interview mit dem Sender CBS, dass Iran derzeit noch keine Atombombe baue. Trotzdem wird die Kriegshetze weiter betrieben.
Deutsche Politikberater verlangen einen Schulterschluss des Westens zugunsten möglicher Militärschläge gegen Iran.
Der Versuch, im sogenannten Nuklearkonflikt mit Teheran „diplomatische Lösungen zu fördern“, gehe „schon lange an den Realitäten vorbei“, behauptet ein aktueller Beitrag in der Zeitschrift Internationale Politik, dem einflussreichsten Medium des außenpolitischen Establishments in der Bundesrepublik. Quelle: german-foreign-policy
Die „iranische Bedrohung“ entziehe sich der Logik traditioneller Politik; sie ähnele „klassischen griechischen Tragödien“, die „in der Regel in einem Gemetzel“ endeten. Berlin dürfe sich Militärschlägen nicht verweigern und müsse die Bevölkerung auf mögliche Folgen, etwa Attentate gegen Ziele in Europa oder höhere Benzinpreise, vorbereiten. Die Forderungen richten sich ausdrücklich gegen eine zweite Fraktion der Berliner Außenpolitik, die den deutschen Interessen mit kooperativen Einflussmitteln („Wandel durch Annäherung“) besser zu dienen meint. Ihr sind expansionsinteressierte Wirtschaftskreise zuzurechnen, die auf Geschäfte mit Iran nicht verzichten wollen. Während die für Militärschläge offene Fraktion publizistisch in die Offensive geht, nehmen die Spannungen am Persischen Golf dramatisch zu.
Mordanschläge, Seeblockade – Wie es in einem neuen Beitrag in der Fachzeitschrift Internationale Politik heißt, gehe „die Krise um das iranische Nuklearprogramm“ gegenwärtig in eine „möglicherweise entscheidende Phase“.[1] Die „Erstürmung der britischen Botschaft“ in Teheran sowie die „Meldungen über militärische Vorbereitungen der Israelis“ deuteten erkennbar auf eine Eskalation hin. „Im Grunde genommen“ habe der Übergang des Konfliktes in offene Gewalt bereits begonnen; der Autor ruft die „auffällig häufigen Explosionen in iranischen Militäranlagen“ in den letzten Monaten sowie die „Anschläge gegen führende Vertreter des iranischen Nuklearwaffen- und Raketenprogramms“ in Erinnerung. „Wer immer diese Anschläge geplant und ausgeführt hat – seien es Geheimdienste oder iranische Oppositionelle oder eine Koalition aus beiden -, geht davon aus, dass diese Programme durch den Einsatz von Gewalt unterbrochen, verlangsamt oder beendet werden können.“ Für die Zukunft sei nicht auszuschließen, dass westliche Staaten zu „Formen des offiziellen Einsatzes militärischer Mittel“ übergingen; am wahrscheinlichsten seien dabei „begrenzte Luftschläge“ oder auch eine „Seeblockade“.
Schulterschluss – Mit Blick auf mögliche westliche Militäroperationen – nach Auffassung des Autors kann selbst ein atomarer Erstschlag Israels „nicht ausgeschlossen“ werden - fordert der Beitrag den Schulterschluss zwischen den Mächten der westlichen Welt. Man müsse aufhören, den USA „zu unterstellen, diese würden einen gewaltsamen Regimewechsel in Teheran im Rahmen einer militärischen Intervention anstreben“ – Washington plane „nur“ Luftschläge, nicht jedoch eine Invasion. Auch müsse man mit „der unseligen Rhetorik“ sofort Schluss machen, „wonach militärische Optionen grundsätzlich auszuschließen sind“. Die seiner Auffassung nach mangelnde Kriegsrhetorik der Bundesregierung kritisiert der Autor mit der Behauptung, eine „populär-pazifistische Argumentation“ werde „auch vom deutschen Außenminister vertreten“. Dies müsse aufhören; die Bundeskanzlerin habe künftig unbedingt zu verhindern, „dass einzelne Regierungsmitglieder sich durch öffentlichkeitswirksame Opposition gegen Militärmaßnahmen der USA zu profilieren suchen“.[2] Vielmehr habe Berlin die Öffentlichkeit darauf einzustimmen, dass baldige „nachhaltige Sanktionen gegen den Iran teuer werden können“: Dies betreffe nicht nur die steigende Anschlagsgefahr in Europa, sondern darüber hinaus auch Verluste im Handel mit Iran und „erhöhte Benzinpreise“. Den Rest des Beitrags lesen »
Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, Geheime Dienste, infokrieg, Krisen+Kriege, lupo Cattivo, Medien, Repression, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: "Demokratie", "Terror", Afghanistan und in Pakistan, arabischer Frühling heisser Herbst, öffentliche Medien Propaganda für einen Krieg, Barack Obama, Berlin, China, CIA, Cyberangriff auf Iran, D(Ä)MOKRATIE, Das Iran Quiz Deutsch, Desinformation, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, drohenden Gefahr des Iran, EADS, elektronische Waffen gegen Iran, elektronischen Krieg gegen den Iran, Eurofighter Typhoon, European Union, Experten, Geheime Dienste, infokrieg, Interessen in Syrien, IRAN, Iran Luftabwehr, Iran Wahrheit oder Lüge, Israel redet über einen Militärschlag, Krieg, Krieg gegen den Iran, Kriegsverbrechen, Krisen+Kriege, Krisen+Kriege. Getaggt mit: "D(E)ÄMOKRATIE, Land terrorisieren durch Nato, Lehre für Obama-Regierung, Libyen ist das beste Beispiel, Lupo Cattivo, Medien, Medien Propaganda für einen Krieg in Syrien, Middle East, ob Syrien Mittel finden wird, Observatorium der syrischen Menschenrechte, Präsident der USA, Präventivangriffes auf den Iran, Propaganda, Qatar, Rothschilds Finanz-Soldaten, Russland, Russland und China haben ihr Veto, Saudi Arabia, Syrien, Syrien anzugreifen, Systeme des Feinds zu stören, Teheran, Tehran, Unbemannte Drohnen, United States, US-Kriege im Irak, USA, verleumderischen Anklagen, vorher gestellten Fallen, Wahrheit über den Iran, Wahrheit oder Lüge, Weltherrschaft, westliche Mainstream Medien, Worldgouvernement | 14 Kommentare »
Geschrieben von Maria Lourdes am 09/01/2012
Die größten, aber dennoch verkleinerbaren Übel der heutigen Weltgesellschaft – Teil 2 - Einleitung von Teil 1 -
- Wer ist heutzutage nicht unzufrieden mit der Politik oder hat große Sorgen, was die Zukunft der Menschheit betrifft angesichts wachsender Katastrophenszenarien, zunehmend erbitterter Kämpfe um Märkte und Rohstoffe? Viele Dinge werden gerade wirklich bedrohlich schlimmer auf dieser Welt, andere Entwicklungen zeigen dagegen wieder neue Wege auf und die Hoffnung stirbt zuletzt, doch insgesamt kann man schon sagen, daß immer noch eher Geld die Welt regiert als Vernunft und Augenmaß und pfleglicher Umgang mit Mensch und Natur.
Warum ist das eigentlich so? Warum können wir nicht in einer Welt leben, die wenigstens ein bißchen harmonischer und gerechter und umweltschonender wäre? Wer sind die wirklichen und wahren „Übeltäter“, die für diesen Zustand verantwortlich sind?
Diese Übersicht über die größten Übel der Weltpolitik von Dipl.-Päd. Christoph Messner kann und will nicht komplett alle „eigentlichen Übeltäter“ dieser Welt dingfest machen und sie kann sich auch nicht gänzlich sicher sein, ob sie alle Übel auch wirklich an der Wurzel packt, zu verworren und komplex ist dafür die Welt und zu vielfältig die Möglichkeit aller Meinungen und Befürchtungen. Aber eine schonungslose Bestandsaufnahme und Besinnung darauf, was wirklich menschengemacht übel und daher vermeidbar sein könnte in dieser Welt, ist notwendig für jeden, der nicht nur naive Weltverbesserei betreiben oder nur vor dem Fernseher über „die Politiker“ schimpfen, sondern den Blick hinter die Kulissen und gleichzeitig tief in den eigenen Spiegel, nicht scheuen und also die eigentlichen Probleme wirklich angehen will. -
Theoretisch werden „Demokratie“ und „Autonomie“ hochgehalten, während praktisch in Politik, Militär, Wirtschaft, Finanzen, Justiz, Kirchen und oft auch im Privaten klammheimlich Diktatur, Hierarchie und Klüngel herrschen.
Wer weiß schon, daß sich die meisten Mächtigen dieser Welt, besonders im Vatikan, in der City of London, in Washington D.C., Moskau, Jerusalem, Hongkong und Tokio nicht zu Demokratie, zu gleichem Recht für alle, zu sozialer Gerechtigkeit, zur Balance des Friedens bekennen und auch nicht wirklich demokratisch gewählt wurden, sondern in exklusiven Zirkeln wie den Freimaurern, den Rittern von Malta und Columbus, der Grand Orient Loge, der jüdischen B’nai B’rith – Lobby, den Jesuiten, den Triaden, der Yakuza oder sonstigen Schattenregierungen, die sich zur Logik des Krieges und zur Auslese bekennen, unter Ableistung obskurer Eide und Schwüre in die entscheidenden Führungspositionen gehoben wurden, daß sie einer strengen Hierarchie mit absolutem Gehorsamszwang folgen und oft mit den Mitteln der verdeckten Kriegsführung arbeiten, daß sie das Recht beugen und jeden umbringen oder sonstwie aufsitzen lassen, der ihren Zielen im Weg steht, daß die Obersten in der Hierarchie ferner nahezu absolute Kontrolle über das Geld, über die Besitzverhältnisse im Volke und so über die Wirtschaftsbosse, die „Politiker“, die Medien, die Forschungslabors, die Rüstungs- und Informationstechnologie, die Rohstoff-, Öl- und Drogenkartelle sowie gegenseitig über sich selbst ausüben, um sich in dieser strengen Rang- und Hackordnung, in der die „Oberen“ den „Unteren“ diktieren, was sie zu tun und zu lassen haben, ganz dem Spiel der Profit-, Macht- und Lustmaximierung hingeben zu können?
Literatur:
Adamek, Sascha/ Otto, Kim: Der gekaufte Staat – Wie Konzernvertreter in deutschen Ministerien sich ihre Gesetze selbst schreiben – Arnim, Hans Herbert von: Das Europa-Komplott: Wie EU-Funktionäre unsere Demokratie verscherbeln - Heges, Chris: American Fascists. The Christian Rights and War on America – Hoppe, Hans-Hermann: Demokratie. Der Gott, der keiner ist - Manhattan, Avro: Der Vatikan und das XX. Jahrhundert - Mommsen, Margareta: Das System Putin: Gelenkte Demokratie und politische Justiz in Rußland - Ring-Eifel, Ludwig: Weltmacht Vatikan. Päpste machen Politik - Röhl, Imke: Das Primat der Mittelmäßigkeit - Politische Korruption in Deutschland - Roth, Jürgen: Der Deutschland-Clan - Rüggeberg, Dieter: Geheimpolitik, 2 Bände - Suter, Martin: Business Class. Neue Geschichten aus der Welt des Manegements -
Politiker, die dem Volk die Wahrheit sagen und die vorherrschende Korruption bekämpfen wollen, werden von den Geheimdiensten der heimlichen Machtelite ermordet oder auf’s Abstellgleis geschoben; die Mächtigsten reden viel vom Menschenrecht, handeln aber nach einem primitiven Begriff von Naturrecht (=Recht des Stärkeren): es herrscht Doppelmoral.
Wer weiß hierzulande schon, daß der Mord an John F. Kennedy, der sich nicht an die Spielregeln der noch viel mächtigeren Finanzelite halten und deren Lügensystem aufdecken wollte, viel weiter aufgeklärt ist, als es die offiziellen Erklärungsmuster verlauten lassen?
Daß es z.B. mehrere Video-Geständnisse von einem CIA-bezahlten Auftrags-Killer namens James Files gibt, der behauptet, nicht der CIA-Agent Lee Harvey Oswald, sondern mehrere andere CIA-gesponsorte Killer hätten damals in Dallas auf dem Dealey Plaza Kennedy ins Kreuzfeuer genommen?
Wer weiß, daß der Grad an Aufklärung ebenso für die Fälle von JFK Junior, Robert Kennedy, Martin Luther King, Malcolm X, Uwe Barschel, Jörg Heider, Jürgen Möllemann viel höher ist als gemeinhin angenommen? Bei Kennedy z.B. gab es eine breite Front a) von Mafiabossen, die Kennedy haßten, weil sie ihn an die Macht gebracht hatten und er ihnen nun mit seinem Bruder als Justizminister in den Rücken fiel, b) von CIA-Spitzenleuten, die Kennedy haßten, weil er ihnen einen Strich durch die geplanten Anschläge auf Cuba und Vietnam machte und die CIA zerschlagen wollte, darunter auch CIA-Mann George H. W. Bush, c) von dem Mann, der am meisten profitierte, weil er anschließend Präsident wurde, Lyndon B. Johnson, der Kennedy haßte, weil dieser ihn ausbooten, seine kriminellen Geschäfte auffliegen lassen und seine Vietnam-Kriegspolitik beenden wollte, und schließlich d) von einer ganzen Reihe rechtsgerichteter Ölbarone und Währungshüter, deren Gewinne auf Kosten des Volkes er schmälern und sie wieder dem Volke zurückführen wollte.
Dies und die vielen Lügen der Warren Untersuchungskommission, die alles auf einen Alleintäter abstellte und die an die 50 Zeugen, die etwas Gegenteiliges behaupteten, einfach ignorierte, sind inzwischen von weiteren offiziellen und inoffiziellen Untersuchungen offen gelegt worden. Einer der großen Lügner aus der Warren Untersuchungskommission war z.B. Gerald Ford, der spätere Präsident, der mal eben für eine Nachuntersuchung das hintere Einschußloch auf Kennedy willkürlich 13 cm nach oben rückte und so auch noch zum Präsident werden konnte, so daß verhindert wurde, daß die mindestens 40 weiteren Morde, die an potentiellen Zeugen in diesem Mordfall verübt wurden, weil sie der offiziellen Theorie gefährlich werden konnten, darunter auch weitere Mitglieder der Kennedy-Familie, ordentlich aufgeklärt wurden. All diese Wahrheiten aber werden von den „offiziellen“ Medien bis heute geflissentlich totgeschwiegen! Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von Maria Lourdes am 06/01/2012
Von Helga Zepp-LaRouche - Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Helga Zepp-LaRouche, wandte sich zum neuen Jahr mit der folgenden Botschaft an alle Mitbürger.
Großbritanniens und später Amerikas Eroberungszug im sogenannten „Herzland der Eurasischen Platte“ wurde durch Brückenköpfe vorbereitet.
Brückenköpfe, die die Seemächte in das „Herzland“ vortreiben mussten, um deren Armeen in einer beabsichtigten Folge unabhängiger Zusammenstöße einsetzen zu können.
Um jeden Konflikt zu isolieren, musste das Territorium, auf das man zielte, von seinen angrenzenden Gebieten abgetrennt und eigens ausgeblutet werden. Das geschah durch künstlich in die Länge gezogene Streitigkeiten, die im Namen politischer, religiöser oder ethnischer Unterschiede ausgetragen wurden. So sind die Anglo-Amerikaner vorgegangen:
in Europa, in dem sie alle gegen Deutschland(1904-45) aufgewiegelt haben; im Nahen Osten, indem sie Israel mitten ins Herz der arabischen Welt gestoßen haben (1917 bis heute); im Fernen Osten, indem sie China Dornen (Korea, Vietnam, und Taiwan) in die Seite gestoßen haben (1950 bis heute); und in Zentralasien, indem sie mit Hilfe Pakistans die gesamte Region durch Stammeskriege verunsichert haben, um zu verhindern, dass die Küste der Kaspischen See in den russischen Einflussbereich gerät (1979 bis heute).
Es ist wichtig festzuhalten, dass bei derartigen Eroberungsversuchen man niemals rasche Erfolge erwarten kann, sondern sie können sich über Jahre oder sogar Jahrzehnte erstrecken. Imperiale Kriegslisten betreffen Angelegenheiten, die sich sehr in die Länge ziehen. Die Befehlshaber der Weltaggression messen ihre Errungenschaften oder Misserfolge in Zeitspannen, deren Einheit die Generation ist.
In einem solchen Rahmen muss die Inkubationszeit des Nationalsozialismus beurteilt werden. Sie gehorchte einem langen und komplexen Plan, um jede Möglichkeit einer deutschen Hegemonie auf dem Kontinent auszumerzen. Die Verwalter des Empires ließen sich dabei Zeit. Hitler Privat die Balance of Power und Weltkrieg oder auf KINDLE lesen
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Geschrieben von Maria Lourdes am 04/01/2012
Wer ist heutzutage nicht unzufrieden mit der Politik oder hat große Sorgen, was die Zukunft der Menschheit betrifft angesichts wachsender Katastrophenszenarien, zunehmend erbitterter Kämpfe um Märkte und Rohstoffe? Viele Dinge werden gerade wirklich bedrohlich schlimmer auf dieser Welt, andere Entwicklungen zeigen dagegen wieder neue Wege auf und die Hoffnung stirbt zuletzt, doch insgesamt kann man schon sagen, daß immer noch eher Geld die Welt regiert als Vernunft und Augenmaß und pfleglicher Umgang mit Mensch und Natur.
Warum ist das eigentlich so? Warum können wir nicht in einer Welt leben, die wenigstens ein bißchen harmonischer und gerechter und umweltschonender wäre? Wer sind die wirklichen und wahren „Übeltäter“, die für diesen Zustand verantwortlich sind?
Diese Übersicht über die größten Übel der Weltpolitik von Dipl.-Päd. Christoph Messner kann und will nicht komplett alle „eigentlichen Übeltäter“ dieser Welt dingfest machen und sie kann sich auch nicht gänzlich sicher sein, ob sie alle Übel auch wirklich an der Wurzel packt, zu verworren und komplex ist dafür die Welt und zu vielfältig die Möglichkeit aller Meinungen und Befürchtungen. Aber eine schonungslose Bestandsaufnahme und Besinnung darauf, was wirklich menschengemacht übel und daher vermeidbar sein könnte in dieser Welt, ist notwendig für jeden, der nicht nur naive Weltverbesserei betreiben oder nur vor dem Fernseher über „die Politiker“ schimpfen, sondern den Blick hinter die Kulissen und gleichzeitig tief in den eigenen Spiegel, nicht scheuen und also die eigentlichen Probleme wirklich angehen will.
Egomanische Selbstverwirklichungssucht ohne Rücksicht auf das, was einem zusteht, und ohne zu hören oder zu sehen, welches Maß einem selbst und auch allem anderen jeweils zukommt.
Zuerst komme „ich“, dann kommt „meins“ und schließlich geht’s an die Selbstverwirklichung. So sieht’s aus bei den Meisten. Alle „anderen“ und alles „andere“ überhaupt dient nur dem Ego, der maximalen Selbstinszenierung, der „optimalen Selbstentfaltung“, dem größtmöglichen Lebensrausch.
Alles wird zum Material für die Selbstsucht. Dinge, Leute, geliebte Menschen, die dem im Wege stehen, werden auf die Seite geschoben, ignoriert, getreten. Diese moderne Krankheit der Überbewertung des „Ich“ ist das Hauptübel in der heutigen Welt, das sich gegen alle harmonischen, guten, gerechten und gemeinschaftlichen Zustände stellt. Nun könnte man sagen, es sei doch ganz natürlich, daß man auch und vor allem an sich denke. Ist nicht auch tatsächlich jeder zunächst einmal sich selbst der Nächste? Sorgt nicht jedes Lebewesen zuallererst einmal für sich selbst? Den Rest des Beitrags lesen »
Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, Kampf gegen Krebs, Krisen+Kriege, Lebensqualität, lupo Cattivo, Medien, Repression, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: "Demokratie", "schöne" neue Welt?, "Terror", „Ich“ ist das Hauptübel, Banken, Blick hinter die Kulissen, die Hoffnung stirbt zuletzt, Dinge, eigentlichen Übeltäter, Geld die Welt regiert, geliebte Menschen, Gesetz der Natur, Gesundheit, Globalisierung, Gott die Welt, Leute, Material für die Selbstsucht, Möglichkeit aller Meinungen, Mensch als Einzelwesen, Propaganda, Rothschild, schonungslose Bestandsaufnahme, Selbstinszenierung, Selbstverwirklichungssucht, Umgang mit Mensch und Natur, Vernunft und Augenmaß, wachsende Katastrophenszenarien, Weltverbesserei, Wirtschaft, Worldgouvernement, zu hören oder zu sehen, Zuerst komme „ich“, Zukunft der Menschheit | 32 Kommentare »
Geschrieben von Maria Lourdes am 30/12/2011
2011? Was für eine Achterbahnfahrt! Demokratie wurde mit Bomben geliefert, Karrieren endeten, Comebackpläne platzten, ein Grüner schrieb Geschichte und Polit-Piraten enterten das Parlament. Jetzt ist Zeit für ein Fazit und das beginnt bei Lupo Cattivo den wahrheitsliebenden Wolf. Er hat diese Welt am 3. Juli 2011 für immer verlassen.
Lieber Lupo Du hast die wahrheitssuchenden Menschen zum Nachdenken gebracht, hast sie mit Deinen äußerst gut recherchierten Berichten wachgerüttelt.
Du hast Deine Kommentatoren stets rücksichtsvoll behandelt und in Augenhöhe mit ihnen kommuniziert. Wir sagen danke lieber Wolf für Deine unermüdliche Arbeit. Du bleibst uns ewig in Erinnerung. Dort, wo Du jetzt bist, hast Du endlich Ruhe. Eine Ruhe vor all den weltlichen Treiben, fernab von Lieblosigkeit, Materialismus und Geldgier.
Sei froh, dass Du die kommende sehr schwere Zeit nicht miterleben musst. Die Früchte Deiner Aufklärungsarbeit werden eingefahren, da kannst Du sicher sein. Deine Mühe, wie auch die Mühe aller anderen Wahrheitssuchenden wird nicht ohne Folgen bleiben…davon bin ich überzeugt.
Lieber Lupo Ich wünsche Dir eine schöne liebevolle Zeit im geistigen Reich…auf ewig, sagt Maria Lourdes danke. (Video hier)
Jahresrückblicke sind langweilig. Haben wir doch alles schon einmal gehört. Allerdings, das Jahr 2011 ist derart gespickt von Lügen und Falschmeldungen, dass es sich durchaus lohnt, sich diese noch einmal vor Augen zu führen. Und das tragischste an diesen immer offensichtlicher werdenden Manipulationen ist nicht, dass man uns für dumm verkaufen will, sondern, dass sich die überragende Mehrheit tatsächlich für dumm verkaufen lässt.
Von einer künstlich geschaffenen Schuldenkrise, über von außen her gesteuerte Volksaufstände bis zur völlig ungerechtfertigen Bombardierung Libyens – es war ein Jahr, das endlich wachrütteln sollte. Quelle: Konrad Hausner - theintelligence.de
Das wohl herausragendste Thema des Jahres war und ist die Schulden- bzw. Eurokrise. Die Staaten, die noch in der Lage sind, die Zinsen für ihre eigenen Staatsschulden aufzubringen, verschulden sich tiefer, um jenen Staaten zu helfen, denen das nicht mehr gelingt. Gleichzeitig wird das so bedeutende Rating, das von drei privaten Unternehmen erstellt wird, von denen niemand weiß, unter wessen Kontrolle sie stehen, immer öfter herabgestuft. Dies erhöht die Zinslast weiter – und so dreht sich die Spirale, aus der es kein Entrinnen geben kann. Denn, und darauf verweist keine der bekannten Zeitungen, alles Geld, das in Umlauf ist, entsteht als Kredit. Somit können Schulden gar nicht abbezahlt werden, weil es sonst kein Geld mehr gäbe. Und die Zinslast wird mitgeschleppt, die Jahr für Jahr dem Kreislauf immer mehr an Kaufkraft entzieht.
Und wohin fließen die vielen Milliarden? In sogenannte außerbilanzielle Zweckgesellschaften, die in Steuerparadiesen beheimatet sind und sich dadurch jeglicher Kontrolle entziehen. Hat Spiegel, Bild oder ARD jemals drauf verwiesen? Den Rest des Beitrags lesen »
Der EURO zerrüttet Europa. Immernoch wird ein griechischer EURO in einen deutschen EURO 1:1 umgetauscht. Während Länder wie Griechenland, Portugal und Italien jahrzehnte über ihre Verhältnisse lebten, wird nun der deutsche Wohlstand verpfändet, um die immer höheren Rettungsschirme zu spannen, die den Pleitestaaten die letzte Rettung sein sollen. Doch das sind sie nicht. Die Rettungsaktionen führen zu noch mehr Schulden und treibt europaweit die Menschen auf die Straße.
Der Begründer der Mittelstandökonomie Prof. Dr. Eberhard Hamer sieht die gesamte Eurozone durch einen internationalen Währungskrieg bedroht, bei dem es darum ginge von den Schwächen des US Dollars abzulenken. Die USA zwangen ihre Leitwährung der gesamten Welt auf und drucken nun die gesamte Weltwirtschaft in die Inflation.
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Für das zunehmende Bienensterben macht man über die Medien seit Jahren schon viele Verursacher aus. Ob Mobilfunk, Klimaveränderungen oder Schädlinge - alles muss herhalten, um das Phänomen des Massensterbens zu erklären.
Sicherlich reagiert die Biene als sensibelstes Geschöpf in der Natur auf alle die Einflüsse negativ. Doch es ist vor allem ein Faktor, welcher sich zunehmend als Hauptverantwortlicher bestätigt. Die von den Chemiekonzernen mit hohen Profiten in der Landwirtschaft eingesetzten Saatgut-Beizen zeichnen sich verantworlich für den Tod von Millionen Bienen.
Das hauptsächlich von den Chemiekonzernen finanzierte "Bienenmonitoring" kommt aber Jahr für Jahr zu dem Ergebnis, dass die in den 70er Jahren eingeschleppte Varroa-Milbe der alleinige Verursacher für das Bienensterben sei. Und so gibt es seit mehreren Jahren nun eine Debatte über die eigentliche Ursache des millionenfachen Insektentods, während es in der Natur zunehmend ruhiger wird.
NuoViso Filmproduktion besuchte Imker vor Ort, um sich ein eigenes Bild der Situation zu verschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass die Imker das Problem mit der Varroa-Milbe eigentlich gut im Griff haben und in Wahrheit ein ganz anderer Bienenkiller existiert. Hochgiftige Neonicotinoide, die neuerdings als Pflanzenschutzmittel in Saatgut-Beizen eingesetzt werden, wirken wie ein Nervengift auf die Bienen und alle anderen Insekten in der Natur. Kaum jemand ist sich der Dramatik dieser Entwicklung bewußt. Die jährliche Bestäubungsleistung allein durch die Honigbiene wird von der EU auf über 150 Mrd. Euro geschätzt. Ein Faktor, ohne den es schlecht um unsere eigene Nahrungsversorgung aussieht.
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Seit Menschengedenken spielt die Zeit eine wichtige Rolle in der evolutiven Entwicklung unserer Zivilisation. Doch was ist „Zeit“ überhaupt?
Wir verstehen und messen die Zeit heute als eine dreidimensionale Bewegung durch den Raum. Dabei wissen wir, dass die Zeit in der 4. Dimension existiert und nicht nur als räumliche Größe angesehen werden darf.
Die mittelamerikanischen Maya erkannten in den Zyklen der Zeit die unterschiedlichen Qualitäten von Evolution und Bewusstsein. Ihr Wissen manifestierten sie in ihren insgesamt 17 verschiedenen Kalendersystemen.
Eines dieser Kalendersysteme ist der Tzolkin, welcher die 260 verschiedenen Zeitqualitäten unseres Kosmos umfasst. Mit der Entschlüsselung dieser jahrtausende alten Tzolkin-Matrix können wir verstehen, wieso bestimmte Ereignisse an bestimmten Punkten der Geschichte geschehen und wie es den Maya möglich war, die Qualität der Zukunft zu beschreiben.
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Neueste archäologische Funde warfen unlängst unsere bisherigen Theorien über die Besiedlung des Planeten durch uns Menschen über den Haufen. Das weltweite Dorf scheint wesentlich älter zu sein, als bislang angenommen. Davon künden 14000 Jahre alte Felszeichnungen, welches exaktes nautisches Wissen wiedergeben. Aber auch Spuren von Nikotin und sogar Kokain fand man in ägyptischen Mumien, was einen interkontinentalen Austausch der frühen Hochkulturen nahelegt. Was wissen wir über den Ursprung der Sternbilder, die neben mythologisch geprägten Figuren auch sehr exakt die Küsten- und Flussverläufe des gesamten Planeten kartographieren? Gab es eine hochseetaugliche Schifffahrt vor garaumer Urzeit?
Dominique Görlitz geht diesen Fragen nach und präsentiert in diesem Film die neuesten Erkenntnisse der Entdeckergeschichte.
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Im 21. Jahrhundert angekommen, steht der Mensch vor gewaltigen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Immer knapper werdende Ressourcen bei steigenden Bedarf machen ein friedliches Zusammenleben auf dem Planeten Erde immer schwieriger.
In der neuen NuoViso Produktion "Epos Dei - die geheimnisvolle Ordnung hinter den Dingen" begeben wir uns auf eine Spurensuche nach einem jahrtausende alten Wissen, welches uns vielleicht Antworten auf unsere gegenwärtigen Fragen geben könnte. Dabei offenbaren sich universelle Gesetzmäßigkeiten, die unsere Vorstellungen von Mathematik, Physik und Biologie sprengen.
Neben Mondastronaut Edgar Mitchell geben führende Naturforscher einen Einblick in ein neues Weltbild.
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Die Pyramidenerbauer hinterließen eine codierte Botschaft, die erst dann entschlüsselt werden kann, wenn die Zeit reif dafür ist – jetzt.
Dipl. Ing. Axel Klitzke beschäftigt sich seit Jahren mit altem Geheimwissen, das der Menschheit im Verlauf der letzten Jahrtausende verloren gegangen ist. Die Steine in den Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas sind nicht stumm. In der Sprache der Heiligen Geometrie erzählen sie die kosmische Geschichte der Menschheit.
Wurde in der Königskammer ursprünglich in den 33. Grad eingeweiht? Gibt es ein göttliches Maß, welches der Menschheit als Zivilisationsanschub mitgegeben wurde? Und kann uns dieses neuentdeckte Wissen bei der Lösung unserer gegenwärtigen Probleme helfen?
In über 9 Stunden entführt Sie Pyramiden-Forscher Axel Klitzke auf eine Reise in eine längst vergessene Zeit Ägyptens und in die Uranfänge unseres Universums. Dieses Wissen stellt eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft dar.
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Wie ist der Weltfrieden am besten zu erreichen? Diese Frage beschäftigt Philosophen, Politiker und spirituelle Führer schon seit vielen Jahrhunderten. Die einen sind der Meinung, dass nur dann Friede herrscht, wenn der Beste, gleichzeitg der Militärstärkste ist. Die Anderen sind der Meinung, dass erst das Streben nach militärischer Stärke den Frieden behindert.
Unser demokratisches System basiert auf der Lehre Immanuel Kant's, der den Begriff der Freiheit so definierte, dass jeder Mensch tun und lassen könne, was er will, solange er niemand anderen schadet. Die heutige politische Landschaft jedoch, verkehrte dieses Prinzip um und machte daraus, dass jeder tun könne, was er will, solange er nicht gegen Gesetze verstößt.
Damit wird die Mündigkeit dem Bürger entzogen und die Gesetzestafel wird höher gehalten als die Moral, denn nur Gesetze, die demokratisch verabschiedet worden, verwirklichen das Recht. Alle anderen Gesetze sind Ausübung von Herrschaft und das genaue Gegenteil von dem, was ursprünglich als Demokratie gedacht war.Ein System, welches sich zwar demokratisch nennt, ist dennoch keines, wenn es sich nicht an die eigenen Regeln hält, so wie wir es zunehmend in den westlichen Demokratien erleben.
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Diese Frage beschäftigt die Menschheit schon seit Generationen. So lässt sich bereits im Märchen - und Legendenschatz alter Kulturen die Auseinandersetzung mit diesem bislang unergründeten Phänomen belegen.
Mit fortschreitender Technologie, die den Blickwinkel auf die komplexen Kornkreisformationen zunehmend erweitern, versucht man dem Rätsel mit wissenschaftlichen Methoden auf den Grund zu gehen. Dabei kommen nach und nach erstaunliche Ergebnisse zu Tage: Radioaktivität, aufgeplatzte Wachstumsknoten, magnetische Partikel im Feld, die dort eigentlich gar nicht sein dürften. Sogar eine Energieform, die ähnlich wie eine Mikrowelle funktioniert, konnte nachgewiesen werden.
NuoViso begab sich im Sommer 2008 nach Wiltshire in Südengland, um dort vor Ort das Phänomen zu erleben. Stets mit der Kamera parat, begleiteten wir die privaten Kornkreisforscher bei ihrer erkentnisreichen Arbeit. Über den Ursprung dieser neuen Feldordnung, ist man sich bis heute nicht einig. Aber geeint ist man davon überzeugt, dass diese Muster in den Feldern, nicht das Werk von Menschenhand sein können.
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Während die Amerikaner verhältnismäßig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein.
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Die Beweise dafür, dass die grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington von westlichen Geheimdiensten inszeniert wurden, ist für Millionen von Menschen eine Tatsache.Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren.
Doch was bleibt ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen "Unter falscher Flagge" begründet werden. Jeglicher Aufschrei und Widerstand aus den westlichen Bevölkerungen selbst, versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu entkräften, die letztlich dazu führen sollen, dass man die Bundeswehr auf die eigene deutsche Bevölkerung hetzen möchte, anstatt wieder die Moral und Ethik und tagesaktuelle, politische Entscheidungen einfließen zu lassen.
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Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2011 beginnt die Katastrophe, Historie zu werden. Doch ist dieses Kapitel wirklich abgeschlossen?
Seit vor 10 Jahren Milliarden Menschen an den Bildschirmen LIVE verfolgen konnten, wie tausende Amerikaner sterben, began sich die Welt dramatisch zu verändern. Der Krieg gegen den Terror dauert seit nunmehr 10 Jahren an. Millionen Menschenleben sind ihm bereits zum Opfer gefallen und das Morden hat kein Ende. Die NATO entwickelte sich in dieser Dekade zu einer schnell operierenden Eingreif-Truppe. Überall einsatzbereit erobern die allierten Truppen mit dem Argument der Terrorbekämpfung Land für Land.
Das Kapitel 9/11 ist noch längst keine Historie - er ist Gegenwartsgeschichte. Kein Ereignis unserer Generation prägte das Global Village so stark wie 9/11. Unzufrieden ist vor allem die Jugend - eine Generation, der gerade klar wird, dass ihre Vorgänger sie verraten, verkauft und versklavt haben. Gewaltige Probleme stehen unmittelbar bevor. Eine Finanzkrise jagt die nächste, Hungersnöte in noch nie dagewesenen Ausmaß, zunehmende ökologische Katastrophen wie explodierende Atomkraftwerke und leckgeschlagene Ölplattformen verschlimmern die ohnehin schon angespannte Situation."Generation 9/11" hat erkannt, dass die Welt vor globalen und kurzfristigen Umwälzungen steht. Aus diesem Bewußtsein heraus formierte sich auch im deutschsprachigen Raum wenige Jahre nach 9/11 eine Subkultur. Ob mit Demos, Liedern, YouTube-Beiträgen oder kreativen Aktionen, die "Trutherbewegung" hat sich einen Namen gemacht.
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StartseiteAktuellesNuoViso FilmproduktionFilmeDokumentationenVorträge und InterviewsExopolitikTrailerON AIRPay TV Archiv //Eigentlich ist die Rechnung leicht: In einer alternden Bevölkerung müssen Arbeitnehmer auch ins höhere Alter beschäftigt werden. Langsam setzt sich diese Erkenntnis auch im Markt durch.
von Margaret Heckel 13.01.2012
NEU
Wenn das Pferd tot ist, ist der Sattel sinnlos. Moralischer Kapitalismus, x-te Folge.
von Stefan Gärtner 13.01.2012
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Berlin will sich mit einem öffentlichen WLAN vernetzen – da die Stadt dies ohne die Privatwirtschaft jedoch nicht schafft, hat die Initiative eine ungewisse Zukunft.
von Lars Mensel 13.01.2012
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alle kolumnenAuch zum zehnjährigen Bestehen von Guantánamo bleibt unklar, welche Rechte bei der Verurteilung von mutmaßlichen Terroristen gelten. Mich weiter...
von Günther Jakobs 10.01.2012
Er arbeitet mit Maden, Blut, Sperma und Kot und hat den Schädel von Adolf Hitler untersucht. Alexandra Schade sprach mit dem Kriminal weiter...
von Mark Benecke 06.01.2012
Im Interview spricht der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper über das Verhältnis von Vernunft und Gottesglauben, das ethische Poten weiter...
von Walter Kasper 23.12.2011
Im Gespräch mit The European spricht Gregor Gysi über die Euro-Krise, Vertrauen in die Politik, eine mögliche Nachfolgepartei der FDP und zieht seine Jahresbilanz. Das Interview führte Alexander Görlach.
von Gregor Gysi 22.12.2011
Der Klimagipfel in Durban ist vorbei, das Ergebnis ein politischer Kompromiss. Michael Kühn von der Welthungerhilfe war vor weiter...
von Michael Kühn 20.12.2011
vorige alle gespräche nächsteDeutschland gibt nicht zu wenig Geld für Familien aus, es fördert aber zu oft an der falschen Stelle. Das Gießkannenprinzip muss weg, gezielte Förderung her.
von Miriam Gruß - 13.01.2012Unseren Wasserverbrauch könnten wir an vielen Stellen verringern. Wichtiger ist allerdings, die Wassergroßverbraucher zu identifizieren.
von Rainer Berg 13.01.2012
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1 Beiträge zu dieser DebatteWer nicht selber kocht, kann sich nicht aussuchen, wer serviert. Also berufen sich die Empörungs-Journalisten auf die Bild-Zeitung. Emotionale Aufgeregtheit ist aber billig, die Recherche hingegen teuer. Und wichtiger.
von Ernst Elitz 13.01.2012
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Bislang gab es im Fernsehen nur Kanzlerduelle zu sehen. Gestern nun gab es die erste presidential debate.
von Christoph Bieber 05.01.2012
Unser Problem ist nicht das Fehlverhalten des Bundespräsidenten – sondern ein System aus Schattennetzwerken, in dem politische Seilschaften und finanzstarke Unterstützer mehr zählen als das Allgemeinwohl.
von Christoph Bieber 23.12.2011
Der Rücktritt eines weiteren Bundespräsidenten würde lediglich das Amt beschädigen. Wulff muss nun stattdessen in die Offensive gehen – eine Chance hat er verdient.
von Heribert Prantl 20.12.2011
Die Osnabrücker Kredit-Affäre mag als Aufreger taugen. Ausreichend für einen Rücktritt des Bundespräsidenten ist sie wohl nicht. Dessen Versäumnisse liegen an völlig anderer Stelle.
von Hanno Burmester 19.12.2011
Sollte Wulff den niedersächsischen Landtag belogen haben, muss er gehen. Die Affäre um den Bundespräsidenten würde dann endgültig weiter...
von Gordon Repinski 19.12.2011
Christian Wulff ist zum Abschuss freigegeben – zumindest wenn es nach den großen deutschen Medien geht. Dass der Skandal weiter...
von Malte Lehming 19.12.2011
8 Beiträge zu dieser DebatteDer Irak-Krieg mag für die USA vorbei sein, für die Menschen im Land mit Sicherheit nicht. Die Koalition der weiter...
von Joost Hiltermann 12.01.2012
Der Irak-Krieg und seine horrenden Kosten, monetär und moralisch, haben die US-Außenpolitik pragmatischer werden lassen. Dip weiter...
von Nicholas Siegel 09.01.2012
2 Beiträge zu dieser Debatte alle debatten GA_googleFillSlot("MediumRectangle"); Werbepartner
Hallo!
Mein Name Ist Herr Buchlöde.
Eigentlich wollte ich Lehrer werden, aber mein 1.Praktikum in einer Hauptschule hat mich mehr als Zweifeln lassen. Das Studium der Sozialpädagogik ist seither Geschichte und dieser Blog nun meine Möglichkeit zumindest noch dem ein oder anderen Nützliches und Unnützes Wissen zu vermitteln. Willkommen bei Buchlödes Hauptschule!
3
Jan
Täglich heben wir Geld am Geldautomaten ab, gehen zur Bank, zahlen Geld ein, tätigen Überweisungen, machen einen Kontenvergleich, eröffnen Konten, besitzen Sparbücher und freuen uns entweder über Haben-Zinsen oder ärgern uns über Soll-Zinsen. Aber woher kommen eigentlich der Begriff und die Institution Bank?
Beginn einer neuen…
2
Nov
Der Sneaker Shop entspringt einer Schöpfung zur Jahrhundertwende zum 21.Jahrhundert. Aber um dies näher zu erläutern bedarf es eines kurzen Abrisses über den sogenannten Sneakerschuh…
weiterlesen1
Aug
Während heute das Gros der Menschheit noch immer einem schlanken Schönheitsideal nachjagt, ist nicht umsonst häufiger die Rede von den alten Schönheitsidealen und der sogenannten „Rubensfrau“.
Im Allgemeinen bezeichnet der moderne Begriff Frauen mit einer üppigen Figur. Die Bezeichnung „Rubensfigur“ geht auf die Bilder des Barockmalers Peter Paul Rubens zurück. Dieserwar neben anderen Malern dieser Epoche dafür bekannt, dass er in seinen Bildern, die im 17. Jahrhundert entstanden, die Frauen mit üppigen Rundungen und relativ kleinen Brüsten, hierher kommt auch der Begriff Apfelbrüste, darstellte. Dies war aber nicht einer gewissen Vorliebe seinerseits geschuldet, sondern entsprach einfach dem damals gängigen Schönheitsideal der Frau.
weiterlesen28
Apr
Woher stammt eigentlich die Redewendung “jemanden feuern”. Um diese Frage zu beantworten müssen wir uns in das dunkle Zeitalter des Mittelalters zurückversetzen. In dieser Zeit gab es viele Bräuche und Riten. Heutzutage sind uns vorallem Hexenverbrennungen und die brutalen Kreuzzüge bekannt. Weniger bekannt ist, dass unsere Redewendung genau aus dieser Zeit stammt und [...]
weiterlesen28
Apr
April macht das, was er will. Wenn der April bläst in’s Horn, steht es gut um Heu und Korn. War’s an Ambrosius schön und rein, wird’s an Florian um so wilder sein. Ezechiel, mach schnell, mach’s fein, tu deinen Lein’ ins Geld hinein. Hört Waltraud nicht den Kuckuck schrein, dann [...]
weiterlesen17
Apr
Schon als kleiner Junge habe ich davon geträumt einmal Lehrer zu werden und morgens in die Klasse zu kommen und so begrüßt zu werden. Nach der Beendigung meiner Schullaufbahn hatte ich die notwendigen Voraussetzungen erworben ein Studium in der Sozialpädagogik zu beginnen und meinen Traum Lehrer zu werden zu erreichen. Im Studium war ich aber [...]
weiterlesenWie funktioniert eine Computermaus ohne Kabel? Welcher Vorteil entsteht für mich, wenn ich mir einen 3D- Fernseher mit Polarisationstechnik kaufe? Welche Hardware ist die Passende zu meinem Arbeitsbereich? Wie kann ich die Geschwindigkeit meiner DSL-Leitung überprüfen? Lohnt es sich, meinen Internetauftritt von einem professionellen Webdesigner gestalten zu lassen? Wie sicher ist Cloud Computing für meine IT-Ressourcen? Welche Software ist geeignet, um mein Kundenbeziehungsmanagement entscheidend zu verbessern? Wie kann ich bei Postern die Farben besonders lebendig und strahlend herausbringen und lohnt es sich einen HP Latexfarben Drucker zu verwenden?
Nachdem die Abkürzung GAU, für größter anzunehmender Unfall, in die Abkürzung DAU abgeändert wurde, die für den Begriff „Dümmster anzunehmender User“ steht und man sich als Error 40 bezeichnen lassen muss, also als Problem, das in 40 Zentimeter Entfernung vor dem Bildschirm sitzt, droht dieses Damoklesschwert über einem zu schweben, zu einem DAU oder Error 40 zu werden, kaum dass man eine Frage zum Thema Computer, Software, Hardware, Server, Internet, Technik oder Elektronik stellt. Nun kann man sich natürlich entsprechende Fachzeitschriften kaufen und hoffen, dass die Antwort auf die Fragen, die einem beschäftigen, dort beantwortet werden. Das schützt einem zwar davor, von den Computer Nerds, deren Leben sich ausschließlich vor dem PC abspielt, belächelt zu werden, aber es ist kostspielig, zeitaufwändig und führt im schlimmsten Fall zu keinem befriedigenden Ergebnis.
Wer aber die richtige Seite im Internet kennt, der spart sich genau diesen zeitlichen und finanziellen Aufwand und ist dabei auch noch umfassend informiert. Wir kennen die Antwort auf Ihre Fragen und halten sie für Sie auf unserem Portal bereit.
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Bildquelle: Siegfried Springer / pixelio.de
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.de%2Ftag%2Fliebe-im-internet%27+class%3D%27tag-link-46%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3ELiebe+im+Internet%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fminikamera%27+class%3D%27tag-link-85%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3EMinikamera%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fmobile-arbeiten%27+class%3D%27tag-link-67%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3Emobile+Arbeiten%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fmobiles-internet%27+class%3D%27tag-link-93%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3EMobiles+Internet%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fofenkamin%27+class%3D%27tag-link-87%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3EOfenkamin%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fonline-banking%27+class%3D%27tag-link-84%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3Eonline+banking%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fsdsl%27+class%3D%27tag-link-70%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3ESDSL%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fseo%27+class%3D%27tag-link-138%27+title%3D%273+topics%27+style%3D%27font-size%3A+22pt%3B%27%3ESEO%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fsoftware%27+class%3D%27tag-link-24%27+title%3D%273+topics%27+style%3D%27font-size%3A+22pt%3B%27%3ESoftware%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fsteuerung%27+class%3D%27tag-link-98%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3ESteuerung%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fstromsparen-bildschirmschoner%27+class%3D%27tag-link-71%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3EStromsparen+Bildschirmschoner%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fsuchmaschinenoptimierung%27+class%3D%27tag-link-94%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3ESuchmaschinenoptimierung%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fsurfstick%27+class%3D%27tag-link-95%27+title%3D%272+topics%27+style%3D%27font-size%3A+16.4pt%3B%27%3ESurfstick%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Ftechnik%27+class%3D%27tag-link-110%27+title%3D%272+topics%27+style%3D%27font-size%3A+16.4pt%3B%27%3ETechnik%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Ftintenpatronen%27+class%3D%27tag-link-52%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3ETintenpatronen%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fvtiger-crm%27+class%3D%27tag-link-133%27+title%3D%272+topics%27+style%3D%27font-size%3A+16.4pt%3B%27%3EVTiger+CRM%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fwebdesign%27+class%3D%27tag-link-88%27+title%3D%273+topics%27+style%3D%27font-size%3A+22pt%3B%27%3EWebdesign%3C%2Fa%3E%0A%3Ca+href%3D%27http%3A%2F%2Fwww.cic-workshop.de%2Ftag%2Fwebspace%27+class%3D%27tag-link-96%27+title%3D%271+topic%27+style%3D%27font-size%3A+8pt%3B%27%3EWebspace%3C%2Fa%3E%3C%2Ftags%3E");widget_so4229113.write("wpcumuluswidgetcontent5213493");Du bist im Inneren ein echter Weltraumpirat? Und du liebst die Sternensysteme? Sehr schön! Dann nutze deine Kraft, um im Browsergame Pirate Galaxy die Menschheit vor den bösartigen Aliens zu beschützen. Beweise dich als Weltallvollstrecker! Die Story dieses 3D-MMOG Browsergames ist im Grunde e...
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Vorheriges Browsergame Nächstes Browsergame Abenteuer Action Casual Fun Manager Rollenspiele Simulation Sport Strategie Uncategorized var uri = 'http://impde.tradedoubler.com/imp?type(img)g(19503172)a(1949640)' + new String (Math.random()).substring (2, 11); document.write(''); Browsergames Clientgames13.01.2012 - Upjers trumpft im Browsergamehighlight Free Aqua Zoo mit tollen Verbesserungen auf. So wird das Leben des Anglers ein wenig angenehmer gestaltet, in dem es nunmehr eine optimierte Übersicht am Markt gibt. Die Fische, die ein Gamer aufgrund seines Levels noch nicht erreichen kann, werden in der Übersicht erst gar nicht mehr angezeigt. Außerdem wurde...
Mehr erfahren13.01.2012 - Upjers gibt im offiziellen Forum zu My Free Zoo einen genialen Tipp für die Fans an die Hand. Wer Freunde direkt ins Spiel einladen möchte, der kann ab sofort die neue Komfortfunktion dazu nutzen und gleichzeitig die eigene Kasse auffüllen. In der Freundesübersicht ist sicherlich hier und da noch ein freier Platz zu finden. Diesen einfach auswähl...
Mehr erfahren12.01.2012 - Das lange Warten hat ein Ende – ab sofort können sich all diejenigen, die bereits einen Beta-Key des ultimativen Browsergamehighlights „Herokon Online“ besitzen, in die Closed Beta stürzen. Und wie der Begriff „Closed Beta“ schon aussagt, sind die „Mitspielplätze“ begrenzt und die „Tester“ gefordert, denn das Browsergame ist selbstverständlich no...
Mehr erfahren12.01.2012 - Wie gamigo mitteilte, hat sein attraktiver Gamplay-Mix, bestehend aus dem Dungeonbau und der Plünderung, eine Art Generalüberholung erhalten. In den letzten Monaten arbeitete das gamigo-Team tatkräftig an der Weiterentwicklung des Browsergames, was sowohl die grafische Darstellung betrifft wie auch die Änderung elementarer Spielzweige, wie zum Beis...
Mehr erfahren12.01.2012 - Zusätzliche Infos wurden heute von InnoGames über das Browsergame „Forge of Empires“ veröffentlicht, welche sich rundum das Kampfsystem drehen. Demnach ist Kern des Games, eine florierende Stadt zu erbauen und diese durch die Eroberung nachbarlicher Provinzen zu erweitern. Demnach wird also gekämpft! Hart gekämpft – und das auf einem Hexagon-Feld, ...
Mehr erfahren11.01.2012 - „Brain Highschool“ heißt das neue Highlight aus dem Hause Upjers. Das neue Browsergame des Bamberger Spieleherstellers zapft das Hirn des Gamers an, denn es geht regelrecht um das Wissen. Alle diejenigen, die ihre sportliche Kraft schon immer mal aufs Gehirnjogging beziehen wollten, haben mit dieser neuen Errungenschaft die Möglichkeit dazu. Upje...
Mehr erfahren10.01.2012 - Lust auf Gehirnjogging? Bock auf ein Rollenspiel? Perfekt! Dann liegst du mit „Brain Highschool“ genau richtig. Denn dieses große Wissensspiel bietet dir zum einen cleveren Gehirnjogging und zum anderen eine gehörige Ladung Spaß! In diesem Browsergame ist Wissen Macht, denn du schlüpfst in die Rolle eines Lehrers, der die verschiedensten Fäc...
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Mehr erfahren10.01.2012 - Das ist doch mal eine schöne Neuigkeit für alle Facebook-Fans! Denn das 3D-Browsergame Koyotl ist ab sofort auch über Facebook spielbar. Wer sich also des Öfteren auf Facebook aufhält, kann schnell und einfach per Klick auf die Facebook-App ins fantastische Spektakel der malerischen Welt von Koyotl eintauchen. Die Facebook-App ist bereits in die Op...
Mehr erfahren10.01.2012 - Wow … ab sofort ist ein Star im My Free Farm Dorf „Klein Muhstein“ zu sehen. Und die neue Attraktion macht es möglich: Seit Neuestem befindet sich ein Freiluftkino in der virtuellen Bauernhofwelt. Hier können die Gamer den neuen Trailer zum Kinohighlight „The Descendants“ mit George Clooney anschauen – und zwar noch bis Sonntag, den 29. Januar 2012...
Mehr erfahren Seite 1 von 13012345Weiter ›Letzte Seite »10000 Euro
Es ist der absolute Wahnsinn!!! Bitte schaut es euch an!! Es funktioniert wirklich!! Nicht schwer zu Verstehen, weil es ein einfaches System ist !!!
Es ist nicht so,wie es scheint auf dieser Welt ! Blog Recherche !
Wer günstig spricht, spricht ALDI. Die kleinen Tarife, die verbinden: Mit dem günstigen Mobilfunk Prepaid Tarif von ALDI TALK telefonieren Sie in alle deutschen Netze für nur 11 Cent die Minute¹. Ein Gespräch von ALDI TALK zu ALDI TALK kostet sogar nur 3 Cent/Minute. Dabei erfolgt die Abrechnung sekundengenau nach der ersten Minute. Telefonieren Sie noch preiswerter: Die ALDI TALK Community Flatrate und die ALDI TALK Flatrate sind die besten Möglichkeiten, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Und das komplett ohne Mindestumsatz, Grundgebühr und Vertragsbindung². ALDI TALK macht mobil: Für 24 Stunden oder 30 Tage surfen Sie durch das Netz mit dem Smartphone oder dem Notebook - mit den Flatrate Internetoptionen erleben Sie das mobile Internet. Dabei haben Sie die volle Kostenkontrolle. Um die tollen Konditionen von ALDI TALK zu nutzen, benötigen Sie das ALDI TALK Starter-Set³, das bereits 10 € Startguthaben beinhaltet. Jetzt nur noch die registrierte SIM-Karte in Ihr Mobiltelefon bzw. Smartphone oder in den MEDIONmobile Web-Stick einlegen, zwischen den günstigen Sprach- oder Datenoptionen wählen und los geht es. ALDI TALK, Ihr Mobilfunktarif mit Top-Konditionen.
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Ja, worauf? Die Antwort meines Buches lautet: Auf ein viel höheres Niveau von Professionalität, das in der jetzt beginnenden Wissensgesellschaft immer zwingender erforderlich wird.
Wir müssen das Ende der Dienstleistungs-Gesellschaft akzeptieren und neu aufbrechen, und zwar mit Hochbildung für alle. Die Infrastruktur des Internets zieht uns in einen Strudel von Veränderungen. Wer am Computer arbeitet, kann das auch vom Urlaubsstrand oder von China aus tun.
… das ist gar nicht so einfach zu sagen. Ich hoffte früher einmal, der Menschheit die Wahrheit predigen zu können, aber die, an die dies gerichtet wäre, lesen sicher niemals ein Buch von mir. So kann ich aber hoffen, die Gemeinschaft derer zu stärken, die wir zusammen das Eigentliche im Leben lieben und das Gegenmenschliche mit Leidenschaft bekämpfen.
Was hat Sinn? Darum geht es in vielen Blogs. Was ist gerecht? Ethisch? Wertvoll? Alles wird unter die Lupe genommen, es wird gestritten und sinngehechelt. Mal sind alle empört und mal ist es allen aus der Seele gesprochen. Dieses Gefühl, „es ist mir aus der Seele gesprochen“ – dieses tiefwärmende Gefühl scheint das höchste und heiligste zu sein. Das sieht aus wie INFP, oder?
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function ch1(x){var yy=2;var z=0;var xx="";for(var y=0;yImmer wieder liest man im Internet, sieht im Fernsehen oder liest in verschiedenen Print-Magazinen von “Internet-Erfolgsgeschichten”. Kennst du doch bestimmt auch, oder? Da werden sehr erfolgreiche Leute vorgestellt, die sich im Internet auf die eine oder andere Weise etwas aufgebaut haben und jetzt viel Geld verdienen (und meist vergleichsweise wenig Arbeit damit haben). Und dann…
Weiterlesen »Du hast ganz bestimmt gute Gründe, um im Internet Geld verdienen zu wollen. Die Frage, die sich allerdings logisch anschließt, lautet: Wie kannst du im Internet Geld verdienen? Auch wenn es selbstverständlich sehr viele Möglichkeiten gibt, wollen wir hier von folgenden zwei Voraussetzungen bei unserer Betrachtung ausgehen: Du betreibst bisher kein Offline-Geschäft, das du einfach…
Weiterlesen »Geld verdienen im Internet? Warum eigentlich? Welche Gründe gibt es, überhaupt auf die Idee zu kommen im Internet Geld zu verdienen? Ich versuche einige der Gründe mal etwas zu skizzieren. Und auch, wenn du wahrscheinlich weniger wissen willst, warum jemand im Internet Geld verdienen will, als vielmehr wie, ist dieser Artikel für dich interessant. Denn…
Weiterlesen »Immer wieder liest man im Internet, sieht im Fernsehen oder liest in verschiedenen Print-Magazinen von “Internet-Erfolgsgeschichten”. Kennst du doch bestimmt auch, oder? Da werden sehr erfolgreiche Leute vorgestellt, die sich im Internet auf die eine oder andere Weise etwas aufgebaut haben und jetzt viel Geld verdienen (und meist vergleichsweise wenig Arbeit damit haben). Und dann…
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6 Kommentare - Kommentar abgebenBereits Ende Dezember hatte ich in einem Artikel versprochen, ein kleines Screencast-Video zu BackupBuddy aufzuzeichnen und darin einmal direkt zu zeigen, wie du das Plugin z.B. nutzen kannst. Jetzt ist es endlich so weit und ich habe das besagte Video fertig BackupBuddy: Die Einsatzmöglichkeiten Natürlich ist BackupBuddy in erster Linie ein WordPress-Plugin, mit dem du…
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4 Kommentare - Kommentar abgebenDu hast ganz bestimmt gute Gründe, um im Internet Geld verdienen zu wollen. Die Frage, die sich allerdings logisch anschließt, lautet: Wie kannst du im Internet Geld verdienen? Auch wenn es selbstverständlich sehr viele Möglichkeiten gibt, wollen wir hier von folgenden zwei Voraussetzungen bei unserer Betrachtung ausgehen: Du betreibst bisher kein Offline-Geschäft, das du einfach…
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8 Kommentare - Kommentar abgebenGeld verdienen im Internet? Warum eigentlich? Welche Gründe gibt es, überhaupt auf die Idee zu kommen im Internet Geld zu verdienen? Ich versuche einige der Gründe mal etwas zu skizzieren. Und auch, wenn du wahrscheinlich weniger wissen willst, warum jemand im Internet Geld verdienen will, als vielmehr wie, ist dieser Artikel für dich interessant. Denn…
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5 Kommentare - Kommentar abgebenDas neue Jahr ist noch taufrisch, da habe ich schon mal wieder meine Zahlen und Statistiken durchgeschaut Ein neues Jahr ist natürlich immer ein guter Zeitpunkt sich neue Ziele zu setzen. Mit GeldSchritte habe ich 2012 durchaus das Ein oder Andere vor, aber dazu weiter unten in einem gesonderten Bereich noch mehr Besucher Google Analytics meint,…
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20 Kommentare - Kommentar abgeben“Das Geld liegt in der Liste”? Falsch! Das Geld liegt in der Beziehung zur Liste! Gerade dieser Satz machte zuletzt wieder etwas die Runde in der Szene. Worum geht es dabei ganz grob? Es geht darum, dass man von Anfang an im Internet- & Affiliatemarketing darauf setzen sollte, eine E-Mail-Liste aufzubauen. Und nicht nur das,…
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31 Kommentare - Kommentar abgebenWer noch im Dezember 2011 so richtig sparen möchte, für den habe ich heute ein paar heiße Deals zusammengestellt! BackupBuddy – 30% Rabatt Vor einiger Zeit hatte ich bereits BackupBuddy einmal genauer vorgestellt. Vom 26.12.2011 bis 31.12.2011 gibt es jetzt einen 30% Rabatt Coupon auf BackupBuddy! Gib bei deiner Bestellung von BackupBuddy einfach “BACKUP2011″ (ohne die Anführungszeichen) als Discount Code ein!…
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1 Kommentar - Kommentar abgeben– Gastartikel von Christian Arno – “Wer nicht gefunden wird, verkauft online nichts!” Es gibt nicht viele Sätze, die zu allen Zeiten und zu jeder Gelegenheit bei eCommerce und Onlinemarketing gelten. Dieser kleine und fast schon banale Satz gehört dazu. Und obwohl er so klein und fast schon banal ist, sollte man ihn niemals vergessen: auch…
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1 Kommentar - Kommentar abgebenEs ist schon Mitte Dezember und daher allerhöchste Zeit einen Rückblick auf die Statistiken und Einnahmen des November zu halten. Im Grunde hat sich in diesem Monat auch nicht viel getan. Der “starke” Winter von dem man unter Bloggern und Online-Händlern immer hört, scheint zumindest auf meinem Blog auszubleiben (was nicht zuletzt an den zuletzt…
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8 Kommentare - Kommentar abgebenDerzeit ist zwar offline sehr viel zu tun, aber dennoch habe ich mir nebenher abends immer mal ein wenig Zeit genommen, mich mit Headway 3 zu beschäftigen. Viel hatte ich mir von diesem Theme-Update versprochen, gerade nach Ansicht der Beta-Version. Die Beta-Version hatte zwar durchaus noch ein paar Macken, aber ich war voller Zuversicht, dass…
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14 Kommentare - Kommentar abgeben « Ältere Artikel Gratis PDF-Report"7 Lügen über Affiliatemarketing - denn Affiliatemarketing ist ein richtiges Business"
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Mein Name ist Gordon Kuckluck. Ursprünglich war GeldSchritte.de als eine Art persönliches "Webbusiness-Aufbau-Tagebuch" gedacht - und ist es teilweise noch immer. Aber es ist mittlerweile auch mehr, denn ich blogge längst nicht mehr "nur" über meine persönlichen Erfahrungen und Fortschritte, sondern auch allgemein über Themen wie Geld verdienen im Internet, Geld verdienen mit Blogs, Internet- und Affiliatemarketing, WordPress und einige mehr. Weitere Infos und eine Kurzvorstellung findest du auch hier.
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Modulation - ja wie denn, bitte schön?
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(18. Januar 2012, 18:30)
KWK-Index Q4/2011: Der Preis steigt leicht / EEX - Strompreise nach AKW-Abschaltung
Von baulion (5. Januar 2012, 13:31)
Forum: Energieversorger, Netzbetreiber und Messstellenbetrieb (Strom)
10 459Von Manfred aus ObB
(18. Januar 2012, 11:42)
Ein wenig Angst
Von Koralle (17. Januar 2012, 15:14)
Forum: Beratung, Anlagenplanung und Wirtschaftlichkeit
5 224Von ecopowerprofi
(17. Januar 2012, 20:57)
Jahresabrechnung Netzbetreiber
Von tom70794 (17. Januar 2012, 15:06)
Forum: Energieversorger, Netzbetreiber und Messstellenbetrieb (Strom)
6 133Von christian90
(17. Januar 2012, 20:54)
Dachs-Motorschaden: Anlasser, Zylinder, Kolben und Pleuel
Von bobbydachs (14. Januar 2012, 11:19)
Forum: Senertec (Dachs HKA Profi)
12 560Von bobbydachs
(17. Januar 2012, 17:37)
Vorbereitungen für nano BHKW
Von Blobbel (15. Januar 2012, 16:39)
Forum: Beratung, Anlagenplanung und Wirtschaftlichkeit
9 236Von Neuendorfer
(17. Januar 2012, 16:46)
Verbrauchswerte- BHKW mit Ford 1,8 D ?
Von Heizer 1 (8. Januar 2012, 19:55)
Forum: Motor- und Generatortechnik, Eigenbau und Foren-Volks-BHKW
19 677Von JAU
(17. Januar 2012, 13:33)
Spindelmotor
Von Tom3244 (20. März 2005, 18:27)
Forum: Senertec (Dachs HKA Profi)
8 1 693Von baulion
(17. Januar 2012, 11:41)
Der SOLO Stirling 161 kommt noch 2012 in neuem Gewand!
Von BHKW-Forum (16. Januar 2012, 11:29)
Forum: Sonstige Hersteller (motorisch größer 2 kW elektrisch)
0 152keine Antwort
Dritt-Stromverkauf
Von pamiru48 (8. Dezember 2011, 21:04)
Forum: Energieversorger, Netzbetreiber und Messstellenbetrieb (Strom)
18 676Von Manfred aus ObB
(16. Januar 2012, 00:07)
Buzzn fängt zu Summen an
Von Manfred aus ObB (16. Februar 2011, 09:00)
Forum: Energieversorger, Netzbetreiber und Messstellenbetrieb (Strom)
98 3 555Von Neuendorfer
(15. Januar 2012, 20:06)
Motor speziell für alternative Kraftstoffe
Von 6stroker (29. Dezember 2011, 14:46)
Forum: Motor- und Generatortechnik, Eigenbau und Foren-Volks-BHKW
25 717Von Manfred aus ObB
(15. Januar 2012, 11:14)
Erfahrungsbericht Vaillant ecoPOWER 3.0 monovalent
Von nixundnul (12. Januar 2012, 18:45)
Forum: Vaillant (ecoPOWER 3.0 und 4.7)
9 433Von gunnar.kaestle
(14. Januar 2012, 11:39)
Reaktivierung des KWK Zuschlags durch "Bioerdgas"?
Von Aachen_Miethig (5. Januar 2012, 11:48)
Forum: Förderprogramme und Finanzierung
19 393Von AxelF
(13. Januar 2012, 14:18)
Endabnahme Unserer Neuen Bhkw Heizanlage - Müssen Wir Das Akzeptieren? Ist Das So Ok? Viele Fragen Dazu...
Von SOLARCAMPUS (5. Februar 2011, 18:15)
Forum: EC-Power (XRGI15, XRGI20)
100 5 837Von BHKW-Forum
(13. Januar 2012, 13:14)
Hotel mit ca. 1000qm Heizfläche + Schwimmbad was machen?
Von oboehm (15. Dezember 2011, 23:46)
Forum: Beratung, Anlagenplanung und Wirtschaftlichkeit
39 959Von doc_jochim
(13. Januar 2012, 08:55)
BHKW, FriWa, Druckhaltung und Puffer zu "neuer" Heizungsanlage dazu...
Von Neuendorfer (11. Januar 2012, 10:24)
Forum: Beratung, Anlagenplanung und Wirtschaftlichkeit
6 197Von bernhardy
(13. Januar 2012, 06:23)
[Energy 2.0] Fallbeispiele: Zählerkaskade für PV und BHKW im Eigenverbrauch (was: Hybridstrom)
Von gunnar.kaestle (12. November 2011, 23:36)
Forum: Energieversorger, Netzbetreiber und Messstellenbetrieb (Strom)
13 178Von gunnar.kaestle
(12. Januar 2012, 20:34)
Realistisch gesehen BHKW in 99% alle Fälle unwirtschaflich/sinnlos?
Von oboehm (4. Januar 2012, 02:43)
Forum: Beratung, Anlagenplanung und Wirtschaftlichkeit
17 1 060Von alikante
(12. Januar 2012, 18:22)
Heut schon gelacht ?
Von firestarter (11. September 2008, 01:09)
Forum: Off-Topic Diskussionen
36 2 863Von bluwi
(12. Januar 2012, 00:28)
Frequenzregler? Drehzahlregler?
Von DR_BIG (25. September 2011, 10:56)
Forum: Motor- und Generatortechnik, Eigenbau und Foren-Volks-BHKW
93 3 332Von DR_BIG
(11. Januar 2012, 14:02)
Widerspruch gegen geringe VNNE (Vermiedene Netznutzungskosten) im Forum
Von Dachsilein (26. November 2008, 19:50)
Forum: Energieversorger, Netzbetreiber und Messstellenbetrieb (Strom)
56 2 058Von christian90
(11. Januar 2012, 10:31)
Das Logavolt Nano-BHKW von Bosch Thermotechnik (Buderus, Junkers)
Von BHKW-Forum (11. Januar 2012, 10:29)
Forum: Sonstige Hersteller (motorisch bis 2 kW elektrisch)
0 274keine Antwort
Neuer Gas-Kessel, Vorbereitungen für kommendes BHKW???
Von bennyheizer (1. Januar 2012, 22:58)
Forum: Beratung, Anlagenplanung und Wirtschaftlichkeit
45 1 072Von ecopowerprofi
(11. Januar 2012, 08:48)
Einspeisevergütung unwirtschaftlich, Lösungsvorschlag
Von Mike (1. Januar 2012, 21:51)
Forum: Beratung, Anlagenplanung und Wirtschaftlichkeit
46 1 721Von Oeljeschläger
(11. Januar 2012, 00:52)
Sanevo liefert die neue Steuerung für den WhisperGen
Von BHKW-Forum (9. Januar 2012, 11:24)
Forum: WhisperGen
9 327Von Bruno44
(10. Januar 2012, 08:11)
Stellungnahme des BHKW-Forum e.V. zum Kabinettsentwurf zur KWKG-Novelle und dem geplanten KWK-Impulsprogramm
Von BHKW-Forum (21. Dezember 2011, 16:57)
Forum: Allgemeines zu KWK, Energie, Umwelt und Politik
11 624Von gunnar.kaestle
(9. Januar 2012, 23:13)
//Da das Thema VNNE zur Zeit wieder aktuell ist, möchten wir wieder mal den Stand der Dinge erfassen was so in Deutschland gezahlt wird. Also macht mit und tragt eure durchschnittlich bezahlten VNNE ein.
alikante, ecopowerprofi, ghorsch, Hex, Manfred aus ObB, strom-mukker, TytoBHKW, vanana
//Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Floyd
//Floyd(Gestern, 16:08)
honsa(Gestern, 11:08)
ax_be(18. Januar 2012, 22:48)
steffan77(18. Januar 2012, 21:37)
ChrisAir(18. Januar 2012, 15:06)
//jstrecker (46)
EMKRST
Bojer
ddhmo
UnuxX (31)
mode-hell (43)
ralf20168 (44)
//Forensoftware: Burning Board®, entwickelt von WoltLab® GmbH
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Herzlich Willkommen!
Dieser Datenschutz-Blog beschäftigt sich mit aktuellen Datenschutz-Themen und bietet Datenschutzbeauftragten aber auch Interessierten ein Forum zum Meinungsaustausch.
Nach einem Bericht von Golem lässt die Bundesregierung derzeit vom BKA die Software zum neuen VoIP-Trojaner FinSpy testen. Diese Spionagesoftware soll zum Abhören von Voice-over-IP-Gesprächen den Audiostream eines Rechners direkt aus dem Kopfhörer und dem Mikrofon auslesen.
Unabhängig von der Frage der Rechtmäßigkeit der mittels FinSpy durchgeführten Quellen-Telekommunikationsüberwachung stößt unter anderem auch die Tatsache bitter auf, dass die derzeit vom BKA getestete Spionagesoftware von einem kommerziellen Anbieter aus München erworben wurde, der beispielsweise den Ägyptischen Geheimdienst im Vorgehen gegen oppositionelle Bewegungen im Rahmen des “arabischen Frühlings” mit der Software unterstützt hat.
Auf die Anfrage aus der Bundestagsfraktion der Grünen bestätigte die Bundesregierung den Erwerb einer zeitlich befristeten Lizenz an dieser Software. Die Software – so die Bundesregierung – würde
im Rahmen der üblichen Marktbeobachtung im Bereich der Quellen-Telekommunikationsüberwachung getestet.
Die zeitlich befristet Nutzung erfolge in einem Übergangszeitraum bis das BKA eine behördeneigene Quellen-TKÜ-Software entwickelt hat. Bis dahin werde FinSpy auf die Einhaltung der rechtlichen, fachlichen und technischen Vorgaben geprüft.
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (kurz Quellen-TKÜ) bezeichnet die Überwachung von Telefongesprächen, die nicht über klassischen Telefonverbindungen wie Festnetz, sondern über Computernetzwerke mittels des Internetprotokolls geführt werden (Voice over IP-Verbindungen).
Im Rahmen der Voice over IP-Telefonie wird das VoIP-fähige Telefon bei einem Server über das Internet registriert, so dass der Server der die aktuelle IP-Adresse des jeweiligen Telefons erkennt. Der Server kann dann die Vermittlung mithilfe der IP-Adresse des Telefons übernehmen, wobei eine Vermittlung dann an einem beliebigen Ort auf der Welt erfolgen kann.
Bei VoIP ist es verbreitet, die Audio-Daten in den beteiligten Endgeräten vor dem Datenversand übers Internet zu verschlüsseln. Aufgrund der Verschlüsselung wird eine Überwachung der Telekommunikation mindestens erheblich erschwert bzw. je nach dem eingesetztem Verschlüsselungsverfahren oder durch Verwendung eines Virtuellen Privaten Netzwerks (VPN) unmöglich gemacht.
Für einen erfolgversprechenden Zugriff auf verschlüsselt geführter Internettelefongespräche ist deshalb zumindest unter praktischen Gesichtspunkten der Zugriff auf eines der beteiligten Endgeräte notwendig, um dort den noch bzw. wieder entschlüsselten Kommunikationsverkehr an der Quelle abgreifen zu können. Hieraus leitet sich der Begriff Quellen-TKÜ ab.
Bereits mit seiner Entscheidung vom 27.02.2008 hat das Bundesverfassungsgericht in Bezug auf das von ihm aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht abgeleiteten Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme deutlich gemacht, dass die Quellen-TKÜ nur unter bestimmten Voraussetzungen nicht in dieses Grundrecht eingreife und hierfür besondere Sicherungen verlangt.
Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel: Hier kommentierenSeit sechs Jahren ist das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) nun in Kraft. Es gewährt jedem Bürger einen voraussetzungslosen Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden. Dadurch ist dem Bürger endlich ein Instrumentarium an die Hand gegeben worden, mit dem er sein grundgesetzlich verankertes Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen zu informieren (Art. 5 S.1 GG), auch umsetzen kann.
Doch nur erstaunlich wenig Bürger haben bislang von diesem Recht Gebrauch gemacht. In den vergangenen sechs Jahren wurden lediglich rund 8600 Anfragen an staatliche Institutionen gestellt. Der Grund dafür dürfte so simpel wie einleuchtend sein: Vielen Bürgern ist die Existenz dieses Gesetzes schlichtweg unbekannt oder sie scheuen eine Anfrage, weil sie mit einem hohen Aufwand oder unabsehbaren Kosten rechnen. Dabei ist die Anfrage unkompliziert: Sie kann schriftlich, telefonisch oder mündlich gestellt werden und ist – sofern es sich um einfache Anfragen handelt – kostenlos.
Ambitionierte Initiativen wollen dem Bürger die Scheu nehmen. So das Internetportal „Frag den Staat“. Im August 2011 als Projekt der gemeinnützigen Open Knowledge Foundation Deutschland gegründet, stellt sie vorgefertigte Schreiben zur Verfügung, in denen nur noch das Anliegen selbst eingetragen zu werden braucht. Die Anfrage wird direkt über die Seite weitergeleitet. Sowohl Anfrage als auch Antwort werden veröffentlicht. Die Initiative kann inzwischen schon rund 500 registrierte Nutzer vorweisen.
Der Wandel, hin zu mehr Verwaltungstransparenz, vollzieht sich schwerfällig. Grund hierfür ist insbesondere, dass das IFG eine ganze Reihe von Ausnahmetatbeständen enthält, durch die das Recht auf Informationszugang eingeschränkt oder ganz verwehrt werden kann. Das betrifft insbesondere die Fälle, in denen nachteilige Auswirkungen auf internationale Beziehungen, Aufgaben der Finanz-, Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden, den Datenschutz, und das geistige Eigentum zu erwarten oder Geschäftsgeheimnisse betroffen sind.
Im Frühjahr 2012 wird ein Evaluationsbericht erwartet, den der Innenausschuss des Deutschen Bundestages in Auftrag gegeben hat. Er soll die Beschränkungen und Ausnahmen kritisch hinterfragen und kann Grundlage für eine mögliche Novellierung des IFG sein.
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, sieht darin die Chance, dass das IFG zu einem noch wirksameren Instrument einer
“offenen Informationsgesellschaft ohne staatliche Wissensmonopole und geheimes Herrschaftswissen”
wird.
Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel: Hier kommentierenGoogle ist rührig wie immer und erweitert seine “Welt” um ein neues Feature. Wie im offiziellen Google-Blog gemeldet wurde, soll die Suche – also das, womit Google groß geworden ist – jetzt auch Privates wie Namen und Bilder finden.
Anspruch und Ziel ist es, dass nicht nur der Inhalt gefunden wird, sondern dass die Suche Menschen und ihre Beziehungen versteht. Nach der zitierten Meldung ist Google auf dem Weg zu diesem Ziel jetzt ein Stück weiter gekommen.
Einer Pressemeldung der Süddeutschen zufolge ist
das Angebot von Google zunächst für die englischsprachige Version auf google.com freigeschaltet. “Wir arbeiten aber auch hart daran, es in Deutschland verfügbar zu machen”, sagte Google-Manager Amit Singhal.
Derzeit ist das Angebot allerdings nur im Zusammenhang mit einem Google+ Konto nutzbar. Beim Aufruf der entsprechenden englischsprachigen Startseite kann man auf „Introducing Search plus Your World“ klicken und wird dann zu Google+ weitergeleitet. Ob das so bleibt, ist abzuwarten. Es scheint aber einiges dafür zu sprechen, dass die Nutzer enger an Googles eigenes Netzwerk gebunden werden sollen.
Suchen finden, teilen – wem das bekannt vorkommt, der hat Recht. Social Media wie Facebook haben das Konzept verstanden und nutzen weltweit das Bedürfnis von Menschen, sich mitzuteilen und Gruppen zu bilden. Um von diesem Kuchen ein Stückchen abzubekommen, müssen andere Firmen tüchtig strampeln. Doch wie es heißt, belebt ja bekanntlich Konkurrenz das Geschäft, selbst wenn sie in diesem Fall ein anderes Schwergewicht im Internet-Business ist. Schön wäre es, wenn dafür nicht erneut die Persönlichkeitsrechte unbedarfter Nutzer umgangen werden.
Wem bei dem Gedanken an die Auffindbarkeit privater Daten die Haare zu Berge stehen: auch an den Datenschutz hat Google – diesmal proaktiv – gedacht. Nicht nur die Übertragung des Suchbegriffs, sondern auch den Transfer der Suchergebnisse wird mit der SSL-Technologie (zu erkennen an dem entsprechendem Protokoll https) verschlüsselt.
Außerdem wird ein neues Icon hinzugefügt, mit dem man entweder die unpersönliche oder die personalisierte Suche einschalten kann. Letzteres soll nur jeweils für die aktuelle Session gelten und für andere nicht sichtbar sein. Damit ist zumindest der richtige Ansatz geschaffen, um die erforderliche Transparenz der Einstellungen zu gewährleisten.
Die Idee der vernetzen Welt lässt sich nicht wieder rückgängig machen – dieser Geist ist bereits aus der Flasche entwichen. Wie wir (und andere) bereits erörtert haben, ist damit der Datenschutz nicht etwa hinfällig geworden sondern wichtiger denn je. Wenn der Dienst nach Deutschland kommt, werden wir genauer hinschauen.
Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel: Hier kommentierenDatenübertragungen ins Ausland sind Standard. Jedes international arbeitende Unternehmen muss bestimmte Daten mit Kunden und Geschäftspartnern austauschen. Multinationale Konzerne rechnen zentral Reisekosten ab, verfügen über eine zentrale Personalverwaltung oder nutzen einheitliche IT-Systeme.
Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist die Übertragung im Verhältnis zur Notwendigkeit unangemessen schwierig geregelt.
Hintergrund ist, dass viele Länder dieser Welt dem Thema noch keine angemessene Bedeutung einräumen. Aus datenschutzrechtlicher Sicht werden diese daher zu Recht als “unsichere Drittländer” bezeichnet. Vielleicht reicht diese pauschale Bezeichnung nach neuesten Nachrichten über indische Geheimdienstpraktiken für dieses Land nicht mehr aus…
Wenn sich die Dokumente als echt erweisen, welche die indische Hackertruppe “The Lords of Dharmaraja” von Servern des indischen Geheimdienst entwendet haben wollen, dann ist es Zeit für die Kategorie “besonders unsichere Drittländer”.
Medienberichten zur Folge ergibt sich aus diesen Dokumenten, dass der indische Geheimdienst CBI mit den großen Mobilfunkherstellern Apple, Nokia und RIM eine Vereinbarung getroffen habe. Danach dürfen die Hersteller ihre Geräte auf dem indischen Markt nur dann verkaufen, wenn sie dem CBI im Gegenzug den Zugriff auf die von den Smartphones versendeten E-Mails und die sonstige Kommunikation ermöglichen. Damit wären dann der Totalüberwachung Tür und Tor geöffnet.
Ein Sprecher des indischen Militärs, dem auch der CBI zuzurechnen ist, spricht von einer bösartigen Fälschung.
Die Hacker haben allerdings weitere Informationen versprochen, die die Echtheit der Dokumente beweisen sollen. Insbesondere wollen sie Dokumente präsentieren, welche die interne Kommunikation einer US-Behörde beinhalten soll. Die “U.S.-China Economic and Security Review Commission” (USCC) fiel dem Lauschangriff demnach bereits 2011 zum Opfer. Dazu sollen weitere Interna veröffentlicht werden.
Abgesehen von der dreisten Koppelung an den Marktzugang durch die indischen Behörden, würde dieser Vorfall allerdings auch das Vertrauen in die Hersteller selbst schwer erschüttern. Denn damit wäre klar, dass die Hersteller nicht um jeden Preis die Datensicherheit ihrer Kunden garantieren.
Wenn die Gegenleistung stimmt, dann kann auf Datenschutz verzichtet werden. Das wäre absolut skandalös. Richtig ist, dass zumindest zwischen RIM und dem Geheimdienst bereits vorher Verhandlungen stattgefunden haben, bei denen es um Zugriffe auf Kurzmitteilungen ging. Die verschlüsselten E-Mails galten jedoch bisher als unantastbar.
Es bleibt abzuwarten, ob sich die Dokumente als echt herausstellen und ob sich die bisher verschwiegenen Hersteller äußern oder ob die Angelegenheit im indischen Sande verläuft…
Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel: Hier kommentierenWie die Nordsee-Zeitung berichtet, zieht das Thema “rechtliche Zulässigkeit von Videoüberwachungsmaßnahmen” schon wieder Kreise. Diesmal betrifft es Videokameras an Rettungswagen der Feuerwehr in Bremen.
Nach mehreren gewalttätigen Übergriffen auf Rettungssanitäter waren Kameras an Rettungswagen installiert worden, um eine Identifizierung zu ermöglichen und potentielle Angreifer abzuschrecken.
Berichten zu Folge hat sich der Feuerwehrdezernent Jörn Hoffmann zuvor bei der Datenschutz Nord GmbH abgesichert. Die ehemals landeseigene Gesellschaft kam in einem Gutachten zu dem Schluss, dass die Videokameras mit dem Bremischen Datenschutzgesetz vereinbar sind.
Die Landesbeauftragte für den Datenschutz, Frau Dr. Imke Sommer, sieht das anders. Sie hält hier das Bremische Hilfeleistungsgesetz für anwendbar. Dieses regelt unter anderem auch den Einsatz von Rettungswagen und sieht keine Erlaubnis für das Anbringen von Überwachungskameras an Rettungsfahrzeugen vor. Daher forderte sie Hoffmann auf, die Kameras wieder abbauen zu lassen.
Nach Ansicht der aus Rentner-, Piraten- und Linkspartei zusammengesetzten Stadtverordnetenfraktion Repili: nein. Auch durch einen Hinweis, der auf den Umstand der Videoüberwachung hinweist, ließen sich ihrer Auffassung nach (alkoholisierte) Straftäter nicht abschrecken.
Einen konträren Standpunkt vertritt die CDU, die die Überwachungsmaßnahmen jedenfalls im Interesse der Rettungskräfte für sinnvoll hält.
Dies wird demnächst der für Datenschutz zuständige Ausschuss der Bremischen Bürgerschaft (Landtag) thematisieren. Bereichsspezifische Vorschriften des Landes dürften hier jedenfalls als spezielle Regelungen den datenschutzrechtlichen Landes- und Bundesbestimmungen vorgehen. Geht man hierbei von einer Anwendbarkeit des Hilfeleistungsgesetzes aus, das keine Ermächtigung für einen entsprechenden Videoeinsatz vorsieht, hätte dies die Unzulässigkeit der Videoinstallationen zur Folge. Wir werden weiter berichten.
Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel: Hier kommentierenDie Bundesregierung hat die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung – auch nachdem ihr die EU-Kommission Ende Oktober eine nochmalige Frist von zwei Monaten gesetzt hatte – nicht umgesetzt. Damit dürften sich die Diskussionen im Zusammenhang mit der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung, die nicht nur zu Diskrepanzen zwischen der Bundesregierung und der EU-Kommission, sondern auch zu Streitigkeiten innerhalb der Koalition geführt haben, erneut verschärfen.
Seitdem das Bundesverfassungsgericht im März 2010 den deutschen Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung, der die anlasslose Speicherung von Internet- und Telefonverbindungsdaten für sechs Monate zum Zwecke der Kriminalitätsbekämpfung regelte, kippte, konnte sich die Koalition in den vergangenen 22 Monaten auf keinen neuen Kompromiss einigen. Neben dem Vorwurf, dass durch die Nichtumsetzung der Richtlinie vorsätzlich gegen europäisches Recht verstoßen worden sei, wird der Bundesregierung angelastet, damit die Verhängung von Strafgeldern in Millionenhöhe zu provozieren.
Die EU-Kommission hat die erste Hürde für die Durchführung eines Vertragsverletzungsverfahrens bereits genommen, indem sie die Bundesregierung im Juni 2011 zu einer Stellungnahme über die Nichtumsetzung aufgefordert hat. Der EU-Kommission ist es nunmehr möglich, ein Verfahren gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof anzustrengen.
Ob es auch dazu kommen wird, scheint indes äußerst fraglich. Die EU-Kommission hat in der Zwischenzeit nämlich selbst eine kritische Haltung gegenüber der Richtlinie eingenommen. Sie ließ im vergangenen Jahr eine schriftliche Befragung aller 27 Mitgliedsstaaten durchführen und veranstaltete sog. Stakeholder-Hearings. In diesen wurde den Stakeholdern, wie beispielsweise Datenschutzbehörden und Industrievertretern, in Anhörungen Gelegenheit gegeben, ihre Erfahrungen und Probleme im Zusammenhang mit der Richtlinie zu schildern. Dabei resümierte die EU-Kommission, dass es ihr für die Evaluierung an Unterstützung der Mitgliedstaaten fehle. Es hätten nur elf Mitgliedstaaten Daten zur Verfügung gestellt, die einen Mehrwert der Richtlinie nahelegten. Dabei sei der Eindruck entstanden, dass die Vorratsdatenspeicherung für die Sicherheit und die Strafverfolgung wenig bringe.
Als Ergebnis der Untersuchungen konstatierte die EU-Kommission auch, dass es eine Reihe von Punkten gibt, die sich in der gegenwärtigen Umsetzung der Richtlinie als problematisch herausstellen und regelungsbedürftig sind. Dabei handelte es sich unter anderem um Aspekte wie eine fehlende einheitliche Umsetzung in den Mitgliedstaaten sowie den Umstand, dass es weiterhin an einer einheitlichen Definition einer „schweren Straftat“ fehlt. Auch das Fehlen einer klaren Zweckbindung zur Speicherung wurde als nicht hinnehmbar befunden.Bedenken ergaben sich ferner in Bezug auf mangelnde Vorgaben zur Datensicherheit. Insgesamt würde die Richtlinie keine Gewähr dafür bieten, dass die Daten in vollem Einklang mit dem Recht auf Schutz der Privatsphäre und personenbezogener Daten gespeichert, abgefragt und verwendet werden.
Das soll sich nun ändern. EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hat eine Überarbeitung der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung angekündigt. Die Kommission hat zu diesem Zwecke aktuell zwei Studien eingeleitet, die alternative – weniger grundrechtsintensive – Regelungsmöglichkeiten zur bestehenden Richtlinie aufzeigen sollen. Bei der Überarbeitung soll auch das Urteil des BVerfG vom März 2010 berücksichtigt werden. Ein entsprechender Entwurf einer überarbeiteten Richtlinie wird im Juni 2012 erwartet.
Bedenkt man vor dem Hintergrund dieser Entwicklung, dass derzeit mehr als 50 Vertragsverletzungsverfahren aus Brüssel gegen die Bundesrepublik anhängig sind und bislang noch nie ein Zwangsgeld verhängt worden ist, dürfte das Risiko eines harten Vorgehens aus Brüssel überschaubar sein.
Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel: Hier kommentierenDie Schlammschlacht zwischen “Bild” und Bundespräsident Christian Wulff geht weiter. Nach dem reumütigen Interview unseres Staatsoberhaupts gestern Abend kündigte “Bild”-Chefredakteur Diekmann heute an, die inzwischen berühmt gewordene Mailbox-Nachricht veröffentlichen zu wollen. Hintergrund: Wulff bestritt gestern bei seinem Interview bei ARD und ZDF, bei seiner Mitteilung der “Bild” explizit gedroht zu haben, vielmehr habe er nur um Aufschub der Veröffentlichung gebeten.
Auch rechtlich interessant ist die Ankündigung Diekmanns, die Aufzeichnung nur mit Zustimmung von Herrn Wulff zu veröffentlichen. Was auf den ersten Blick rücksichtsvoll erscheint, dürfte wohl eher als Machtspiel zu verstehen sein: “Bild” setzt dem Bundespräsidenten spektakulär die Pistole auf die Brust. Denn eine Ablehnung der Veröffentlichung könnte so aussehen, als habe Wulff tatsächlich nicht nur um Aufschub gebeten – die “Bild” im Machtkampf gegen das deutsche Staatsoberhaupt!
Bundespräsident Wulff versagte kurz nach der Ankündigung Diekmanns seine Zustimmung. Unabhängig davon, wie “Bild” nun mit dieser Reaktion umgeht, stellt sich die rechtlich interessante Frage, ob “Bild” denn die Aufzeichnung trotzdem veröffentlichen dürfte. Betroffen ist das “Recht am eigenen Wort”, das aus dem Allgemeinen Persönlichkeitsrecht abgeleitet wird (Art. 1 Abs. 1 i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG). Die “Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes” ist gemäß § 201 Abs. 1 StGB sogar strafbar, allerdings setzt der Straftatbestand eine unbefugte Aufnahme voraus – die Aufzeichnung selbst war damals aber von Wulff durchaus gewollt, auch wenn er sie nun sicher bereuen wird.
Eine Veröffentlichung der Aufzeichnung würde einen Eingriff in das Allgemeine Persönlichkeitsrecht des Christian Wulff darstellen. Ob dieser Eingriff zulässig ist, muss letztendlich durch eine Interessenabwägung entschieden werden (datenschutzrechtlich müsste man dies über § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BDSG lösen). Auf der anderen Waagschale befindet sich ein erhebliches Interesse der Öffentlichkeit, was sich in der aktuellen öffentlichen Diskussion widerspiegelt (dass man das Thema schon nicht mehr hören mag, liegt wohl vor allem an der Peinlichkeit der ganzen Geschichte).
Meiner Ansicht nach wäre eine Veröffentlichung ohne Zustimmung ein unzulässiger Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Christian Wulff: Zwar war er damals nicht als reine Privatperson betroffen, sondern schon als Person in einem besonderem Amt, in dessen Rolle er sich nur eingeschränkt auf Persönlichkeitsrechte berufen darf. Dennoch hat ein Telefonat und damit auch die Mitteilung auf einer Mailbox immer – also auch im dienstlichen Umfeld – einen sehr privaten Charakter. Dieser spiegelte sich auch in Wulffs heutiger Äußerung wieder. Wulff sagte laut Spiegel Online:
die “in einer außergewöhnlich emotionalen Situation gesprochenen Worte” seien ausschließlich für Diekmann bestimmt
Am besten lässt sich der private Charakter einer Mailbox-Nachricht bei einem Vergleich mit einer dienstlichen E-Mail nachvollziehen. Beim Versand einer dienstlich veranlassten E-Mail muss in Einzelfällen damit gerechnet werden, dass diese auch an Dritte weitergeleitet wird (LG Köln, Urteil v. 28.05.2008, AZ: 28 O 157/08). Sobald sich aber erkennen lässt, dass eine Weiterleitung nicht gewollt ist, muss diese schon unterbleiben (LG Saarbrücken, Urteil v. 16.12.2011, Az.: 4 O 287/11). Eine Mailbox-Nachricht ist hingegen immer nur für den Angerufenen bestimmt. Mit einer Weiterleitung an Dritte kann hier – anders als bei einer E-Mail – nicht gerechnet werden. Der angeblich sehr emotionale Ton der Mitteilung spricht in diesem konkreten Fall schließlich recht eindeutig für einen privaten Charakter der Aufzeichnung. Ergebnis: Ohne Einwilligung keine Veröffentlichung.
Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel: Hier kommentierenHeute möchten wir eine interessante Studie vorstellen und zwar eine von der Initiative D21 in Auftrag gegebene Studie zum digitalen Nutzungsverhalten in der deutschen Gesellschaft. In der Studie werden sechs unterschiedliche Nutzertypen klassifiziert und deren spezifische Auswertungsergebnisse dargestellt. Außerdem wird der Frage nachgegangen, wie sich die Nutzung von Social Media bei „Digital Souveränen“ im Vergleich zu „Digital wenig Erreichten” im Einzelnen auf deren Freizeitverhalten auswirkt. Nutzungstypübergreifend wurde außerdem das Ergebnis des von den Nutzern zu bewertenden Statements “Wir müssen stärker auf Datenschutz achten” (Stichwort: gläserner Mensch) betrachtet.
Die Studie wurde von TNS Infratest durchgeführt, die insgesamt 1.000 Personen ab 14 Jahren interviewt hat. Methodisch basiert die Studie auf der Annahme von sechs Säulen, die den Umgang mit digitalen Medien ganzheitlich erfassen sollen. Die drei Säulen “Infrastruktur”, “Wissen” und “Kompetenz” stützen hierbei die Dimension “Digitales Potential”. Die weitere Dimension “Einstellungen und Nutzung” baut auf den übrigen drei Säulen “Nutzungsintensität”, “Nutzungsvielfalt” und “Einstellungen” (im Sinne von: welche Einstellung hat der Nutzer digitalen Medien gegenüber?) auf.
Auf diesen Grundlagen basierend untersucht und kategorisiert die Studie seit 2009 die deutsche Gesellschaft hinsichtlich ihrer Entwicklung im digitalen Zeitalter. Sechs Nutzertypen konnten dabei innerhalb der Bevölkerung identifiziert werden:
Typ 1: Der digitale Außenseiter. Er ist im Durchschnitt 62,5 Jahre alt, vorwiegend weiblich (59 %) und nicht berufstätig (73%). Typ 2, der Gelegenheitsnutzer, dessen Durchnittsalter mit 46,8 Jahren um einiges niedriger liegt, ist ebenfalls überwiegend weiblich (64%) und weist geringen Anteil an Berufstätigen (53%) auf. Bei Typ 3, dem Berufsnutzer, liegt der Altersdurchschnitt (47,8 Jahre) und der Frauenanteil (70 %) in etwa wie bei Typ 2. Wie die Typenbezeichnung aber vermuten lässt, handelt es sich hier überwiegend um Berufstätige (80%). Typ4 wird als Trendnutzer bezeichnet und ist im Durchnitt 37,5 Jahre alt, überwiegend männlich (65%) und zumindest eher beruftätig (55%). Typ 5, der Digitale Profi, weist mit 37,2 Jahren einen ähnlichen Altersdurchschnitt auf und ist sogar zu 69% männlich. Hier liegt der Anteil an Berufstätigen am Höchsten mit 87 %. Den Schluss bildet Typ 6, die Digitale Avantgarde, mit einem Durchschnittsalter von nur 34 Jahren und einem sehr hohen Männer- und Berufstätigenanteil von 72 % bzw. 79 %.Handelt es sich denn bei Intensivnutzern - um bei den Typbezeichnungen der Studie zu bleiben, also bei Trendnutzern, Digitalen Profis und der Digitalen Avantgarde – wie so oft unterstellt wirklich meistens um „Nerds“? Um dies empirisch zu klären, wurden in der Studie Fragen zum Freizeitverhalten der deutschen Bevölkerung mit aufgenommen und so genannte “Digital Souveräne” (Typ 4-6) mit den so genannten “Digital wenig Erreichten” (Typ 1-3) verglichen. Das zentrale Ergebnis:
Die Freizeitaktivitäten beider Gruppen sind sehr vielfältig, sie unterscheiden sich auch hinsichtlich einzelner Aktivitäten teilweise deutlich, aber es kann eindeutig festgestellt werden: Die Digital Souveränen sind weit davon entfernt, ihre Freizeit nur noch vor dem Computer zu verbringen – das Bild des monothematisch interessierten kontaktscheuen Einzelgängers muss verworfen werden.
Das im Rahmen der Untersuchung von jedem Teilnehmer zu bewertende Statement „Wir müssen stärker auf Datenschutz achten” („gläserner Mensch”) befanden sämtliche Nutzertypen durchweg für überwiegend zutreffend (durchschnittlich etwa 80%!). Ausreißer nach unten stellen hierbei die digitalen Außenseiter mit nur 60 % dar. Trendnutzer konnten dem Statement hingegen sogar zu 92 % zustimmen.
Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel: Hier kommentierenDie Kampagnen gegen Facebook und Co. blieben nicht ohne Folgen: Das Vertrauen der Bürger in den Datenschutz in Social Networks ist äußerst gering.
Laut einer aktuellen Studie des Instituts Forsa im Auftrag des Branchenverbands der Informationswirtschaft BITKOM vertrauen die Deutschen sozialen Netzwerken beim Umgang mit persönlichen Daten kaum. Nur 14 % haben ein sehr starkes oder starkes Vertrauen; 30% haben ein wenig starkes und 46 % haben gar kein Vertrauen.
Dass trotz dieser Bedenken die Nutzerzahlen in die Höhe schnellen, kann dennoch nicht überraschen: Da soziale Netzwerke definitionsgemäß die Freigabe einer erheblichen Menge von Daten verlangen und bei den kostenlosen Diensten das einzige Betriebskapital die Daten ihrer Nutzer sind, wäre eine andere Haltung wohl sehr naiv.
Dass die Nutzer dennoch in wichtigen Bereichen hohe Datenschutzstandards wünschen und erwarten, zeigt eine andere Zahl der Studie.
Demnach genießen Krankenkassen und Banken ein besonders hohes Vertrauen bei den Bürgern. 77 % der Befragten haben ein starkes oder sehr starkes Vertrauen in ihre Krankenkasse, wenn es um den Umgang mit persönlichen Daten geht. 75 % der Bürger vertrauen ihrer Bank, 74 % den von ihnen besuchten Ärzten und Krankenhäusern.
Etwas überraschend ist, dass staatliche Stellen lediglich ein mittleres Vertrauensniveau beim Datenschutz erzielen. Nur 59% haben starkes oder sehr starkes Vertrauen in öffentliche Stellen wie Meldeämter, Finanzämter, Arbeitsagentur etc. Hier wäre interessant zu wissen, ob dies auf persönlicher Erfahrung oder einem unbestimmten Unwohlsein basiert. Leider gibt die Studie hierüber keine Auskunft.
Vertrauensschaffende Maßnahmen sind nach der Studie in jeden Fall erforderlich, da Behördendienste (e-governement), die Energieversorgung (smart grid), aber auch das Gesundheitswesen (elektronische Gesundheitskarte) sowie Verkehr und Bildung immer stärker über Internet-Technologien gesteuert werden. So folgert Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf aus der Studie:
“Wir wollen und werden mehr Vertrauen aufbauen…Gerade mit Blick auf die intelligenten Netze der Zukunft gibt es hohen Aufklärungsbedarf.”
Dazu passt, dass Vertrauen schaffen als ‘Managing Trust’ auch Leitthema der kommenden CeBIT sein wird.
Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel: Hier kommentierenKurz vor Jahresende gab der 2011 vor allem mit seinem Kampf gegen das größte soziale Netzwerk Facebook in Erscheinung getretene Datenschützer Thilo Weichert, seit 2004 Datenschutzbeauftragter für Schleswig-Holstein und Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD), der taz noch mit einem persönlichen Interview die Ehre. Weichert äußert sich im Gespräch vor allem zu seinem großen Thema im Jahr 2011 „Facebook und der Datenschutz“. Aber auch weitere zentrale datenschutzrechtliche Problemkreise wie die Videoüberwachung, die Piratenpartei oder die geplante EU-Verordnung bleiben nicht unerwähnt.
Für sein größtes Projekt im Jahr 2011, sein Kampf gegen Facebook, zieht Weichert trotz zahlreicher kritischer Stimmen eine positive Bilanz:
Ich stehe nicht alleine, sondern habe die hundertprozentige Unterstützung aller Datenschutzbehörden in Deutschland. Die Kollegen waren nur etwas überrascht, wie wir bei Facebook vorgeprescht sind. Aber es gab im September eine Entscheidung der Datenschutzkonferenz und im November des Düsseldorfer Kreises, das sind die beiden Koordinierungsgremien auf Bundesebene, die uns voll den Rücken gestärkt haben. Und auch von den Datenschützern in Europa werden unsere Positionen voll und ganz geteilt.
Dabei betont Weichert, dass es ihm – wie vielfach unterstellt – keineswegs darum gehe, zu gewinnen oder gar sich zu profilieren:
Aber wir müssen einen Prozess in Gang setzen, der eine rationale und rechtlich korrekte Auseinandersetzung mit sich bringt und zu politisch akzeptablen, demokratisch legitimierten und gesellschaftlich akzeptablen Lösungen führt. (…) Wir haben bei Facebook das ganz große Problem, dass sich etwas Rechtswidriges als Kommunikationsstandard in unserer Gesellschaft festgesetzt hat.
Ein weiteres datenschutzrechtlich äußerst relevantes Thema, das im Jahr 2011 stark an Bedeutung zugenommen hat, ist nach Einschätzung Weicherts das Thema Videoüberwachung. Außerdem rief Weichert in seinem Interview ein weiteres Ereignis ins Bewusstsein, das dieses Jahr völlig geräuschlos über die Bühne ging: Deutschlands bislang größtes Statistikprojekt “Zensus 2011″. Auch hierüber berichteten wir. Immerhin: Als Hoffnungsträger des Jahres 2011, um das Thema Datenschutz wieder zu einem wählerrevanten Thema zu machen, sieht Weichert die Piratenpartei.
Und welche datenschutzrechtlichen Ereignisse und Fragestellungen kommen laut Weichert im Jahr 2012 auf uns zu?
Neben dem Dauer-Brenner “Soziale Netzwerke und der Datenschutz” wird dies zunächst einmal die EU-Datenschutzverordnung sein, deren Termin für die offizielle Vorstellung eigentlich erst für den Januar anberaumt ist. Ein Entwurf war aber bereits im Vorfeld im Internet aufgetaucht. Außerdem befürchtet Weichert, dass die Bedeutung des so genannten Scorings, also des Datensammelns etwa von Kreditinstituten zur Bonitätsprüfung, weiter zunehmen wird. Gegen die damit einhergehende „digitale Bewertung“ plant Weichert im Jahr 2012 vorzugehen. Wir werden berichten.
Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel: Hier kommentieren « ältere BeiträgeDatenschutz RSS ist ein datenschutzkonformer RSS-Reader für das iPhone mit Empfehlungen und Informationen zum Datenschutz.
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eingetragen am: 2011-11-01 09:57:31
eingetragen am: 2011-10-31 21:05:53
eingetragen am: 2011-10-31 16:18:30
eingetragen am: 2011-10-31 15:22:29
eingetragen am: 2011-10-31 12:57:40
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Indiskretion Ehrensache
Ich behaupte nicht, jedermann müsse auf Facebook sein. Ich bin auch kein Freund von Marketing-Entscheidern, die von vorne herein ihren Leuten einimpfen: “Wir müssen auf Facebook!” Facebook ist nicht alles und kein Allheilmittel.
Aber.
Keine Technologie und kein Dienst in der Geschichte der Menschheit hat sich schneller verbreitet. Das lässt einen ja schon mal grübeln.
Ich glaube auch, dass einige Menschen, zum Beispiel Journalisten, auf Facebook sein sollten, da sie ansonsten ihren Beruf, ihre Funktionen und ihre Ämter nicht den Anforderungen gemäß ausfüllen können. Und ich bin überzeugt davon, dass Facebook unsere Gesellschaft auch außerhalb des Diktatorenstürzens massiv verändert. Jenes Opponieren, Revoluzzen und Occupyen ist ja nicht für jedermann, das muss man verstehen. Wären alle Revolutionäre, gäbe es keine Revolutionen mehr.
Tatsächlich sind es die kleinen Dinge, die dafür sorgen, dass Facebook dabei ist, zur Nervenbahn unserer Gesellschaft zu werden. Inzwischen ist es selbst für Menschen außerhalb unserer Blase der Digitalverrückten ganz normal, am Geburtstag von Glückwünschen auf Facebook überschwemmt zu werden. Klar: Facebook weist natürlich aktiv darauf hin und so gratulieren viele Nutzer eben anderen, denen sie sonst nicht gratuliert hätten. Aber genau das ist ja der Punkt: Früher hatten wir jene Menschen, denen wir unbedingt gratulieren wollten, jene denen wir gratulierten, wenn es gerade passte und jene, bei denen wir es unterließen.
Facebook sorgt für eine feinere Granulierung unserer zwischenmenschlichen Beziehungen – und somit für mehr Nähe, wenn auch nur ein wenig mehr. Denn wenn uns da jemand gratuliert denken ja nur die Extrem-Misanthropen: “Bäh, der fiese Möpp schreibt das nur, weil Facebook ihn daran erinnert hat.” Tatsächlich freuen sich die meisten Menschen ein ganz klein wenig selbst über ein dürres “Herzlichen Glückwunsch”.
Zu Jahresbeginn nun starb mein ehemaliger Chef Marcello Berni. In all den Jahren beim Handelsblatt hatte ich nie einen besseren, motivierenderen und besser führenden Vorgesetzten. Marcello war ein wundervoller, wundervoller Mensch. Zuerst waren es italienische Freunde, dann ehemalige Kollegen aus Deutschland, die ihre Gefühle auf seinem Facebook-Profil in Status Updates fassten, kleine Nachrichten, persönliche Botschaften, direkt gerichtet an ihn. Die Seite wurde zur Anlaufstelle der Trauernden, meist von jenen, die nicht in unmittelbar engem Kontakt mit seiner Familie in Mailand stehen.
Nun trauern wir auch auf Facebook. Man mag das grauenvoll finden. Doch wo sonst hätte man dies bisher tun können, sich treffen, um einen Menschen zu betrauern, der viele hundert Kilometer entfernt begraben wird? Und einen Moment innehalten um zu lesen, wie andere den Verstorbenen in Erinnerung haben? Auch dies ist eine neue Granulierung unserer zwischenmenschlichen Beziehungen.
Diese Fein-Granulierung erzeugt auch neue Fragen zum Umgang miteinander. [click to continue…]
{ 10 comments }
var flattr_uid = '15364'; var flattr_tle = 'Facebook - die neue Nervenbahn unserer Gesellschaft'; var flattr_dsc = 'Ich behaupte nicht, jedermann müsse auf Facebook sein. Ich bin auch kein Freund von Marketing-Entscheidern, die von vorne herein ihren Leut ...'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_lng = 'de_DE'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.indiskretionehrensache.de/2006/03/netzwerk-recherche-medienkodex/comment-page-1/#comment-8086'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 'true';Dieser Kurzfilm stammt aus dem Jahr 2001. Er spielt mit dem Gedanken wie es klänge, sagten sich Werbeagenturen und ihre Kunden die Wahrheit. Schon vor 10 Jahren machte “The Truth in Advertising” die Runde, allerdings verhackstückt in Einzelteile, wobei vor allem die erste Szene als Linke via E-Mail verteilt wurde.
Nun sehe ich gerade, dass es ihn komplett gibt. Und er ist noch immer jede Minute wert:
{ 1 comment }
var flattr_uid = '15364'; var flattr_tle = 'Die Wahrheit über Werbung'; var flattr_dsc = 'Dieser Kurzfilm stammt aus dem Jahr 2001. Er spielt mit dem Gedanken wie es klänge, sagten sich Werbeagenturen und ihre Kunden die Wahrheit ...'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_lng = 'de_DE'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.indiskretionehrensache.de/2006/03/netzwerk-recherche-medienkodex/comment-page-1/#comment-8082'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 'true';Selten war ich in meiner Meinung über ein technisches Gerät so zwiegespalten wie in Sachen Kindle.
Auf der Le Web 2007 hielt ich ihn zum ersten Mal in der Hand, er war noch recht frisch. Das Display gefiel mir sofort. denn mein Problem am Abend ist: Lese oder arbeite ich vor dem Zubettgehen an einem Computerbildschirm, dann kann ich nicht einschlafen. Das gilt ebenso für iPhone und iPad, die es 2007 noch oder gerade erst gab. Offensichtlich geht es nicht jedem so, aber manchem.
Das E-Ink-Display des Kindle wäre mangels Beleuchtung aber kein Problem, das war direkt klar. Nur: Wer zum Teufel hatte das Drumherum designed? Der kybernetisch eingefrorene und gerade erst wieder aufgetaute Designer des ersten IBM-PC? Auf jener Le Web gab Star-Designer Philippe Starck den perfekten Kommentar ab: “It looks almost modern.”
Link:
Dabei blieb es dann auch. Mein Drang, einen Kindle zu erwerben war höchst begrenzt. E-Reader werden definitiv Alltag werden, aber sie werden anders aussehen als der Kindle 2007.
Und nun – hab ich seit Ende vergangenen Jahres doch einen. Schuld ist der geschätzte Wirtschaftswoche-Redakteur Sebastian Matthes. “Mein Leseverhalten hat sich total verändert”, sagte er mir bei einem gemeinsamen Mittagessen. Vor allem die Synchronisation zwischen Kindle und der iPhone-App hatte es ihm angetan.
Also kaufte ich mir auch einen – und erlebte etwas Ähnliches. Dabei nehme ich in Sachen Design nichts zurück: Man sollte Jeff Bezos mit der gedruckten Encyclopedia Britannica durch seine Lagerhäuser prügeln ob seiner Ambitionslosigkeit in Sachen “Ich bringe mal was schönes auf den Markt.” Auch vier Jahre nach der Le Web ist der Kindle fast modern. Das gilt auch für die Benutzeroberfläche. Sie ist so logisch und durchdacht wie ein Kleinkind in der Trotzphase. Kurz: All das, was Apple so elegant und schön macht, fehlt.
Und trotzdem werde ich ab jetzt sehr, sehr viel auf dem Kindle lesen.
Der eine Grund dafür ist die angenehme Leichtigkeit. Der Kindle ist leichter als ein Hardcover-Buch, die Schriftgröße lässt sich anpassen, das Display ist großartig. Einerseits lese ich somit entspannter, andererseits auch tatsächlich leichter und schneller. Jenes von Buch-Fans oft beschriebene Gefühl “Und dann lege ich mich aufs Sofa und tauche in ein Buch ab” entsteht bei mir mit dem Kindle wesentlich stärker. Denn es gibt kein Papier, das beim Umblättern im Schoß über die Kleidung schrabt, der Literaturträger liegt nicht gewaltig schwer in der Hand wie die Steve-Jobs-Bio und bei einem Page Turner lässt sich die Page eben einfach schneller turnen. Es müsste aber noch dramatisch einfacher werden, Notizen zu machen und diese Anmerkungen weiterzureichen. Das ist derzeit ein gewaltiger Aufwand.
Und noch etwas ist ziemlich großartig: die Möglichkeit, sich Texte und Dokumente auf den Kindle zu senden. Dies geht einerseits per E-Mail, andererseits gibt es schöne Hilfswege wie “Send to Kindle” für den Chrome-Browser.
Ich gehöre auch zu den Menschen, die 417 Tabs aufhaben mit Texten, die später definitiv mal gelesen werden müssen. Und, nein, Dienste wie Instapater und Readitlater haben das auch nicht geändert. Es ist relativ egal, wo sich die Seiten befinden, die ich für später zum Lesen abgelegt habe, um sie später nicht zu lesen. Beim Kindle ist das ein wenig anders, weil das Lesen entspannter ist. Leider kann ich dann von dort auch die Texte nicht via Social Web weitergeben.
Der Kindle ist somit wie Facebook: Ich möchte nicht mehr auf ihn verzichten, aber sieht grausam aus und ist ziemlich nutzerunfreundlich. Ich hoffe nur, dass der Anfangserfolg des Kindle Fire in den USA nicht dazu führt, dass Amazon sich darauf konzentriert ein Billig-iPad zu produzieren. In seiner jetzigen Form hat er einen festen Platz in meinem Medien-Alltag.
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var flattr_uid = '15364'; var flattr_tle = 'Kindle - Ambivalenz, in Plastik gegosen'; var flattr_dsc = 'Selten war ich in meiner Meinung über ein technisches Gerät so zwiegespalten wie in Sachen Kindle.Auf der Le Web 2007 hielt ich ih ...'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_lng = 'de_DE'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.indiskretionehrensache.de/2006/03/Es-wird-Frühling/comment-page-1/#comment-8068'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 'true';Es gibt Momente in meiner Kindheit und Jugend, die ich komplett vergessen habe, von denen ich heute aber gerne wüsste, was sich genau zugetragen hat. Zum Beispiel jener Tag, an dem ich einen Commodore 64 bekam. Mutmaßlich war dies ein Weihnachtsfest, denn zu Weihnachten gab es immer größere Geschenke als an Geburtstagen.
Und auch wenn ich heute gerne schreiben würde, dass sich von da an meine Welt von Grund auf veränderte, so ist doch höchst wahrscheinlich, dass sie es nicht tat. Denn Videospiele – und das war nun mal der Hauptanreiz in jenen jungen Teenagerjahren – spielte ich auch schon vorher auf dem Atari VCS. Und das Programmieren in Basic – Reiz Nummer zwei – hatte ich schon auf dem Sinclair ZX1 gelernt, der dem Vater meines einst besten Freundes gehörte.
Also war der C64 nur eine Evolution. Immerhin aber eine, die den sozialen Status eines moppeligen Strebers in neue Höhen brachte. Oder besser: in eine andere Sphäre. Denn tatsächlich gab es in meiner Jahrgangsstufe vergleichsweise wenige Commodore-Besitzer. Wer aber den Brotkasten besaß, der war auf Droge – Spieledroge. Ein Tag ohne neues, natürlich raubkopiertes Spiel war kein guter Tag. Es war der Moment, da sich mein Umfeld teilte in C64 und Nicht-C64. Erstere waren vermehrt in der Jahrgangsstufe über und der unter mir zu finden. So tat sich etwas für die damalige Zeit Erstaunliches: Meine besten Freunde waren mit einem Mal entweder älter oder jünger als ich. Dies war zumindest auf dem Münsterländischen Lande höchst Ungewöhnlich.
Der kleine Computer erzeugte ein neues Netzwerk. Und dieses bestand entgegen langläufigen Vorurteilen nicht nur (wenn auch vor allem) aus Männern. Und es setzte sich nicht zusammen aus überernährten Außenseitern. Als Beispiel fällt mir da sofort Rainer ein, eine Stufe über mir (oder waren es sogar zwei?), der einerseits die besten Kontakte zu den Cracker-Kreisen besaß, andererseits aber selbst Rap-Musik mixte. Schlank war er, sah gut aus, war witzig und extrovertiert, versuchte seine Leidenschaft für diesen merkwürdigen Sprechgesang auf uns zu übertragen.
Wenn heute die Rede ist von der “Generation C64″, so ist dieser Begriff ein wenig mit Vorsicht zu genießen. Denn es war eben nicht eine ganze Generation, die jenen Computer besaß. Doch wer ihn hatte, der wurde im Extremfall für immer verändert. Was rund um das Gerät passierte, sollte das digitale Zeitalter prägen, wie Christan Stöcker in seinem sehr lesenswerten Buch (mit dem immer noch doofen Titel) “Nerd Attack” beschreibt.
Und selbst bei jenen, die das nicht so stark empfanden, ist ein tief sitzendes Gefühl der Nostalgie geblieben, das sich regt, wann immer sie einen C64 erblicken. Ein solches Foto ist bei meinen Vorträgen häufig zu sehen und es löst bei vielen im Publikum ein merkwürdig entrücktes Lächeln aus, ein Nachbar-Anstupsen mit den geflüsterten Worten “Den hatte ich auch”.
In dieser Woche wird der Commodore 64 30 Jahre alt. Erstaunlicherweise kann man eine modernisierte Version noch immer kaufen. Vielleicht kommen ja noch ein paar feuilletonistische Betrachtungen und vielleicht gar Lobeshymnen auf jenes erstaunliche Produkt. Derzeit aber finde ich diese nur in einigen Tech-Diensten, die vermutlich (wie ich) aufgrund dieser Techcrunch-Geschichte auf das Jubiläum aufmerksam wurden.
(Dies könnte nebenbei darauf hindeuten, dass eben die allermeisten Journalisten zu jenen Nicht-C64igern gehörten. Zu jenem Teil der deutschen Bevölkerung, der sich fünf Jahre nach der Geburt des Commodore 64 so unfassbar schwer mit Computern tat, wie die Bundestags-Abgeordneten der Grünen.)
Dabei wäre es dringend nötig, einem der erstaunlichsten elektronischen Geräte in der Geschichte der Menschheit Happy Birthday zu wünschen – und einfach mal Danke zu sagen. Also: Happy Birthday, alter Brotkasten. Und danke!
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var flattr_uid = '15364'; var flattr_tle = 'Happy Birthday, Commodore 64'; var flattr_dsc = 'Es gibt Momente in meiner Kindheit und Jugend, die ich komplett vergessen habe, von denen ich heute aber gerne wüsste, was sich genau zuget ...'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_lng = 'de_DE'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.indiskretionehrensache.de/2006/03/Internet---jetzt-auch-im-Ausland/comment-page-1/#comment-8061'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 'true';Gefunden bei Launch.
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var flattr_uid = '15364'; var flattr_tle = 'Siri wird uns alle umbringen'; var flattr_dsc = 'Gefunden bei Launch. ...'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_lng = 'de_DE'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.indiskretionehrensache.de/2006/03/Wir-Ratten/comment-page-1/#comment-8058'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 'true';So. 2012.
Zeit für die jährliche Wette gegen mich selbst hier im Blog: Was wird in Sachen MedienInterwebsMarketingZeugsundso passieren? Also jetzt mal abgesehen davon, dass uns spätestens im Februar Witze über Maya-Weltuntergänge tierisch auf den Geist gehen werden?
Dazu natürlich erstmal ein Blick auf die Prognose 2011:
1. Der Kampf um die Hauptstadt: Yep, tobt.
2. Verleger-Panik und iPad-Depression: Halber Treffer, würde ich sagen. Die Ernüchterung über die Möglichkeiten des iPad setzte bei den Verlagsmanagern zwar ein, gleichzeitig brauchten einige große Medienhäuser aber bis Jahresende um überhaupt eine App auf die Beine zu stellen. Jene Apps – namentlich die von “FAS” und “Süddeutsche” – sind absehbar die Ernüchterungsbringer für 2012 – denn sie sind grotesk schlecht. Was nicht kam: die Gesamtmedienreichweite. Dabei hatte ich unterschätzt, dass Deutschlands Verleger einfach nicht in der Lage sind, gemeinsame Projekte in einer für andere Branchen normalen Geschwindigkeit umzusetzen. Das aber ist ja eigentlich gut, nur so kann Wettbewerb funktionieren.
3. Online-News: Die neuen Nachrichtenfilter sind da, und es werden weitere kommen.
4. Mobiles Klondyke: Nope, da lag ich daneben. Noch immer ist Deutschland Smartphone-Entwicklungsland. Insofern wird da noch eine ganze Menge kommen.
5. Facebook: Ja, jetzt ist jeder auf Facebook. Aber ich hätte nicht gedacht, wie uninspiriert Deutschlands Marketing-Leute und Werber die Möglichkeiten der Plattform nutzen.
6. Das Krachen der großen Agenturen: Hat zumindest begonnen, wie der Wechsel der Jung-von-Matt-Köpfe Karen Heumann und Armin Jochum zu Kemper Trautmann und die danach von Jean-Remy von Matt angezettelte Schlammschlacht zeigt.
7. Social Media Wohltäter: Da lag ich komplett daneben.
8. Das Zittern der Bücher: Fehlschlag. Die Buchbranche in Deutschland ignoriert weiterhin mutig, dass eine steigende Zahl ihrer Kunden den Kindle gar nicht so doof finden.
9. Groupon: Das ging nun schneller als erwartet. Erst verbreitete sich das Geschäftsmodell rasend schnell, dann machten die Zahlen anlässliche des Groupon-Börsengangs klar, dass es für die Plattformen keineswegs eine sichere Goldgrube ist.
10. Freut Euch nicht zu früh: Tobt die Wirtschaftskrise auch in Deutschland? Oder kommen wir mit einem blauen Auge davon? Das darf wohl jeder für sich entscheiden.
So, und nun kommen wir zum Jahr 2012…. [click to continue…]
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var flattr_uid = '15364'; var flattr_tle = 'Glaskugelige Kaffeesatzlesereien 2012'; var flattr_dsc = 'So. 2012.Zeit für die jährliche Wette gegen mich selbst hier im Blog: Was wird in Sachen MedienInterwebsMarketingZeugsundso passieren? ...'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_lng = 'de_DE'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.indiskretionehrensache.de/2006/03/Das-Messer-an-der-Kehle/comment-page-1/#comment-8044'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 'true';Liebe Leserinnen und Leser,
2011 war in jeder Beziehung ein bewegtes, aufregendes, wildes Jahr. Das sorgte dann auch dafür, dass ich hier so wenig geschrieben habe, wie in keinem der sieben Jahre Indiskretion-Geschichte. Aber das soll sich – so der Maya-Kalender nicht einen Strich durch die Rechnung macht – im kommenden Jahr natürlich wieder ändern.
Bei Ihnen möchte ich mich bedanken fürs Mitlesen, Kommentieren, Tipps geben und Mitmachen – DANKE!
Und nun einen guten Rutsch! (Aber bitte sagen Sie nicht Übergang, das klingt so nach Maya-Kalender.)
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var flattr_uid = '15364'; var flattr_tle = 'Erster! Erster!'; var flattr_dsc = 'Liebe Leserinnen und Leser,2011 war in jeder Beziehung ein bewegtes, aufregendes, wildes Jahr. Das sorgte dann auch dafür, dass ich hie ...'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_lng = 'de_DE'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.indiskretionehrensache.de/2006/03/Das-Messer-an-der-Kehle/comment-page-1/#comment-8042'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 'true';Kürzlich sah ich an einer Düsseldorfer Straßenbahnhaltestelle ein Plakat. Es war aufgehängt worden von einer der zahlreichen Verkehrssicherheitskampagnen-Macher, welcher genau weiß ich nicht mehr. Seine Botschaft war ungefähr so wie alle in den vergangenen Jahrzehnten: Fuß runter vom Gas, im Winter ist die Sicht schlecht und dann werden kleine Kinder überfahren.
Ich weiß nicht, ob die Wirkung solcher Plakate jemals untersucht worden ist. Doch der Grundgedanke dahinter ist ja der richtige: Menschen am Steuer darauf hinweisen, dass sie sich und vor allem andere in Gefahr bringen, wenn sie rasen.
(Bild: Rudi Merkl/BMELV)
Wäre Ilse Aigner für solch eine Kampagne verantwortlich, so lautete der Slogan nicht: “Vorsicht im Straßenverkehr”, sondern “Gehen Sie nur in den nötigsten Fällen aus dem Haus.”
Die CSU-Frau ist ja nun vom Titel her Verbraucherschutz-Ministerin, was so ein wenig nach Atomschutzbunker klingt. Und genau so interpretiert sie ihre Aufgabe in Sachen Internet. Es geht ihr nicht darum, den digitalen Wandel der Gesellschaft zu begleiten – sie will ihn verhindern. Dazu ist ihr dann auch keine Aussage blödsinnig genug. [click to continue…]
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var flattr_uid = '15364'; var flattr_tle = 'Ilse Aigner warnt: Gehen Sie nicht aus dem Haus'; var flattr_dsc = 'Kürzlich sah ich an einer Düsseldorfer Straßenbahnhaltestelle ein Plakat. Es war aufgehängt worden von einer der zahlreichen Verkehrssic ...'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_lng = 'de_DE'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.indiskretionehrensache.de/2006/03/Das-Messer-an-der-Kehle/comment-page-1/#comment-8034'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 'true';Es gibt einen bemerkenswerten Wandel bei amerikanischen Sachbüchern: Sie werden immer besser geschrieben. Aus meiner Sicht galt bisher: Auf die Allgemeinheit zielende US-Sachliteratur (Fach- und Lehrbücher also außen vor) ist reicher an Gedanken, aber oft nur schwer zu lesen. Dies lag unter anderem an der amerikanischen Art journalistischen Schreibstils. Dieser enthält wesentlich mehr Redundanzen und unwichtige Fakten als der deutsche. Deshalb auch lassen sich die langen Reportagen in US-Magazinen wie “Time” oder “Wired” nur schwer nach Germany transferieren: Der Leser würde einfach aussteigen.
Nun aber habe ich über Weihnachten das vierte US-Sachbuch in Folge gelesen, dessen Stil mitreißend und schwungvoll war. Dessen Faktentiefe genau richtig lag (zumindest für meinen Geschmack), dessen Wortwahl Energie und Spaß an der Sprach ausstrahlte (dies mit Einschränkungen – dazu später) und das logisch im Sinne des Lesers konstruiert war: Nach “Life” von Keith Richards, David Kirkpatricks “Der Facebook-Effekt” und “Public Parts” von Jeff Jarvis war es nun die Steve-Jobs-Biographie von Steve Isaacson.
Über das wohl erfolgreichste Buch 2011 etwas zu schreiben kommt mir etwas blöd vor – mutmaßlich haben es die meisten der Leser hier schon. Und wer nicht: kaufen.
Im Vorfeld war viel darüber geschrieben worden, dass Jobs keinen Einfluss auf das Werk genommen und Isaacson freie Hand gelassen habe. Oft genug ist solch eine Aussage natürlich PR-Geschwafel – im Fall von Steve Jobs definitiv nicht. Das Ausmaß negativer Geschichten über den Apple-Gründer ist so groß, dass es schwer fällt die angenehmen Seiten Jobs nicht einfach nur als Kosmetik zu betrachten, damit er nicht als vollständiger Tyrann und Unsympath dasteht.
Oder wie Isaacson schreibt:
“Er legte Wert darauf, auf brutale Weise ehrlich zu sein. ,Es ist mein Job, klar auszusprechen wenn etwas scheiße ist, anstatt es schönzufärben.’ Dieser Zug machte ihn charmant und inspirierend, er machte ihn aber auch, um die Sache beim Namen zu nennen, bisweilen zu einem Arschloch.”
Die Direktheit über diesen Wesenszug gibt dem Buch ein hohes Maß an Authentizität. Gleichzeitig ist es hervorragend komponiert. Isaacson erzählt die erste Hälfte, ungefähr bis zum Verkauf von Pixar an Disney, eher chronologisch. Eine gute Wahl: Denn den meisten außerhalb der Tech-Szene dürfte Jobs zu dieser Zeit wenig bis gar nicht bekannt gewesen sein. Hätte Isaacson dies aber durchgehalten, wäre die Zeit von iPhone und iPad langweilig ausgefallen. Denn dies war die Ära, in der alles und jedes bei Apple in den Medien durchgekaut wurde, in der man das Gefühl hatte, alles zu wissen. Hier schaltet Isaacson nun auf Themengebiete um. Ein schwieriges Gebiet: Denn welche Anordnung die logische zu sein scheint, dürfte jeder Leser je nach Wissen und Interesse anders beurteilen. So war mir die Lücke zwischen dem Entstehen des iPhone und der Idee für den App-Store zu groß. Doch dies kann jemand anders auch völlig anders sehen.
Leider aber entschied ich mich, “Steve Jobs” auf deutsch zu lesen. Ich lese gern englische Bücher, aber in deutscher Sprache deutlich schneller. Und da Sachbücher oft einen eher neutralen Schreibstil pflegen ist es mir recht egal, in welcher Sprache ich sie lese. Das aber war ein Fehler. Die Übersetzung wurde vom Verlag C. Bertelsmann bedingt durch Jobs Tod schnell zusammengeschustert. Gleich sechs Übersetzer werden genannt und so liest sich das Buch oft wie ein Flickenteppich. Der Stil verändert sich, das Wissen über die digitale Welt ebenso. Spätestens wenn von “Powerpoint-Dias” die Schreibe ist, wissen wir: Dieser Übersetzer hat noch nie Powerpoint verwendet. Andere englische Begriffe werden durchgängig verwendet (was ich gut finde), aber nirgends übersetzt, genannte Unternehmen und Personen werden zu wenig in Zusammenhang gesetzt. All dies sind Aufgaben eines Übersetzers, der ein US-Buch für den deutschen Markt bearbeitet. Es bleibt die Hoffnung, dass C. Bertelsmann in weiteren Auflagen da massiv nacharbeitet. Derzeit aber ist die Übersetzung, um es mit Steve Jobs zu sagen, scheiße.
Also lieber die Originalausgabe. Wer sie erwirbt, erhält eine Biographie, die auch Nicht-Techies viel erzählt über die unterschiedlichen Philosophien der IT-Welt und über einen Manager, der weit mehr davon verstand, wie Produkte und wie Marketing im 21. Jahrhundert aussehen müssen als jeder andere seiner Generation. Auch, wenn er oft genug ein Arschloch war.
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var flattr_uid = '15364'; var flattr_tle = 'Walter Isaacson: "Steve Jobs"'; var flattr_dsc = 'Es gibt einen bemerkenswerten Wandel bei amerikanischen Sachbüchern: Sie werden immer besser geschrieben. Aus meiner Sicht galt bisher: Auf ...'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_lng = 'de_DE'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.indiskretionehrensache.de/2006/03/Von-Insidern-und-Informanten/comment-page-1/#comment-8026'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 'true';
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var flattr_uid = '15364'; var flattr_tle = 'Fröhliche Weihnachten!'; var flattr_dsc = ' ...'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_lng = 'de_DE'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.indiskretionehrensache.de/2006/03/Von-Insidern-und-Informanten/comment-page-1/#comment-8023'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 'true';← Previous Entries
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Do, Jan 5, 2012
2 Kommentare
Sind Personalberatungen wirklich unverzichtbar, oder gibt es innovativere Wege? Mit dem Start der Online-Stellenbörsen 1995 begann ein neues Zeitalter für Personalberatungen und Headhunter. Früher verließ man sich auf die Printmedien und nicht zuletzt auf ein persönliches Netzwerk. Heute nutzen sie vor allem Business Networks. Die Personalabteilungen werden aber selber immer aktiver im Web. Entwickelt sich Social Media vom Segen zum Fluch für Personalberater?
Online-Stellenanzeigen boten im Gegensatz zu sehr teuren Printanzeigen ein finanziell überschaubares Invest, das sich bei erfolgreicher Vermittlung vergolden lassen konnte. Als ich noch bei jobpilot arbeitete haben wir uns nicht selten darüber amüsiert, wenn Unternehmen und von Ihnen zusätzlich beauftragte Personalberatungen, am gleichen Tag, mit nahezu gleichem Text, eine nahezu identische Anzeige schalteten. Wieso so etwas von Erfolg gekrönt war? In der Regel lag die Kunst in der schnellen Aktion. Dank häufig träger Bewerbungsprozesse in den Unternehmen, konnten sich pfiffige Personalberater durch schnelle Aktion einen Vorteil verschaffen. Natürlich konnten die viele Personalberater auf ein eigenes Bewerbernetzwerk zugreifen, welches sie in oftmals langjähriger, mühsamer Arbeit aufgebaut hatten und Unternehmen in der Regel nicht besessen haben. In diesem Falle würde ich allerdings keine Stellenanzeige mehr bemühen, oder? Aber das Netzwerk ist halt ein Verkaufsargument und nicht zu hinterfragen.
Und es hat XING gemacht
Als das Hamburger Business Network seine virtuellen Pforten öffnete, brauchten Personalberatungen nicht so lange wie die Unternehmen, um zu begreifen, welches Paradies der fantastischen und kostenlosen Rekrutierungsmöglichkeiten sich da aufgetan hatte. Gab es denn so etwas? Eine Datenbank für Fach- und Führungskräfte die auch noch dafür bezahlten um sich dort eintragen zu lassen. Diese potentiellen Vermittlungskandidaten lieferten (und liefern) nicht nur die nötige berufliche Vita, sondern halten diese auch noch schön auf dem aktuellsten Stand. Und das beste daran: Man braucht sich nicht durch Telefonate an Zielpersonen heranarbeiten, man konnte nun einfach per Systen Kontakt aufnehmen. Und wenn die Person nicht wollte, dann konnte man ja immer noch anrufen. Den Namen und die Firma und der Zielperson hatte man ja. Man braucht nicht mehr um sich verbinden zu lassen.
Kommunikation ist Unternehmenssache!
Outsourcing ist seit Jahren ein großes Thema in den Unternehmen. Das gilt auch für Personalabteilungen. Was für die Payroll mehr als vernünftig ist, gilt aber noch lange nicht für die Kommunikation. Was vor wenigen Jahren undenkbar war, ist heute zum Standart geworden. Personalabteilungen treten, für alle sichtbar, als Sprachrohr des Unternehmens auf. Das Arbeitgeberimage, früher bisweilen versteckt hinter Produkten oder Dienstleistungen oder oft nur in die begrenzte Öffentlichkeit der Freundeskreise eigener Mitarbeiter getragen, steht heute im Mittelpunkt der Außendarstellung. Heute sollen alle wissen, welch guter Arbeitgeber man ist. Einigen fällt das Loslassen, der Schritt in die Extrovertiertheit und vor allem die gewünschte Offenheit schwer. Aber geht es heute noch ohne eigenes Blog, Facebook, Twitter, Business Networks und dem einen oder anderen – wenigstens Versuch – eines viral erfolgreichen Videos? Nein, nicht wirklich und auch wohl kaum erfolgreich. Ohne das, bleibt man, falls man nicht im glücklichen Besitz eines weltbekannten Markennamens ist, wohl eher eine konstante Unbekannte auf dem Feld der Arbeitgeber.
Personaldienstleister kosten Kommunikationspotential
Mit Suchaufträgen vergibt man auch, neben der Chance sein Netzwerk selbst zu erweitern, ins Gespräch zu kommen und eigene Nachrichten zu transportieren, weitere wesentliche Kommunikationsvorteile an Dritte. In den Kosten für eine Besetzung für externe Dienstleister die im unternehmensfremden Look and Feel auftreten und die Kommunikation an sich binden, dürften diese übrigens bei keinem Unternehmen in die Kostenrechnung mit einfließen. Ein Fehler oder nur eine marginale Größe? Eindeutig ein wichtiger Punkt. Neben dem Transport der eigenen Arbeitgeberwerte im eigenen Gewande, durch die Methode und Inhalte wie, und mit denen ich Zielgruppen anspreche, ist das Ziel in eine aktive Kommunikation zu kommen, die im besten Falle in einer Einstellung eines passenden Kandidaten endet, nicht gegeben. Und falls es nicht zur Einstellung kommt, dann sollte diese Person wenigstens das Netzwerk des Arbeitgebers erweitern, idealerweise dann in einem eigenen Kandidatenpool für eventuell spätere, passende Vakanzen Profil zeigen, und/oder wenigstens als gelegentlicher Übermittler meiner Nachrichten in den sozialen Medien auftreten und sich zum Multiplikator meiner Bemühungen machen.
Die Selbermacher
Die digitale Kommunikation hat die internen Strukturen und Aufgabengebiete verändert und wird dies in zunehmendem Maße tun. Wer erfolgreich sein möchte, kann nicht alles outsourcen. Nicht zuletzt, da eigene, loyale und zufriedene Mitarbeiter authentischer sind und Risiken durch Fehlverhalten eher minimiert werden können. Produktmarketing, Öffentlichkeits- und Personalarbeit werden immer weiter zusammenschmelzen. Die Kommunikation der Unternehmen wird immer professioneller und damit auch rationeller. Wenn schon Dritte kommunikative Dienstleistungen durchführen, dann im Gewand des Unternehmens und wenn möglich, mit den Werkzeugen desselben. Auch die Ergebnisse, in Form von Leads, Abschlüssen, Bewerbungen unsw. gehen komplett an das Unternehmen und nicht an den beauftragten Dienstleister.
Der Bereich des guten alten Research wird auch im digitalen Zeitalter immer wichtiger und wird zu einer festen Größe in den Unternehmen. Alleine die Besetzung einer offenen Position im Fachkräftebereich, durch einen Personalberater, kann schnell zwischen 15.000 und 25.000 Euro kosten. Da muss man kein Rechenkünstler sein, um sich klar zu machen, dass mit wenigen Besetzungen im Jahr, durch eigenen Research, eine Arbeitskraft für diesen Bereich gewinnbringend refinanziert werden kann. Hinzu kommt, dass gerade der Research oft ein unbeackertes Feld in den Bereichen Personalmarketing und Employer Branding ist. Hier haben die Unternehmen die Chance auch latente Kandidaten von einem positiven Arbeitgeberimage zu überzeugen, indem man durchdachte Ansprachen mit gezieltem Pampern der Zielpersonen verbindet. Das Rad muss da nicht neu erfunden werden, aber was im Vertrieb seit langem funktioniert ist in der Personalarbeit nicht weniger erfolgreich.
Personalberater müssen sich anpassen
Die zukünftige Entwicklung des Marktes verlangt von den Personaldienstleistern eine bisher nicht bekannte Flexibilität. Die Besetzungsaufträge werden zukünftig abnehmen. Das zeigen auch aktuelle Umfragen, wie mein Social-Media-Report, den wir in den nächsten Wochen veröffentlichen werden. Die Zukunft lässt aber Platz für Dienstleister, die sich als verlängerter Arm der Unternehmen sehen. Hier wird die Musik für die Personalberater aber eher auf dem Parkett des Research, also der Kandidatensuche, spielen. Das lukrative Feld der viralen Kampagnen haben längst die Agenturen übernommen und darin gehen oftmals klassische Stellenausschreibungen mit auf, indem diese aktiv beworben werden. Solche Inhouse-Dienstleister im Research funktionieren sehr gut und ich kenne erfolgreiche Symbiosen. Aber dieser Research wird dann nur in Ausnahmefällen im Namen der Personalberater erfolgen, dann z.B. wenn bestehende Mitarbeiter ersetzt werden sollen. Das bedeutet für Personalberatungen auch in diesem Bereich hinter den Arbeitgeber zu treten und sein Licht unter den Scheffel zu stellen.
Der Personalberater wird nicht verschwinden, aber die Relevanz des Namens eines Personalberaters im Arbeitsmarkt wird abnehmen. Viel wichtiger werden die Unternehmen selber. Social Media und die damit verbundene digitale Kommunikation kann zukünftig zum Fluch der Personalberatungen werden.
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1 Kommentar
Wenn es um die Besetzung offener Stellen von Unternehmen geht, sind online Stellenbörsen besser als soziale Medien. Das jedenfalls ist das Ergebnis des Talent Acquisition Factbook 2011. Für die Studie wurden in den USA 414 Arbeitgeber nach ihren Erfahrungen in den letzten 12 Monaten befragt. Demnach konnten diese, 19 Prozent ihrer offenen Stellen mit Hilfe von online Stellenbörsen besetzten. Lediglich 1 Prozent durch soziale Medien wie Facebook oder Twitter.
81 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihre Aktivitäten in den Stellenbörsen in 2012 ausweiten würden. Also rosige Aussichten für die Jobboards? Ja, allerdings bedeutet dies nicht das Aus für Facebook und Co. in der Personalarbeit. Diese Studienergebnisse sind nur ein weiterer Hinweis auf die verschiedenen Ausrichtungen bei der Ansprache der Kandidaten in den verschiedenen Medien.
Personalmarketing und Recruiting unterscheiden
Leider kann man es nicht oft genug sagen: Wer sich mit der Erwartung eines billigen Recruitingtools in seine Social-Media-Aktivitäten stürzt wird enttäuscht werden. Denn es ist weder billig noch ein Recruitingtool. Wer Social Media als geschickt einzusetzendes Hilfsmittel für ein unterstützendes Personalmarketing versteht und als bildendes Element für das eigene Arbeitgeberimage, der dürfte belohnt werden. Nachhaltigkeit ist auch hier das Schlagwort.
Bedürfnisse nach Information, Spaß und Kommunikation zu befriedigen birgt die Möglichkeit, sich selber immer wieder ins Licht der Aufmerksamkeit zu rücken. Wer dort seine Botschaften als attraktiver Arbeitgeber auch attraktiv unterbringen kann wird in positiver Erinnerung bleiben. Der Wiedererkennungswert der Unternehmen dürfte bei einer späteren aktiven Jobsuche wahrscheinlich sehr hoch sein. Dies wird oftmals noch viel zu stark unterschätzt. Kurz: Wer irgendwann einen Job sucht, wird sich an positive Erfahrungen im Bezug eines Unternehmens erinnern, sollte er bei seiner Suche auf dieses Unternehmen im Zusammenhang mit einem Jobangebot treffen. Der Schritt zur Bewerbung wird somit nicht nur erleichtert, sondern teilweise erst möglich gemacht.
Der Social Media Report
Wie es in Deutschland, Österreich und der Schweiz um den Einsatz von Social Media in der Personalarbeit bestellt ist, werde ich, gemeinsam mit meinen Mediapartnern StepStone und Lumesse, um den 23. Januar 2012, aufzeigen. Dann werden wir den Social Media Report HR 2011 veröffentlichen. Zum zweiten Mal werde ich genaue Daten liefern können, wie Social Media – und vor allem mit welchem Ergebnissen in 2011 – genutzt wurde. Der Social-Media-Report-HR 2011 wird auch dieses Jahr kostenlos zu beziehen sein. Wenn Sie die Ergebnisse nach deren Veröffentlichung als kostenloses pdf zugesendet haben möchten, dann senden Sie mir eine EMail mit dem Stichwort: Report 2011 an kontakt (ät) blogaboutjob.de.
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Mo, Dez 12, 2011
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Die Kirche gibt sich ja in letzter Zeit verstärkt digital. Der Papst darf mittlerweile sogar mittels antippen eines Links auf einem iPad Weihnachtsbäume erstrahlen lassen. Auch wenn man dem Mann ansehen kann, dass er mit der Technik nichts anfangen kann, so soll das den Schäfchen innovativen Umgang mit der digitalen Technik vermitteln. Das wird auch kontinuierlich im Web umgesetzt. Was bietet sich da mehr an, als eine Weihung zum Erzbischof per Web zu übertragen?
Dumm nur, wenn man die Gläubigen dazu einläd, dazu auf tvmaria.com zu surfen. Richtig wäre tvmaria.net gewesen. Der kleine Irrtum ist insofern gravierend, da im Web klerikale Freude und Fleischesgelüste nah beieinander liegen können. In diesem Falle handelt es sich pikanterweise um eine Sex-Live-Chat. Die Gläubigen dürften sich sehr gewundert haben, als sie die Webseite aufriefen. Die Kirche entschuldigt sich übrigens für diesen Vorfall. Auffallend ist übrigens die weitreichend gleiche Aufmachung des Websitetitels. Ein Teufel wer Schlechtes dabei denkt.
Mit gutem Beispiel voran gehen
Stellenanzeigen bergen manchmal ebenfalls gehörige Portionen Humor. Im Grunde kann man ja froh sein wenn man mittlerweile Anzeigen findet, bei denen der Bewerber nicht schon Höchstleistungen in seiner Vita vorweisen muss. Aber gleich so tief zu stapeln ist dann doch wieder bedenklich. Spätestens für den Kunden. Gefunden bei der Arbeitsagentur.
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Mo, Nov 28, 2011
5 Kommentare
Es gibt Unternehmen, die Personalmarketing immer noch mit Werbeversprechen verwechseln. Was aber, wenn die Realität im Unternehmen anders aussieht als das nach außen transportierte Bild? Ein Beispiel, wie ein Unternehmen an Realitätsverlust und übertriebener Selbstsicherheit auf dem Bewerbermarkt als Arbeitgeber scheitern wird.
Es brennt. Dringend werden einige Fachleute für ein großes Dienstleistungsunternehmen gesucht. Dieses hat sich in den letzten zwei Jahren so gut am Markt positionieren können, dass nun immer mehr Kunden hinzu gewonnen werden. Um gute Mitarbeiter zu finden, sucht man nun nach Lösungen. Eine Beratung soll es richten. Das Ziel: Eine positives Arbeitgeberimage und Ansprache latenter Bewerber mittels Aufbau eines online basierten Personalmarketings und Employer Brandings.
“Die Leute sind froh, in einem so gesunden Unternehmen arbeiten zu können“
Während erster Gespräche wird schnell klar, dass die Geschäftsleitung sich sicher ist, dass man einen hervorragenden Arbeitgeber abgibt. Weiteres Nachfragen offenbart allerdings zwischen den Zeilen, dass man ebenso davon überzeugt ist, dass die Mitarbeiter froh sein können in diesem Unternehmen, und damit also mit diesem Chef, zu arbeiten. Da kribbelt es in den Nackenhaaren. Weiß der Mann eigentlich wovon er redet? Nachfragen ergeben nicht nur, dass er keinerlei Kontakt zu weiteren Hierarchieebenen als seine direkten Untergebenen pflegt, sondern, dass er sogar einen eigenen Eingang nutzt um nicht mit “allen möglichen Leuten“ zusammen treffen zu müssen. Man nutzt also nicht einmal die Chance Mitarbeiter zu begrüßen oder geschweige denn als Ansprechpartner physisch zu existieren.
Das ist nicht unbedingt selten und so mancher wird sagen, dass dies eben die Aufgabe von Gruppen- oder Abteilungsleitern sein kann. Geschenkt, aber dennoch eine schlechte Eigenschaft als Manager mit der man Sympathiepunkte und Chancen wiederum verschenkt .
Kontaktwüste Personalabteilung
Nun zur Personalabteilung. Wie tickt und arbeitet die denn so? Wie meist üblich, ist auch hier die Rekrutierung von Mitarbeitern ein Beigeschäft, das nebenher erledigt werden muss. Personalmarketing und Employer Branding praktisch nicht existent, da Payroll und andere administrative Aufgaben die Personalmitarbeiter binden. Aber dazu ist ja nun der Berater da. Die Frage wer die Ideen später in die Praxis umsetzen soll hat man sich bis dahin noch nicht gestellt. O.K. kann man ja lösen.
Was sich nicht so einfach lösen lässt, ist die Tatsache, dass die Personalabteilung in diesem Falle praktisch auch keinerlei Kontakt zu den Mitarbeitern hat. Auch das ist nicht unbedingt unüblich. Auch in vielen anderen Unternehmen sieht man als Mitarbeiter einen Personaler in der Regel nur dreimal. Beim Einstellungsgespräch, bei der Begrüßung und bei der Kündigung. Oftmals die einzige Chance für so manche Personalabteilung etwas über die allgemeine Stimmung zu erfahren ist der Flurfunk. Wobei viele Personaler es damit nicht einfach haben. Völlig unverschuldet. Denn wer steckt gerade der Personalabteilung in der Zigarettenpause vor der Tür, dass der eigene Abteilungsleiter ein Volldepp und man deswegen unzufrieden mit seinem Job ist?
Auf die Frage wie man Personalentwicklung betreibt, kam dann die Antwort: “Ja, machen wir, klar!“ Das “wie” konnte nicht so richtig beantwortet werden. Tatsächlich beschränkt sich dieses nämlich auf ein einmal im Jahr stattfindendes Beurteilungsgespräch mit den Abteilungsleitern, welches dann in die Personalakte gelegt wird. Dazu werden interne Kurse angeboten, die die Defizite in bestimmten Fachbereichen ausgleichen sollen. Auch das in der Verantwortung und in der Abwicklung der Abteilungsleiter. Kurz und knapp. Die Personalabteilung hat keinerlei Ahnung, wie es um die Mitarbeiterzufriedenheit oder den internen Ruf als Arbeitgeber steht.
Wie geht es den Mitarbeitern wirklich?
Nun denn. Frischen Mutes bleibt da nur eins. Erst mal nachhören, was die Mitarbeiter dazu zu sagen haben. Zwei Tage in zwei Abteilungen ist nicht viel, aber man kann etwas von der allgemeinen Stimmung und die von Einzelnen einfangen. Ich frage auch gezielter nach und bin doch recht erstaunt, dass bei den Gehältern angeblich Unterschiede von über 100 Prozent bestehen sollen. Für die gleiche Aufgabe im gleichen Team, bei gleicher Arbeitszeit. Einigen Mitarbeitern wird Teilzeit ermöglicht, anderen wiederum nicht. Eine Mitarbeiterin klagt darüber, dass sie in, sagen wir mal aus Gründen der Anonymität ca. einem Jahrzehnt, keinerlei Gehaltserhöhung bekommen habe. Live bekomme ich mit, wie eine Abteilungsleiterin sich seit einer Woche hat krank scheiben lassen, da ihr Hund angefahren wurde und sie diesen nun betreuen müsse. Es sollen später sogar 2 Wochen daraus werden, während einer Sachbearbeiterin aus eben dieser Abteilung eine Woche Urlaub nicht genehmigt wurde, da die Arbeit nicht zu bewältigen wäre. Starker Tobak.
Zurück in der Personalabteilung frage ich nach. Tatsächlich existieren zwei Arten von Arbeitsverträgen. Es gibt Mitarbeiter die vom Mutterkonzern kommen und welche, die direkt bei der Tochter angestellt sind. Die Konzernvergütung liegt bei gleicher Aufgabe tatsächlich um 100 bis 150 Prozent höher als bei den neuen Verträgen. Und diese Konzernverträge stellen über 1/3 der gesamten Belegschaft. Auch ein 13tes Gehalt als Weihnachtsgeld steht nur den Mitarbeitern mit Konzernvertrag zu.
Ich schlage eine anonyme online Befragung der Mitarbeiter vor, um herauszufinden wie die Stimmung ist. Dem wird auch mit großem Interesse zugestimmt. Die Ergebnisse sind allerdings desaströs. Die Stimmung nahezu auf dem Nullpunkt. Das erste mal sieht, bzw. liest die Personalabteilung und Unternehmensführung was die Mitarbeiter bewegt und welche Wünsche bestehen. Gehälter, Arbeitszeitmodelle und Fortbildung sind die großen Themen. Was den meisten aber fehlt ist die Wertschätzung für das was sie tun. Ebenfalls ganz oben auf der Agenda: Immer weiter steigende Mehrarbeit.
Und ändern wird sich nichts
Wie will man so ein realistisches Personalmarketing betreiben? Kommt zu uns, da bekommen die Kollegen schon mal mehr als das doppelte? Oder: Immer mehr Arbeit aber wenig Wertschätzung? Wenn nicht hier, wo steht dann ein echter Wertewandel in einem Unternehmen an. Ein Meer von Chancen das Ruder herum zu reißen. Angefangen damit, dass ein Manager sehr wohl die richtige Tür benutzen kann um die Mitarbeiter zu begrüßen. Weiter mit einer Personalabteilung die sich um Personalentwicklung und Personalzufriedenheit kümmert. Personalverantwortliche die soziale Kompetenzen erlernen und Verantwortung für das Wohl der Kollegen mit übernehmen. Ein Betriebsrat der nicht Sand ins Getriebe schmeißt um seine Macht als Paragraphenreiter unter Beweis zu stellen, sondern hemdsärmelig sich um die Wünsche und Bedürfnisse der Kollegen kümmert.
In der Theorie ist das erst mal angekommen. In der Praxis scheitert es schlicht am Willen. Am Willen etwas zu ändern, da die Personen denen die Macht zum Wandel innewohnt in einer Komfortzone arbeiten. Noch. Wie komfortabel diese zu sein scheint, zeigt dann ein – nur wenige Zeit später an alle Mitarbeiter ausgegebenes- Schreiben. Darin wird aufgeführt, ab welchen, durch die betreffenden Mitarbeiter verursachten Schadenssummen, eine Abmahnung, bzw. Kündigung erfolgt. Im Namen und Segen der Unternehmensführung, der Personalabteilung und des Betriebsrates.
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StepStone, eine der führenden Online-Stellenbörsen, startete am Freitag Abend eine neue Werbeoffensive im Fernsehen. Ein emotionaler Videospot soll für frischen Wind – und damit für neue Bewerber – sorgen.
Rund 100 Kunden sind vergangenen Freitag der Einladung von StepStone gefolgt und trafen sich unter der Glaskuppel, im sogenannten Skydeck des SIGN!, in 76 Metern Höhe. Spannend schon die Einladung, da keinerlei Grund für selbige angegeben wurde. Also eine Fahrt ins Blaue, die sich allerdings absolut lohnte.
Zunächst wurde die gute Platzierung StepStones in der Studie „Deutschlands Beste Jobportale 2011“ besprochen. Fast 14.000 Bewerber und über 1.800 Arbeitgeber haben über Deutschlands Beste Jobportale abgestimmt. StepStone durfte anschließend das dafür entwickelte Gütesiegel durch die Initiatoren ICR, Institute für Competitive Recruiting und CrossPro Research (ein Gemeinschaftsprojekt von Crosswater Systems und PROFILO Rating GmbH), aus den Händen von Ute Stümpel und Wolfgang Brickwedde, entgegen nehmen.
Richtig gute Unterhaltung
Wer dachte, dass es das schon war wurde freudig überrascht. Jörg Löhr, ehemaliger Handballstar und heutiger Erfolgstrainer, betrat die Bühne. Die Kombination Spitzensportler und
Motivationstrainer wecken in mir immer die Befürchtungen von nuschelnden Fußballern, die Vetrieblern erzählen wollen, was ein Hechtsprung im Tor mit Softwareverkauf zu tun hat. Das Gegenteil war der Fall. Tatsächlich war dies eine der drei besten Präsentationen, die ich in meinem Leben gesehen habe.
Witzig und rhetorisch gewand, zeigte Jörg Löhr, wie Emotionen unser Handeln beeinflussen. Wie, welche Erlebnisse, den, von ihm sogenannten, WOW-Effekt hervorrufen. Die anwesenden Personaler hatten jedenfalls beste Chancen, etwas über und für das eigene Personalmarketing zu lernen. Wirklich erstklassig.
Finde auch du einen Job den du liebst
lautet die neue Kampagne StepStones. Die dann folgende Vorstellung des dazugehörigen neuen Fernsehspots, war im Grunde die gelungene Vollendung des abendlichen Spannungsbogens. Nachdem der TV-Spot gezeigt wurde, waren die Anwesenden wirklich beeindruckt, was man anhand der Reaktionen unschwer erkennen konnte. Hier der Spot, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen:
Posten Sie doch unten im Kommentar Ihre Meinung dazu.
Der Film wurde mit 2 digitalen Spiegelreflexkameras, in Unternehmen in Berlin und Dresden, gedreht. Also keine große Kameratechnik, sondern eher unauffällig. Dabei haben die Macher des Spots, die jeweiligen Mitarbeiter der Unternehmen, jeweils rund 3 Stunden gefilmt. Also keine gestellten Szenen. Zwei der Protagonisten, die zwei Studenten mit dem Roboter, waren zur Vorstellung des Spots in Düsseldorf auch anwesend und konnten dies bestätigen.
Die Auszeichnung als herausragende Stellenbörse, ein Vortrag der zeigte wie wichtig es ist, mit Emotionen Erwartungen zu übertreffen und der neue Fernsehspot, zeigen, wie sich StepStone zukünftig positionieren möchte. Werblich macht das sehr viel Sinn. Denn Stellenbörsen werben üblicherweise gerade mit dem Gegenteil und setzen auf unzufriedene Mitarbeiter. Wenn man sich die Fernsehwerbung der letzten Jahre anschaut, dreht sich alles um die miesen Jobs oder Chefs.
StepStone hat damit natürlich keine völlige Kehrtwende vollzogen, aber man konnte bei der Veranstaltung feststellen, dass die neue Geschäftsführung die Stellenbörse weiter voran bringen möchte und noch mehr Einfluss auf das positive Image StepStones nehmen wird. Die Spots werden, mit einer kurzen Weihnachtpause, auch im neuen Jahr zur Primetime bei den großen Fernsehsendern zu sehen sein.
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Der Erfolg eines Unternehmens bei Facebook wird sehr gerne in Fans gemessen. In meinen Augen eine sehr trügerische Währung. Dennoch, die Entwicklung bei Facebook zeigt, dass viele Unternehmen und Agenturen oft nur das Ziel der Reichweitensteigerung durch Fans zu kennen scheinen. Beim Kampf um den Fan greift man da gerne zu altbewährten Marketingstrategien und miesen Tricks. Dabei verstoßen die Unternehmen nicht selten gegen Facebook-Richtlinien oder riskieren den eigenen Ruf.
Das gute alte Gewinnspiel
Coupons, Gutscheine, Bargeld unsw. waren, und sind es immer noch, ein gutes Mittel um an bargeldgleiche Werte wie Adressdaten oder Einkaufsgewohnheiten der Menschen zu kommen. Im Bereich Social Media scheint dies nun der Strohhalm zu sein, an den sich viele klammern um potentielle Werbeempfänger auf Facebook zu gewinnen. Denn über die Anzahl der Fans bzw. Kontake, definieren scheinbar viele Unternehmen Erfolg im Social Media, und verwechseln scheinbar eine Kommunikationsplattform mit einer kostenlosen Pattform für ihre Werbung.
Als ich vor 3 Tagen meine Älteste zum Shoppen in die Köln Arcaden begleitete, kam ich an einem Werbestand dieser Shopping-Mall vorbei. Tatsächlich bewirbt man dort, ganz offline, die “Freundwerdung” auf Facebook. Und mehr noch, wer Freund der Arcaden wird, tut selbst Gutes und ermöglicht, grundsätzlich wenigstens, eine Spende für eine Aktion des Kölner-Stadt-Anzeigers. Zusätzlich gibt es monatlich einen Einkaufsgutschein zu gewinnen.
So heißt es dort:
Jahr für Jahr gibt es ein neues „Wir helfen“ Jahresschwerpunkt-Thema des »Kölner Stadt-Anzeiger« für Kinder und Jugendliche in Not. Dieses Jahr steht es unter dem Motto: “Weil Fremdsein schmerzt und Miteinander Mut macht“. Wir finden, das ist eine tolle Idee – deswegen haben wir uns überlegt, díe Aktion “Wir helfen” zu unterstützen. Für ein friedliches Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft!
Das Motto “Weil Fremdsein schmerzt und Miteinander Mut macht” finden die Köln Arcaden eine gut Idee, mir aber sagt das Motto gar nichts im Bezug auf das, wofür hier 5.555 Euro gespendet werden sollen. Und dies wird an die Bedingung geknüpft, dass sich bis zum 11. November, 11.111 Fans finden.
Wer also kein Herz hat, hat wenigstens die Chance auf einen Gutschein? Nein, dass ist es sicherlich nicht, sondern nur der Versuch alle Mittel auszuschöpfen, um genügend Fans zu bekommen. Das mag in meinen Augen ein “Verstoß” gegen den guten Geschmack sein, aber interessanter ist es ja zu klären, ob da alles so den Richtlinien von Facebook entspricht. Tatsächlich sagen diese, dass man sehr wohl eine Werbeaktion bzw. Gewinnspiel durchführen darf, welches unter dem allgemeinen Begriff “Promotions” geführt wird. Allerdings dürfen diese nur in Canvasseiten oder in Applikationen auf dafür extra eingerichteten Reiter einer Facebook-Seite integriert werden.
Bedingungen sind so eine Sache
Man kann zwar zur Bedingung machen, dass Teilnehmer Fans sein müssen, aber ein Verstoß gegen die Richtlinien von Facebook liegt vor, wenn User automatisch und unwissentlich durch das Drücken des Like-Buttons an einer Verlosung teilnehmen. Ich verstehe die besagte Promotion so, dass jeder der Köln Arcaden liked, an der Verlosung des Gutscheins direkt, bzw. an der Spendenaktion indirekt teilnimmt. Solche Automatismen gilt es in jedem Falle zu vermeiden.
Peek & Cloppenburg führt gerade ein Gewinnspiel auf Facebook durch, bei dem ebenfalls Gutscheine zur Verlosung anstehen. Hier wird zu Beginn darauf hingewiesen, dass dieses Gewinnspiel nur Fans vorbehalten ist. Laut Facebook-Richtlinien ein erlaubtes Verfahren. Dagegen verstößt das Unternehmen ganz klar gegen die Richtlinien, indem man die Gewinner auf der Pinnwand bekannt gibt.
Faken und Kaufen statt Überzeugen
Nicht nur alte Werbermethoden werden für das Füllen der eigenen Fankurve auf Facebook aus dem Hut gezaubert, auch Social-Media-Tricks die spätestens seit Twitter bekannt und verpönt sind, haben wieder Konjunktur. Susanne Popp ärgerte sich über einen Verschluß einer WELEDA-Flasche. Den Ärger wollte sie über die Facebook-Seite des Unternehmens kund tun. Die Reaktion des Unternehmens – die Bitte, die Beschwerde per Mail zu senden – stand im Widerspruch zu den starken Aktivitäten auf der Wall.
Susanne begann sich die Profile der Fans des Unternehmens mal näher anzuschauen und fand heraus, dass davon einige gefaked zu sein scheinen. Sie zeigt in ihrem Artikel auf, wie die gefakten Profile bei Facebook scheinbar für kräftigen Traffic und weitere Fans sorgen sollen, indem sie liken und darüber berichten. Nicht unüblich selber Distributoren zu basteln, aber wenn, dann doch nicht so offensichtlich. Kommt es heraus, ist dies nicht gerade förderlich für den guten Ruf.
Die Steigerung dürften so ziemlich die gekauften Fans darstellen. Wer erinnert sich nicht an die Twitter-Follower, die man im Großpack kaufen konnte. Wer sich Freundschaft bei Facebook erkaufen möchte, kann heute wieder unter einer Vielzahl von Angeboten aussuchen. Ob national oder international, alles ist dabei:
Das so etwas nur auffallen kann und es gar nichts bringt, sollte jedem klar sein. Denn gekaufte Fans sind sicherlich kein Erfolgskriterium. Die Anzahl von Fans sagt nichts aus über die Reichweite der Statusmeldungen oder tatsächlich erfolgte Aktionen wie Käfe, Bewerbungen etc.. Viele Fans kommen nie wieder auf die Seiten zurück bzw. ignorieren die Nachrichten. Qualitative Kontakte diskutieren oder bewerten Mitteilungen, oder verbreiten diese im Idealfall. Und hier hängt einiges mit deren eigenen Aktivitäten, der Aktivität deren Kontakte unsw. zusammen. Welche Kriterien bei Facebook und Co. tatsächlich wichtig sind und wie man einige davon messen kann, gibt es in einem anderen Post.
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Mittels Facebook kann man mit weniger Klicks feststellen, wie viele Studenten einer jeweiligen Hochschule ein Facebook-Profil besitzen. Für diese selektierte Zielgruppe eine Anzeige zu schalten ist ebenfalls keine Kunst. Fraglich aber auch das Ergebnis. Sinnvoller ist da schon die Mitarbeit bzw. das Marketing in Gruppen jeweiliger Hochschulen, die man in verschiedenen Netzwerken findet. Bestenfalls in internen, hochschuleigenen Netzwerken.
Besinnt man sich jedoch auf die alte, bewährte Methode des Scoutings und überträgt diese auf die digitale Kommunikation, öffnen sich weitere und vor allem effektivere Möglichkeiten. Damals wie heute arbeiten Unternehmen mit Dozenten zusammen, um interessante Kandidaten schon früh in den Studiengängen anzusprechen. Die Lehrkörper besitzen nun mal einen höheren Vertrauensbonus als ein Unternehmen und natürlich kennen sie die Leistungen oder Potential der Studenten eher, als dies eine auswärtige Personalabteilung könnte.
Eine Studie aus den USA zeigt nun, dass die dortigen Hochschullehrer verstärkt auf soziale Medien setzen, um mit Ihren Studenten zu kommunizieren bzw. Lehrstoff zur Verfügung zu stellen. Das ermöglicht natürlich auch weitere Wege im Hochschulmarketing auf dem Empfehlungsweg. Und wie wir alle wissen, ist das Empfehlungsmarketing das wirksamste Mittel.
Fast 2/3 aller Fakultäten nutzen Social Media im Unterricht und 30 Prozent posten via Social Media eigenen Content für Studenten, damit diese sich auch außerhalb der Vorlesungen informieren können. Über 40 Prozent der Befragten gaben an, dass deren Studenten sogar Social Media nutzen müssen, da dies ein Bestandteil des Unterrichtsmaterials darstellt. Videopostings sind dabei die erste Wahl, wobei diese dann online diskutiert und kommentiert werden. Das bietet enormes Potential, da interessante Vorlesungen zu bestimmten Themen, zeitlich relativ unbegrenzt zur Verfügung stehen und Diskussionen länger aktiv sein dürften.
Facebook, Twitter und YouTube sind dabei die bekanntesten Dienste. Persönlich nutzen die Lehrkörper allerdings neben Facebook, Blogs und LinkedIn.
Als Arbeitgeber sollte man sich Gedanken dazu machen, wie man Dozenten als Empfehlungsmarketer einbindet. Wer das Budget und den Mut hat, der sollte sich mal Gedanken machen, ob man einer Hochschule nicht anbietet, die Produktion von Vorlesungsvideos zu übernehmen. Im Gegenzug vielleicht einen entsprechenden Werbeplatz in den Videos einfordern. Das könnte dann zum Beispiel ein Imagevideo als Sequenz am Anfang des Filmes sein. Nur mal so, als Gedanke…
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Mi, Sep 28, 2011
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Wie schön, dass uns Ute Stümpel von Profilo und Gerhard Kenk von Crosswater mit zwei Studienergebnissen zu Jobbörsen versorgen. Nämlich sowohl aus Sicht der Bewerber, als auch aus der Sicht der Personaler. Die passende Stellenbörse für alle Belange lässt sich so sicherlich nicht finden, macht aber klar, welche Boards in der Nutzergunst vorne stehen und damit auch mehr Erfolg versprechen.
Wen Jobsuchende favorisieren
Fast 14.000 Nutzer von Jobbörsen haben bei der Crosspro-Research-Nutzer-Umfrage teilgenommen. Aufgeteilt wird sinnigerweise nach allgemeinen Stellenbörsen, spezialisierten Jobboards und Jobsuchmaschinen. Bei den allgemeinen Stellenbörsen liegen Jobware, StepStone und Kalaydo an der Spitze.
Bei den spezialisierten Jobbörsen sind es Jobvector (Spezialist für Naturwissenschaftler), Hotelcareer und Jobstairs ganz vorne in der Nutzergunst. Bei den Jobsuchmaschinen haben wiederum Kimeta, iCJobs und der Jobrobot das Rennen für sich entschieden.
Des Personalers Liebling
Laut der PROFILO Studie werden Personaler in Zukunft auch verstärkt auf spezialisierte Jobportale und Netzwerke setzen, um schwer zu besetzende Positionen zu füllen. Dabei werden Stellenbörsen aber weiterhin das Rekrutierungstool bleiben.
Während die Personaler zumeist die Arbeitsagentur, StepStone und XING nutzen, gaben Sie an, dass Jobstairs, hotelcareer, jobware und stellenanzeigen den höchsten Zufriedenheitswert liefern.
Wie ich es sehe
Anhand von momentanen Presseeinladungen merkt man, wie wichtig den Gewinnern die Studienergebnisse sind. Jobware, StepStone und Jobstairs können sich über die Ergebnisse sicherlich freuen. Ebenso wie Kalaydo und Kimeta, die nun für potentielle Kunden ein handfestes Verkaufsargument an der Hand haben. Das Papier ist bares Geld wert in der Branche.
Was mir bei den Personalern auffällt, ist der auffallende Unterschied zwischen Zufriedenheit und tatsächlichem Nutzen. Mir will nicht so ganz in den Kopf, warum oftmals die Stellenbörsen am häufigsten genutzt werden die man dann in der Zufriedenheitsbewertung ganz unten findet. Ein Widerspruch der zu denken gibt.
Die gesamten Ergebnisse der Nutzer-Umfrage werden nun Personalern in einer Datenbank von Crosspro-Research angeboten. Damit haben die Personaler ein Planungstool an der Hand, mit dessen Hilfe eine Planung zur Schaltung von Stellenanzeigen erleichtert werden soll.
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Di, Sep 13, 2011
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Nun ist es amtlich. CareerBuilder wird Jobcout24 kaufen. Eine Vereinbarung sei schon unter Dach und Fach. Wie hoch die Kaufsumme ist wird noch nicht verraten. Für CareerBuilder ein strategisch wichtiger Schritt, um im größten europäischen HR Markt Fuß zu fassen.
2008 startete CareerBuilder offiziell in Deutschland. Allerdings war dies schon der zweite Versuch, nachdem man schon einmal in 2006 die Fühler auf dem deutschen Markt austreckte. Damals ging man mit einer unglücklichen Domain, simplen Übersetzung der US-Seite und den hierzulande niemals laufenden reinen Textanzeigen ans Werk.
Verspäteter Neustart
Nachdem das US-Headquater dann doch gemerkt haben dürfte, dass dieser attraktive HR- Markt sich nicht so – und vor allem nicht mal nebenbei – aus den Staaten bedienen und erobern lässt, wagte man 2008 einen Neustart mit Mitarbeitern Vor-Ort und einer “echten” Domain.
Allerdings hat sich CareerBuilder in Deutschland bis heute nicht wirklich bis ganz nach oben arbeiten können. Meiner Meinung nach, ist dies nicht zuletzt dem späten Markteintritt geschuldet. Um Personaler zufrieden zu stellen, muss man halt für Bewerber sorgen. Die kommen aber nur durch Reichweite zustande. Neben den nötigen SEO Aktivitäten bekommt man diese halt zusätzlich durch den Zukauf bekannter Wettbewerber, teures Marketing und startegische Partnerschaften. Letzteres war bis jetzt der Weg den CareerBuilder eingeschlagen hatte.
JobScout24 wieder erfolgreich
JobsScout24 hatte in den letzten Jahren viele Federn lassen müssen. Trotz relativ starker Präsenz auf dem Markt verlor die Stellenbörse immer mehr an Bedeutung. Das Marketing und damit auch die SEO Aktivitäten wurden zusammengestrichen, was letztendlich immer den Lebensnerv einer Online-Anzeigen-Schleuder trifft. Dann übernahm Daniel Smuda die Geschäftsführung von JobScout und drehte den Karren nochmals um. Das letzte Halbjahr war sogar das erfolgreichste in der gesamten Geschichte des Unternehmens. Heute spricht das Unternehmen von 3,36 Millionen Besuchern, 250.000 Anzeigen und 60.000 frische Lebensläufe in den Datenbanken. Und nicht zu verachten: 650.000 Karrierenewsletter gehen an die User pro Monat raus.
CareerBuilder muss wachsen
CareerBuilder wiederum dürfte einfach am Ende der Fahnenstange angelangt sein, was man mit strategischen und vor allem bezahlbaren Partnerschaften erreichen kann. Wer mit Spiegel oder anderen Massenmedien Traffic erzeugen möchte, muss eben tief in die Tasche greifen. Mit dem Kauf von JobScout24 bekommt CareerBuilder die nötige Reichweite, um seinen Kunden auch mehr Traffic auf die Anzeigen zu bieten. Ich bin mir sicher, dass dies auch zu spüren sein wird. Während sich bei den anderen Großen gerne auch die gleichen Leute tummeln, glaube ich, dass die Userschaft von JobScout24 eine andere als die von CareerBuilder ist.
Nicht vergessen sollte man auch den Trust, den JobScout24 mitbringt. Die Münchner hatten immer eine recht hohe Kundenzufriedenheit und sind als Stellenbörse mit positiven Assoziationen behaftet. Im Paket das CareerBuilder kaufen wird, ist ebenfalls die Domain Jobs.de inbegriffen. Hier läuft eine Jobsuchmaschine, die nochmals für ordentlichen Traffic sorgen kann. Darüber dürften sich die SEO´s von CareerBuilder außerordentlich freuen, wie auch Marcus in seinem JobBlog berichtet. Gerade er hat ja genau dort seine Wurzeln im Bereich SEO liegen und ist im Herzen immer ein bißchen Scouty geblieben.
Technisch gesehen, soll zukünftig alles über CareerBuilder laufen. Wie die Integration der Seite letztendlich aussehen wird, dürfte spannend werden. Bis heute kann Monster den guten alten Jobpilot nicht abschalten, da es immer noch User Darling ist. Ich glaube aber, dass man bei CareerBuilder auch das sehr genau bedacht haben wird.
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Heute wurde es offiziell gemacht. LinkedIn gab die Eröffnung des ersten Büros in Deutschland bekannt. Damit dürfte nicht nur eine neue, sondern wohl die entscheidende Runde, um den Titel des größten und bedeutendsten Business Netzwerks, eingeläutet worden sein. Und das könnte sogar den deutschen Recruitingmarkt nachhaltig verändern und sogar den bekannten Stellenbörsen stark zusetzen.
Mit Kai Daininger, als Director LinkedIn Germany, hat man sich einen exzellenten Kenner der Recruiting Branche und Salesprofi an Bord geholt. Kai dürfte vielen noch als Managing Director bei Monster ein Begriff sein. München als deutschen Standort zu wählen ist ebenso ein guter Schachzug. Nirgendwo sonst werden so hohe Umsätze im Recruiting Markt generiert, als im Freistaat Bayern.
XING kennen mehr Personaler
Die Nachricht dürfte, falls man es nicht schon vorher wusste, heftige Wellen in Hamburg geschlagen haben und zu heftiger Betriebsamkeit führen. Bisher hatte XING den Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz für sich alleine. Das haben die Hamburger natürlich nicht ungenutzt gelassen. Und tatsächlich. Unter Personalern aus der DACH-Region ist XING der bekanntere und stärker genutzte Kanal für Recruiting-Aktivitäten im Vergleich mit LinkedIN. Das hat sogar mein letzter Social-Media-Report ergeben.
LinkedIn kennen mehr User
Tatsache ist aber auch, dass LinkedIn mit 120 Millionen Mitgliedern weltweit, das knapp Elffache an Mitgliedern aufzuweisen hat. Und nicht nur das, während die Personaler noch auf XING setzten, sind die User schon wieder woanders. Denn diese haben zunehmend Gefallen an LinkedIn gefunden. Im letzten Quartal konnte LinkedIn 220.000 neue Mitglieder in DACH verzeichnen, während es bei XING 190.000 waren.
Hier ein kleiner Vergleich zwischen den beiden Business-Netzwerken:
Damit widerlegt sich im Moment die in Deutschland weit verbreitete Meinung, dass LinkedIn eher was für den internationalen Bereich wäre und XING für den nationalen. Dieser Aussage bedient sich XING selber gerne, wie ich auf zwei Konferenzen in den letzten Monaten persönlich erlebt habe.
LinkedIn wird wachsen
Kai Deininger wird sein 6-köpfiges Team wohl schnell erweitern und beginnen, den deutschen Recruitingmarkt zu bearbeiten. XING wird sich mit allem wehren, was ihm zur Verfügung steht. XING wird seinen hohen Bekanntheitsgrad bei Personalern weiter nutzen, sich aber darauf nicht ausruhen können. In der Zwischenzeit wird LinkedIn an Bekanntheit zulegen und damit auch immer mehr User an sich binden.
Nicht zuletzt deswegen, da die kostenlose Mitgliedschaft bei LinkedIn Funktionen bietet, die man bei XING nur im kostenpflichtigen Modus nutzen kann. Neuerungen wie der LinkedIn Bewerbungsbutton sind Hilfsmittel, die sowohl den Unternehmen, als auch den Bewerbern das Leben erleichtern. Und solche kostenlosen Nutzbringer ziehen natürlich User an.
Stellenbörsen müssen um Marktanteile fürchten
Begeistert dürften aber auch die online Stellenbörsen nicht sein. Schaut man über den großen Teich, wird man leicht erfassen können, wie weit LinkedIn das Recruiting in den USA verändert hat. Dort ist LinkedIn DAS Recruiting Tool. Die Vielzahl von Möglichkeiten gepaart mit der leichten Integration automatisch generierter Bewerbungen, hat dort viele Personaler überzeugt. Aber bis in die USA muss man gar nicht blicken. Kontinentaleuropa hat LinkedIn nämlich schon vorher in den Niederlanden betreten. Alleine dort zählt das Network über 2 Millionen Mitglieder, bei einer Einwohnerzahl von gerade einmal knapp 18 Millionen Einwohner. Gleichzeitig gewinnt LinkedIn rasant Anteile am Recruitingmarkt.
Es ist egal was ich, oder Personaler, darüber denken oder sich vielleicht wünschen, wer in Zukunft das Sagen auf dem deutschsprachigen Markt hat. Entscheiden werden das ausschließlich die User und damit potentiellen Bewerber. Gewonnen hat LinkedIn allerdings heute schon. Denn schon jetzt kommt man nicht an LinkedIn vorbei. Das Potential ist viel zu groß um es nicht in seine Recruiting Aktivitäten einzubinden. Damit dürfte auch LinkedIn ein Teil der Recruiting-Budgets zufließen und damit den Anteil für XING und online Stellenbörsen schmälern. Für die Unternehmen ist der Wettbewerb somit ein Gewinn an weiteren Möglichkeiten, neue Mitarbeiter zu rekrutieren.
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Kris Stelljes Internet-Marketing-Experte
Anfänger? Hier klicken Blog Über mich Meine Webseiten Affiliate werden 14. Januar 2012
Für viele Menschen ist es schwer zu glauben, dass man überhaupt Geld im Internet verdienen kann.
Sie sagen, online Geld verdienen sei nicht möglich und nur erfunden, damit andere Millionen
verdienen.
Aber weißt du was? Ich kann dir das Gegenteil beweisen. Und zwar noch heute …
Internet-Marketing bedeutet für mich nichts anderes, als online Geld zu verdienen. In diesem
einmaligen Job ist Geld verdienen von Zuhause wirklich möglich.
Kann auch ich von zu Hause arbeiten?
Ja – jeder kann es. Ich meine wirklich jeder. Online Geld verdienen bzw. Geld verdienen im
Internet ist heutzutage für jeden möglich. Die einzige Voraussetzung: Sie müssen eine Maus
und eine Tastatur bedienen können und einen Computer mit Internet-Anschluss besitzen.
Jedoch ist es vollkommen egal, welchen Bildungsstand du hast, wo du herkommst, welche
Kenntnisse du hast: Jeder kann online Geld verdienen. Und wenn wir dabei sind…
Nein. Absolut nicht. Das ist das schönste an der ganzen Sache: Selbst wenn du dich absolut
nicht mit dem Internet auskennst und noch nicht mir deiner Homepage Geld verdienen
konntest, kannst du trotzdem anfangen, nebenbei Geld zu verdienen.
Du glaubst mit nicht nicht? Dann schaue dir jetzt dieses kostenlose Video an.
Danach WIRST du es mir glauben.
Ich möchte dir aber keine falschen Hoffnungen machen: Um ein passives Einkommen
aufzubauen und von jedem Land der Welt aus arbeiten zu können, musst du bereit sein, einige
Opfer zu bringen. Denn wer richtig Geld verdienen will, muss auch etwas dafür tun.
Natürlich könnte ich dir jetzt auch erzählen, dass du leicht Geld verdienen kannst und eigentlich
gar nichts dafür tun musst. Aber ich möchte, dass du es wirklich schafft, von Zuhause aus Geld
im Internet zu verdienen.
Die Wahrheit ist, dass, wenn man etwas großes im Leben erreichen will, man etwas dafür tun
muss. Nur ist “tun” beim Stichwort Heimarbeit zu Hause ganz anders zu deuten …
Ob du es glaubst oder nicht, eine einzige Stunde am Tag reicht aus. Damit kannst du im Internet
Geld verdienen. Und nein, ich spreche nicht von “gut Geld verdienen”, sondern von richtig viel
Geld machen.
Das liegt natürlich auch an der besonderen Tatsache, die das Internet besitzt. Diese Tatsache
ermöglicht es tausenden Menschen jeden Tag, sich vom “nebenbei Geld verdienen” hochzuarbeiten,
bis sie schließlich die Heimarbeit zu Hause abarbeiten können.
Diese “besondere Eigenschaft” kann man ganz leicht mit nur einem Wort beschreiben… Automation.
Im Internet lässt sich so gut wie alles automatisieren. Es fängt an, bei dem automatischen Erstellen
von Inhalten, bis hin zum Absenden von mehreren 10.000 E-Mails gleichzeitig. Mit Automation
kannst 24 Stunden am Tag mit deiner Hompage Geld verdienen.
Wie Sie das alles umsetzen, kann ich dir in diesem kostenlosen Video per E-Mail zeigen.
Lass uns noch ein paar andere dieser hoch angepriesenen “Geld verdienen Methoden” besprechen.
Sicherlich hast du schon einmal von den sogenannten Paidmailern gehört. Bei soll man für E-Mails
lesen Geld bekommen.
Leider machen solche Systeme aber immer nur die einen reich: Den Besitzer.
Diese kassieren nämlich pro gelesener E-Mail ca. das zehnfache von dem, was der Leser selbst
bekommt. Um die Frage also zu beantworten: Sicher kannst du mit E-Mails lesen Geld verdienen -
jedoch maximal 3 Cent pro gelesener E-Mail und nun ja, jedem das Seine …
Habe ich mit dem Casino Trick Erfahrungen?
Seit einiger Zeit kursieren im Internet die Gerüchte, dass man mit einem so genannten Roulette
Casino Trick seriös Geld verdienen könne. Auch hier muss ich dir leider sagen, dass dies nicht Wahrheit
entspricht.
Glaubst du ernsthaft, jemand würde einen “geheimen Trick”, mit dem er mehr als 10.000 Euro am
Tag verdient, öffentlich preisgeben? Mit Sicherheit nicht. Meiner Meinung nach ist dieser Casino
Trick Abzocke – nicht mehr und nicht weniger.
Der einzige Weg, wie du wirklich mit Heimarbeit Geld verdienen kannst, lautet Internet-Marketing.
Da der Begriff für viele Leute sehr verwirrend klingt, möchte ich dir nun die offizielle Beschreibung
von Wikipedia zeigen:
Online Marketing (auch Internetmarketing oder Web-Marketing genannt) sind alle
Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Teilgebiete sind klassische
Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing und -Werbung und
Affiliate-Marketing. Diese Marketing-Leistungen werden von sogenannten Werbeportalen
(meist kostenpflichtig) angeboten. Eine spezielle Form des Online-Marketings ist das so genannte
Videomarketing.
Quelle: Wikipedia.org
Das mag nun alles wahnsinnig kompliziert und verwirrend klingen, aber ein kann ich dir versichern: Es
ist eigentlich die simpelste Sache der Welt online Geld zu verdienen, nur die meisten wagen einfach nicht
den versuch.
Wenn du wirklich wissen willst, wie du seriös Geld verdienen kannst, trage jetzt mit deiner E-Mail-Adresse ein
und ich sende dir das kostenloses Video, in dem ich Ihnen alles Schritt für Schritt erkläre.
Glaube mir: Du wirst erstaunt sein, wie leicht Geld verdienen im Internet eigentlich wirklich ist und dir
die Frage “Wie Geld verdienen?” in deinem ganzen Leben nie wieder stellen.
Ich wünsche dir viel Spaß auf meiner Webseite und natürlich auch viel Erfolg für deine Zukunft.
Kris Stelljes
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Copyright © 2011 by Kris Stelljes · Impressum
function clicky_gc( name ) { var ca = document.cookie.split(';'); for( var i in ca ) { if( ca[i].indexOf( name+'=' ) != -1 ) return decodeURIComponent( ca[i].split('=')[1] ); } return ''; } var clicky_custom_session = { username: clicky_gc( 'comment_author_76f3485a9631baba6aa613aa7fde8f17' ) }; var clicky = { log: function(){ return; }, goal: function(){ return; }}; var clicky_site_id = 66506240; (function() { var s = document.createElement('script'); s.type = 'text/javascript'; s.async = true; s.src = '//static.getclicky.com/js'; ( document.getElementsByTagName('head')[0] || document.getElementsByTagName('body')[0] ).appendChild( s ); })();Sie führen das Volk hinter die Fichte: Konservative Politiker von schwarz bis grün, von NATO bis UNO. Dort müssen wir es wieder "abholen". Gebt diese Informationen hier weiter. Es gibt kein Copyright für die Wahrheit.
23 Dez 2011
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Heute haben ich diesen historischen Fahrplan der Bodensee-Schiffe von 1894 erhalten.
Beim genauen Hinschauen sah ich unter “Bemerkungen” folgenden Hinweis:
Die Abfahrtszeiten sind für sämtliche Bodenseeuferorte in mitteleuropäischer Zeit angegeben. In den Schweizer Häfen findet dagegen die Abfahrt vom 1.-31. Mai noch nach Berner Zeit, also 30 Minuten früher als angegeben, statt.
Bei Wikipedia habe ich darauf gelesen:
Da Bern auf 7,5 Grad östlicher Länge liegt, ergab sich gegenüber der MEZ ein Versatz von 30 Minuten. Zumindest in einigen Orten wurde parallel die Ortszeit weiter verwendet, so hatte der Genfer Inselturm beispielsweise um 1880 drei Uhren:
Die rechte zeigte die Berner Zeit Die mittlere zeigte die Ortszeit (Bern -5 Minuten) Die linke zeigte die Zeit von Paris beziehungsweise die der Bahnlinie nach Paris (Berner Zeit -20 Minuten).Diese von Mitteleuropa abweichenden Zeitzonen der Schweiz wurden am 1. Juni 1894 abgeschafft, also genau einen Monat nach Beginn des in diesem Poster genannten Fahrplans.
22 Dez 2011
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Über meine Unzufriedenheit mit der Audi-Werkstatt von Hardenberg in Konstanz habe ich an dieser Stelle schon ausführlich berichtet (hier und hier). Sie war Grund genug, um fortan zu einer anderen (und weiter entfernten) Audi-Werkstatt zu fahren, nämlich zu Brodmann in Allensbach.
Außerdem war die schlechte Erfahrung bei Grad-Hardenberg für mich der Auslöser um fortan Mercedes zu fahren.
Doch als ich meinen Daimler nun von seiner ersten Inspektion bei der hiesigen Mercedes-Werkstatt Bölle abholte, da kam ich gerade mal 500 Meter weit. Kaum vom Hof gefahren, warnte mich mein Mercedes vor zu niedrigem Ölstand.
Ich musste sofort anhalten und am nächsten Tag erneut in die Werkstatt. Man habe zuerst zu viel Öl eingefüllt, dann wieder etwas davon abgelassen, und dabei wohl nicht Maß gehalten, lautete die Erklärung.
In anderen Worten: vor der Inspektion war mein Mercedes fahrtauglich, danach nicht.
Besonders ärgerlich war aber, dass man mir diese Unfähigkeit auch noch berechnen wollte.
5 Dez 2011
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Im Sommer 2011 bin ich auf der Suche nach der perfekten Radreise einmal mit dem Auto rund um Island gefahren. Hier sind die Bilder der Reise durch dieses unfassbar schöne Land.
Den gesamten Artikel lesen
4 Dez 2011
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Die Zahl der Fragebögen, die mich zum Thema “Seriengründer” erreichen, steigt schneller als ich Firmen gründen kann. Da muss man aufpassen, dass man vor lauter Reflexion des Gründens das Gründen selbst nicht vergisst. Darum schicke ich auch meist ein “Sorry, keine Zeit, muss gründen” als Absage.
Doch heute hatte ich Lust auf das Interview, und hier sind ein paar meiner Antworten auf die Fragen im Rahmen einer Bachelor-Thesis zum Thema “Serial Entrepreneurship”:
Wie viele Unternehmen haben Sie bereits gegründet?
Sechs Firmen sowie vier firmenähnliche Projekte, die allerdings in vorhandenen Firmen laufen.
An wie vielen Unternehmen sind Sie außerdem beteiligt und in welcher Form (Business Angel, Investor, weitere)?
Keine. Meine Stärke liegt darin Dinge selbst anzustoßen. Ich habe kein Indiz dafür, dass ich als Investor gut sein könnte, nur weil ich selbst erfolgreich ein paar Firmen aufgebaut habe.
In wie vielen Unternehmen sind Sie im operativen Geschäft tätig? Was ist Ihre Hauptaufgabe?
Ab Gründung war ich das in jeder, momentan nur noch in einer. In den anderen habe ich die Geschäftsführung nach der Start-Up-Phase abgegeben.
War es von Beginn an Ihr Ziel, die Unternehmen mit einer Exit Strategie aufzubauen?
Nein, gegründet habe ich immer mit dem Ziel die Firma (das Projekt, die Idee) zum Laufen zu bekommen. Sozusagen aus Projektästhetik mit betriebswirtschaftlichem Nebennutzen. „Da muss man doch“ und „da könnte man“ waren immer die ersten Gedanken. Also Marktlücken, die nach Schließung schrien. Der Verkauf kam bislang immer zustande, weil ein Käufer auf mich zukam.
Unterdessen arbeite ich jedoch bei bestehenden und profitabel laufenden Firmen durchaus daran, sie verkaufbar zu machen, dh schon vor konkreten Kaufabsichten die Firma so aufzustellen, dass sie für einen potentiellen Käufer leichter zu durchschauen ist. Also an Entflechtungen, klaren Positionierungen und auch Unabhängigkeiten von meinen anderen Projekten.
Wie haben Sie Ihre Unternehmen finanziert? Über Investoren, private Geldgeber, Bankkredite, eigene Finanzierung, sonstige?
Die allererste durch einen spontan angebotenen Kleinkredit des Steuerberaters, den ich eigentlich nur gebeten hatte, meinen Businessplan Korrektur zu lesen. Eine weitere Firma durch einen Risikokapitalgeber (der bis heute Gesellschafter ist), und alle andere mit eigenem Geld. Alle meine Firmen sind frei von Fremdkrediten, dh ich verzichte auch auf teure Ideen und schnelles Wachstum zugunsten der Unabhängigkeit von Dritten.
Wie schützen Sie sich vor Konkurrenz? Haben Sie dafür eine besondere Strategie?
Damit, dass ich mich mehr anstrenge als meine Konkurrenten. Und vielleicht die besseren Ideen habe. Aber sobald man als Unternehmer müde und faul wird, beißen einen die (fleißigeren) Hunde!
Haben Sie vor, weitere Unternehmen zu gründen? Wenn ja, was ist Ihr Ziel?
Ja, auch wenn das Geldverdienen nicht mehr meine hauptsächliche Motivation ist. Ich liebe es Projektchancen zu suchen, zu finden, Projekte zu initiieren, zum Laufen zu bringen und auf eigene Beine zu stellen, also nach möglichst kurzer Zeit nicht mehr im, sondern am Projekt zu arbeiten. Der Reiz der ersten Stunde eines Projektes ist für mich ungebrochen, die erste Nachtschicht mit zu viel Espresso in meinem Arbeitszimmer ist ein Glückmoment und ein immer wieder von mir gesuchter Flow.
Mich reizen vor allem Projekte, die ich alleine an meinem MacBook mit diversen Tools anstoßen kann, die es so vor 10 Jahren noch nicht gegeben hatte, und die nun keine teuren Experten mehr erfordern. Das Gründen ist sehr viel einfacher geworden.
Der monetäre Aspekt bei der Gründung ist mir nicht mehr so wichtig, weil mein Auskommen bereits gesichert ist. Das genieße ich vor allem deswegen, weil es die Spanne möglicher neuer Projekte auf solche vergrößert, die nicht kurzfristig betriebswirtschaftlich motiviert sind.
Welche Kriterien müssen eine Idee und/oder ein Konzept erfüllen, damit Sie es als erfolgsversprechend ansehen?
Es muss ein vorhandenes Bedürfnis stillen. Ein Bedürfnis, das existiert, auch wenn es vielleicht noch niemand bewusst wahrgenommen und ausgesprochen hat.
Haben Sie eine bestimmte Branche auf die Sie sich spezialisieren? Wenn ja, warum? Warum sind andere Branchen nicht interessant für Sie?
Jein – meine Firmengründungen begannen im Fahrradtourismus und sind momentan in der Web-Technologie. Dennoch gibt es einen klaren roten Faden, der sich vom ersten bis zum momentenen Projekt zieht. Das ist jedoch weniger ein Vorsatz, als viel mehr die Tatsache, dass ich stets dort neue Projekte finde, wo sich gerade meine Aufmerksamkeit befindet. Andere Branchen sind also interessant, aber ich bewege mich nur Schritt für Schritt von Branche zu Nachbarbranche weiter.
Gründen Sie lieber im Team oder alleine?
Alleine. Augenzwinkernd begründe ich das mit meinen zwei linken Gehirnhälften, meinem Halbautismus und der Tatsache, dass ich Einzelkind war. Faktisch hat es auch mit meinem sehr hohen Arbeitstempo zu tun in der Gründungsphase, in dem ich mit diversen lieb gewonnenen Tools eine Produktivität besitze, die durchaus einem Team von 10 weniger erfahrenen Gründern vorweggründet. Bevor ich Dinge in der Anfangsphase kommuniziert hätte, habe ich sie selbst längst erledigt.
Allerdings gibt es auch ein paar Dream-Partner, mit denen ich jederzeit gerne (wieder) etwas Neues anstoßen würde.
Wie darf man sich bei Ihnen einen typischen Arbeitstag vorstellen? Wie schaffen Sie es, den Überblick über Ihre Unternehmen zu bewahren? Haben Sie spezielle Techniken entwickelt, sich nicht zu verzetteln?
Den gibt es nicht, und er änderte sich im Laufe der Jahre. Momentan habe ich (zum Glück) keine operative Rolle mehr, dh ich muss nicht mehr in den Firmen arbeiten, sondern kann mich also ganz auf das Gründen und die Arbeit an den Firmen konzentrieren. Und das hat keinen Rhythmus. Ich spreche viel mit Leuten. Ich reise sehr viel, bin über 50% der Nächte außer Haus. Ich bin sehr pro-aktiv, dh ich besuche interessante Leute offensiv. Es ist hoffentlich nicht leicht mir meinen bei Bedarf auch vehementen Wunsch nach einem Kennenlernen und einem Gespräch abzuschlagen. Meine Geschäft laufen also meist über persönliche Beziehungen. Ich habe immer ein Notizbuch bei mir (und nutze zunehmend alternativ Evernote). Ich lese sehr viel, etwa 5 Bücher pro Woche, viele Webseiten und Zeitungen. Meine Arbeit sieht in der Ideenfindungsphase nicht wie Arbeit aus, und das echte Starten eines Projektes ist nicht die häufigste Tätigkeit, sondern eher die Suche danach.
Ich verliere den Überblick immer wieder. Und dann muss ich dort Feuer löschen, wo es brennt. Und Lösungen implementieren, damit das nicht wieder passiert. Aber generell bin ich sehr zufrieden mit meinen Teams, die fast alle Entscheidungen alleine treffen sollen, fast jeden Fehler machen dürfen – zumindest jeden einmal.
Ich verzettele mich regelmäßig. Und dann wird in meinen Projekten aufgeräumt. Das ist Teil der Arbeit.
Was ist Ihre Motivation zum Gründen? Was ist Ihr Hauptziel? Was ist der besondere Reiz?
Eine Lücke zu sehen, dort ein Projekt zu initiieren oder ein Unternehmen zu gründen, das die Lücke schließt und das fortan autark bestehen bleibt – das ist der mich faszinierende ästhetische Reiz.
Waren Sie jemals Angestellter? Wenn ja, was war der Grund einen sicheren Arbeitsplatz gegen das risikoreiche Gründen zu tauschen?
Nein. Ich habe schon als Schüler Projekte und Einzelunternehmen gegründet. Wenn ich die alle mitzähle, bin ich als Seriengründer übrigens längst zweistellig.
Gibt es besondere Charaktereigenschaften, die Ihrer Meinung nach besonders wichtig sind als Gründer?
Die Bereitschaft sich mehr anzustrengen als andere. Ein großes Maß an Selbstsicherheit, jedoch ohne die Fähigkeit zu verlieren Feedback zu suchen und anzunehmen. Schneller denken und arbeiten als andere. Gute Organisation der eigenen Sachen. Die Lust und Sucht sich stets weiter zu entwickeln. Einsamkeit zu ertragen.
Was waren die schwierigsten Momente, die Sie als Gründer erlebt haben?
Schulden zu haben und von den Kreditentscheidungen anderer anhängig zu sein. Das ist mir zwei Mal passiert, und das soll mir nie wieder passieren. Darum gründe ich wohl auch lieber klein und nur mit eigenem Geld.
Trennungen von Mitgründern waren immer schmerzlich, aber das hält mich nicht davon ab, auch weiterhin bei Gelegenheit Dinge im kleinen Team zu gründen.
Entlassungen. Wie bei jedem Geschäftsführer.
Sind Sie der Meinung, dass fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse von Nöten sind, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, oder glauben Sie, dass die Idee, der Wille und die richtigen Partner gepaart mit einem ausgereiften Konzept genügen?
Nein, ein BLW-Studium hätte mir nicht geholfen. Ich kann bis heute kaum Bilanzen lesen. Aber man muss Leute kennen, die das können. Ein Projekt kalkulieren zu können reicht. Mein Mathestudium war dafür also keine Hilfe – außer vielleicht als Übung präzise zu denken.
Nutzen Sie Komponenten für Ihre Unternehmen (z.B. Fulfillment, Outsourcing im Bereich Buchhaltung, Design, usw.)?
Ja klar. Und der Umgang mit diesen herrlichen Tool ist einer der Schlüssel zum Erfolg. Man kann damit die eigene Produktivität vervielfachen. Diese Tools werden jedes Jahr besser und günstiger (bzw meist sogar gratis). Beispiele sind Evernote, Logotournament, WordPress, Google-Docs, Basecamp, Highrise etc.
Was können Sie anderen Gründern mit auf den Weg geben?
Keine allgemeinen Tipps. Die bekam ich damals auch nicht, bzw ich habe sie nie angenommen.
Aber ich kommuniziere meine Rolle recht offen, blogge und facebooke über Ideen, Erfolge, Misserfolge und meinen täglichen Kampf gegen Prokrastination und Reisemonster. So hat sich eine gewisse Rolle als Seriengründer ergeben, die ich zB auch in Vorträgen ausübe. Damit komme ich regelmäßig in Kontakt mit potentiellen Gründern, die dann vor allem implizit erkennen, wie und wer ich bin. Daraus sollen sie ihre eigenen Schlüsse ziehen.
Ich selbst hatte und habe auch immer Vorbilder, und sie waren (oft ohne es zu wissen) meine größten Hilfen.
26 Nov 2011
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In Konstanz werden etwa 19% aller innerstädtischen Fahrten mit dem Rad zurück gelegt. Das ist über dem deutschen Durchschnitt, aber noch weit unter besonders fahrradfreundlichen Städten wie Oldenburg oder Münster.
In der niederländischen Stadt Gronigen werden 57% aller Fahrten mit dem Rad zurück gelegt, also genau drei Mal so häufig wie in Konstanz.
Dort gibt es eine Kreuzung, an der alle Radfahrer gleichzeitig Grün haben.
Warum ist das gut? Weil durch die Radwegbenutzungspflicht das Linksabbiegen für Radfahrer in Konstanz oftmals bedeutet, dass man zwei Rotphasen hintereinander abwarten muss: die erste um auf dem Radweg gerade aus über die Kreuzung zu fahren, und die zwangsläufig darauf folgende, um danach links abzubiegen.
Radfahrer haben minimal eine Rotphase und zu 50% eine zweite. Autofahrer hingegen haben maximal eine Rotphase, und auch diese nur zu 50% Wahrscheinlichkeit. Statistisch haben Radfahrer also drei Mal so oft Rot wie Autofahrer.
Kein Wunder ist man als Radler in solchen Situationen geneigt die eine oder andere Verkehrsregel zu missachten.
Die Kreuzung in Groningen entschärft diese Problematik erfolgreich. Seht selbst:
Groningen: Green Phase for Cyclists from Streetfilms on Vimeo.
(via fahrradforum-blog)
26 Okt 2011
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In einer Immobilen-Angelegenheit musste ich mich heute an einen bestimmten Notar irgendwo in Deutschland wenden.
Im Laufe des Vormittags hatte ich etwa 5 Mal erfolglos versucht dort anzurufen. Entweder kam ein Besetzt-Zeichen, oder aber eine Nachricht von Band, dass der Anschluss besetzt sei und sich gleich jemand um mich kümmern würde. Dann machte es jedes Mal KLACK und die Verbindung war unterbrochen.
Ich schrieb also ein Mail mit der Bitte um Rückruf, aber nichts geschah.
Also versuchte ich es am Nachmittag weitere 10 Mal dort anzurufen, aber es klappt wieder nicht.
Dann schrieb ich folgendes Mail:
Da ich Sie auch nach etwa 15 Versuchen noch immer nicht telefonisch erreichen kann, bitte ich um einen Rückruf unter [...], unbedingt noch heute. Danke.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Eich
Darauf erhielt ich wenige Minuten später diese UNFASSBARE Antwort:
Sehr geehrte Absenderin,
sehr geehrter Absender,
die von Ihnen übersandte Nachricht enthält kein Aktenzeichen und kann daher nicht zugeordnet werden. Sollte Ihnen UNSER Aktenzeichen nicht bekannt sein, geben Sie bitte Ihren vollständigen Namen und Ihre Anschrift sowie den Namen der Gegenseite an. Bitte bedenken Sie, dass Sie im Übrigen grundsätzlich keine Antworten per Email erhalten. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Weder gab es in dieser Angelegenheit jemals ein Aktenzeichen, noch eine Gegenseite. Dafür aber postwendend meine Entscheidung mit diesen Meistern des Dienstleistens niemals auch nur das Geringste zu tun zu haben zu wollen.
26 Okt 2011
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Das nenne ich einen perfekten Kundenservice:
Gestern ging mein Kindle kaputt (ok, dieser Teil hat noch nichts mit dem Service zu tun), und heute schon habe ich einen neuen im Briefkasten.
Auch wenn iPhoto das bei genauem Hinschauen nicht begreift ;)
26 Okt 2011
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Mein Kindle ging ausgerechnet am Tag kaputt, als die neue Biografie von Steve Jobs herauskam. Irgendwie fühlt es sich es auch richtiger an, sie auf dem iPad zu lesen…
18 Sep 2011
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Habe eben einen Artikel “Keine Angst vor großen Zahlen” in der heutigen FAZ auf Papier gelesen und ihn weiterempfehlen wollen. Und dann begann das Drama:
1. Artikel ist auf faz.net nicht auffindbar. Selbst gegen Bezahlung. Fail #1.
2. FAZ-App auf iPhone geladen, heutige Zeitung ist drauf, Artikel aber nicht. Fail #2.
3. FAZ-Abo für Kindle bestellt, FAZ aber auf Mac-Kindle nicht sichtbar. Offenbar braucht es ein Abo pro Kindle (in meinem Fall: Mac, iPhone, iPad und Kindle, also 4 x 29 = 116 Euro pro Monat). Fail #3.
4. Zweites (Probe-) Abo für greifbare Kindle-Version bestellt, Artikel drauf gefunden, aber keine Chance ihn oder seinen Link weiterzuleiten. Fail #4.
Fazit, Faz(sic)it, Fazsic: Guter Artikel in einer unendlich gestrigen Zeitung, deren DRM einfach nur… let’s name it… zum Kotzen ist.
4 Jun 2011
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News über das Web sind spätestens dann alt, wenn auf spiegel.de darüber berichtet wird.
Darum ist seit ein paar Tagen auch die digitale Peer-to-Peer-Währung Bitcoin ist fast aller Munde, denn der Spiegel hat am 31. Mai darüber geschrieben.
Wer Bitcoin noch nicht kennt, der kann auf Wikipedia, Spiegel, Netzpolitik und im Bitcoin-Wiki darüber nachlesen. Und wer sich daraus keine eigene Meinung bilden möchte, findet hier hier je ein Plädoyer dafür und dagegen, und hier ein interessanter Artikel über das Potential von Bitcoin.
Die Idee von Bitcoin mag umstritten sein, die momentane Wertsteigerung der Hacker-Währung ist es jedenfalls nicht.
Je nach Handelsplatz und Währung (dazu später mehr) hat sich ihr Wert alleine im vergangenen Mai von 4 auf 16 Dollar erhöht und damit vervierfacht.
Und das Tempo der Wertsteigerung nimmt zu.
Ich habe vorgestern (2. Juni) spaßeshalber ausprobiert an diesem Wertzuwachs teilzuhaben, und weil der Weg dorthin nicht immer selbsterklärend war, veröffentliche ich hier eine kleine Anleitung zur digitalen Vermögensbildung:
Um Bitcoins zu besitzen, braucht man ein Wallet, muss also die zugehörige Bitcoin-Software auf dem eigenen Rechner installiert haben. Das eigentliche Vermögen liegt dann in einer davon verwahrten Datei, dem Wallet. Sie ist gut zu sichern ist und zB auf dem Mac hier zu finden:
USERNAME/Library/Application Support/Bitcoin/wallet.dat
Bevor man die Software jedoch nutzen kann, muss sie erstmal eine Weile lang rechnen und sich eine (stets steigende) Zahl von sogenannten Blöcken generieren. In meinem Fall waren das knapp 130.000 Blöcke, und es hat etwa eine halbe Stunde gedauert. Danach hat man eine funkionierende Bitcoin-Adresse, also etwa zB eine solche Zeichenfolge:
1PBhWfiovgnjMpiJrETqxkayXgkmW3eRna
Diese Zeichenfolge braucht man bei allen Handelsplattformen, um die gekauften Bitcoins ins eigene Wallet zu übertragen (“in der eigenen Tasche zu haben”).
Bitcoin kann man sich theoretisch errechnen, aber das ist nicht mehr rentabel.
Bitcoins muss man sich also entweder verdienen, oder man kauft sie. Letzteres geht am schnellsten, und hier sind drei mögliche Wege es zu tun:
Wer oder was Mt. Gox genau ist, weiß ich nicht.
Dahinter scheint eine japanische Firma mit einer französischen Adresse zu stecken. Und um dort Bitcoins zu kaufen, muss man ein Benutzerkonto erstellen, per Email bestätigen und anschließend einige (oder viele) Euros auf das französische Konto überweisen. Also echtes Geld per SEPA-Überweisung nach Frankreich schicken.
Freunde von mir bekamen nach nur einem Tag den Euro-Betrag in ihrem dortigen Guthaben angezeigt und konnten davon Bitcoins kaufen, die sich prompt auf das heimische Wallet übertragen ließen. Meine Überweisung an Mt. Gox wird dort auch am dritten Tag noch immer nicht angezeigt, was mich wegen des Feiertags jedoch noch nicht beunruhigt.
Falls das Geld dort nie angezeigt wird – keine Ahnung, ob ich es je wieder sehe.
Falls das Geld dort ankommt, dann bekomme ich es auf Mt. Gox in meinem Account gutgeschrieben. Davon kann ich mir zum aktuellen Kurs von anderen Teilnehmern Bitcoins kaufen.
Sobald man Bitcoins im Account von Mt. Gox hat, kann man sich diese auf das eigene Wallet überweisen lassen, was nur wenige Minuten dauert. Falls ich alles richtig verstehe, dann fallen bei dieser Art des Kaufs keinerlei Gebühren an.
Wenn man auf Mt. Gox hingegen seine Bitcoins gegen Euro verkauft und anschließend das Guthaben auf das eigene Bankkonto überweisen lassen möchte (oder nicht ausgegebenes Guthaben zurück überweisen möchte), dann kostet das 2% Gebühren.
Mt. Gox ist ein klassischer Weg um gebührenfrei Bitcoins zu erwerben. Ob Mt. Gox empfehlenswert ist, hängt meines Ermessens von drei Dingen ab:
1. Ist Mt. Gox vertrauenswürdiger Treuhänder des überwiesenen Geldes? Keine Ahnung!
2. Man spart Gebühren. Allerdings dauert es 24-72 Stunden, bis das überwiesene Geld angekommen und in Bitcoins verwandelt werden kann. In dieser Zeit partizipiert man NICHT an stattfindenden der Kurssteigerung, und dieser Malus wiegt deutlich schwerer als der Bonus durch die Gebührenfreiheit.
3. Man muss den Kurs beachten, der tagesaktuell geboten wird und ihn mit den anderen Handelsplattformen vergleichen (und dabei aufpassen, dass man ggf auch korrekt von Euro in Dollar umrechnet)
Wer oder was BitMarket genau ist, weiß ich nicht.
Um sich bei Bitmarket zu registrieren, muss man dort nicht nur ein Konto einrichten und es mit dem privaten Bitcoin-Key verknüpfen, sondern man muss auch sein Konto verifizieren. Das geht zum Beispiel, in dem man seinen Ebay-Benutzernamen dort angibt und dem Betreiber von BitMarket via Ebay eine Frage beantwortet. Damit weiß er, dass man Zugriff auf jenes Ebay-Konto hat, was eine gewisse Vertrauenswürdigkeit hat, die man von seinen Ebay-Bewertungen übernehmen kann. Weil das Thema Bitcoin aber gerade derart hype ist, dauert auch die (händische!) Verifizierung mitunter lange. Bei mir schon deutlich länger als die angekündigten 24 Stunden.
BitMarket ist ein Handelsplatz für Bitcoins. Hier kann man Angebote und Gesuche eintragen, also z.B. das Angebot 10 Bitcoins für je 15 Euro zu verkaufen. Treffen sich ein Käufer und ein Verkäufer, so findet eine Zahlung direkt zwischen ihnen statt. Entweder per Payal oder per (nationaler oder internationaler) Überweisung.
Hier wird das Geld also nicht vorab an die Handelsplattform bezahlt (wie im Fall von Mt. Gox), sondern a) erst beim Zustandekommen des Kaufs/Verkaufs, und b) vom Käufer direkt an den Verkäufer bezahlt.
Was passiert, wenn man dem Verkäufer Geld überweist und dieser dennoch keine Bitcoins an den Key des Käufers sendet, weiß ich nicht. Ich betrachte es als das Risiko des Käufers. Immerhin kann man mit dem Verkäufer vorher Kontakt aufnehmen und so ein wenig Vertrauen aufbauen.
Auf BitMarket kann in Euro gehandelt werden. Um Bitcoin zu kaufen, darf man nicht vergessen nach unten zu scrollen, wenn dort sind die “Ask offers”.
(Okok, der Finne ist ein Grieche ;)
Hier finden sich viele deutsche User, und entsprechend oft kann auch per inländischer Überweisung bezahlt werden.
Im obigen Screenshot bei Mt. Gox könnte ich also ab 16,2 US-Dollar Bitcoins kaufen, also für etwa 11,1 Euro. Und hier bei BitMarket könnte ich zB in der ersten Zeile 5 Bitcoin zu je 14,5 Euro kaufen.
Fazit: bei Mt. Gox wäre der Kauf deutlich günstiger. Allerdings muss ich bei Mt. Gox ZUERST warten, bis dort mein Geld angekommen ist (und so lange steigt der Kurs), während ich bei BitMarket SOFORT einen Kauf tätigen kann (sobald mein Konto verifiziert ist), und erst anschließend muss ich die Überweisung tätigen. In der Zeit, bis das Geld beim Verkäufer angekommen ist, verändert sich aber der dem Kauf zugrunde liegende Kurs nicht mehr.
Die entstehende Kursänderung könnte den Preisvorteil also aufwiegen.
Wer oder was BitcoinMarket genau ist, weiß ich nicht.
Der Handel mit Bitcoins funktioniert hier ähnlich wie bei BitMarket (man verwechselt die beiden Namen sehr leicht).
Die Unterschiede sind:
1. Unübersichtlicher Einstieg (=mühsam)
Nach der Registrierung muss man dem eigenen Benutzerkonto seine Bitcoin-Adresse zuordnen.
Im eigenen Account sieht das so aus:
Hätte ich bereits ein paar Bitcoins auf BitcoinMarket erstanden, dann wären sie hier angezeigt.
Auf Payment Processors klicken…
Hier auf “Add” klicken und dann die Zeichenfolge der eigenen Bitcoin-Adresse eingeben. Diese Adresse bekommt man im eigenen Bitcoin-Programm, siehe ganz oben.
Man braucht diese Adresse, um die hier erstandenen Bitcoins anschließend in die eigene “Geldbörse” übertragen zu können.
Wenn die eigenen Bitcoin-Adresse angegeben ist, dann braucht es noch die Zuordnung der eigenen Paypal-Adresse. Also der jeweiligen Email-Adresse, die man bei seinem Paypal-Konto dafür angegeben hat.
Also auf “Payment Processors” klicken, dann auf “Paypal”, dann auf “Add” und dort die Email-Adresse des eigenen Paypal-Kontos eingeben.
Und dann kann’s los gehen!
2. Sofort loslegen (=Vorteil)
Bei BitcoinMarket kann man bereits nach einer einfachen Registrierung und einer Bestätigung per Email mit dem Handeln loslegen. Also nach wenigen Minuten. Das spart Zeit, und in Anbetracht der momentanen Kurssteigerungen von etwa 15% pro Tag ist dies ein wichtiges Argument.
Während man bei Mt. Gox und bei BitMarket während der Wartezeit tatenlos zusehen muss, wie die Bitcoins laufend teurer werden, kann man bei Bitcoin-Market sofort kaufen.
Um zu handeln, kann man entweder eine eigene Order aufgeben (zB “ich biete 160 Dollar für 10 Bitcoins”) oder bestehende Order akzeptieren, also:
My Orders > Accept an Existing Order
Es stehen nun 5 Handsplätze zur Auswahl und nur MBBTC/PPUSD ist für uns wichtig, weil nur hier mit Paypal Geld gesendet und empfangen werden kann.
Zur Erklärung von MBMTC: BM steht für BitcoinMarket. BTC ist die Abkürzung von Bitcoin.
Zur Erklärung von PPUSD: PP steht für Paypal, also die Art der Bezahlung. USD steht für US-Dollar, also die Währung, in der gehandelt wird.
Wir klicken wollen Bitcoin in Dollar handeln und mit Paypal bezahlen, klicken also auf BMBTC/PPUSD:
Auf der linken Seite stehen also die Kaufgesuche, und ganz oben der größte gebotene Preis.
In diesem Fall will Mitglied 4335 also Bitcoins kaufen, und zwar 19 Stück zu je 20 Dollar.
Auf der rechten Seite stehen die Angebote von Mitgliedern, die ihre Bitcoins verkaufen wollen, ganz oben der günstigste gebotene Preis. Man könnte im Moment also 2,5 Bitcoin zu je 23,99 Dollar kaufen. (Die Schreibweise ist hier amerikanisch, der Punkt in den Zahlen ist also wie ein Komma zu lesen.)
Natürlich sind die Preise zum Kauf eines Bitcoins stets ein wenig höher als die der Verkaufsangebote. Doch nur zu jedem gebotenen Zeitpunkt.
Schaut man sich die Entwicklung über die Zeit an, so steigen die gebotenen Preise momentan um etwa einen Dollar alle paar Stunden.
Hier sind die Charts der gehandelten Preise (und Volumina). Nicht vergessen auf MBBTC/PPUSD umzuschalten!
Ich habe vorgestern Abend für 12 Dollar auf BitcoinMarket einen Bitcoin gekauft und sofort per Paypal bezahlt. Zwei Stunden später habe ich den Bitcoin an derselben Stelle für 13,5 Dollar verkauft. Abzüglich aller Gebühren von BiocoinMarket und Paypal blieben mir 90 Cent Gewinn. Also 7,8% Rendite in genau 2 Stunden. Und nicht auf einer seltsamen Plattform, sondern in meinem Paypal-Konto.
Während ich diesen Blogpost schreibe, ist der Preis übrigens bereits auf etwa 20 Dollar gestiegen.
Interessant ist außerdem die Beobachtung, dass die gehandelten Einheiten (also die Zahl der Bitcoins pro Angebot) ebenfalls steigen. Während man vor zwei Tagen fast nur 1-2 Bitcoin pro Handel kaufen oder verkaufen konnte, sind nun 10 oder 20 Bitcoin pro Handel die Regel.
Heute würde ich statt der 90 Cent also 9 Dollar pro Handel verdienen.
3. Bezahlung nur per Paypal (=Nachteil)
Wer häufig mit Paypal bezahlt, weiß ein Lied davon zu singen, dass Paypal immer wieder mal ein Konto einfriert. Ohne Ankündigung, und ohne jede Möglichkeit darauf Einfluss zu nehmen.
Mit ist das direkt nach dem Kauf passiert, und mein Verkäufer hat sich natürlich darüber geärgert. In der Zeit, die derweil vergeht, verändern sich die Kurse. Der Verkäufer bekommt sein Geld erst zu einen Zeitpunkt, wo er bereits deutlich mehr für seine Bitcoins bekommen könnte.
Diese unerwarteten und unvorhersagbaren Verzögerungen von Paypal sind ein echtes Ärgernis. Und ein gutes Argument dafür mit echten Überweisungen zwischen deutschen Anbietern auf BitMarket.eu zu handeln.
Egal auf welcher der drei beschriebenen Plattformen man seine Bitcoins ersteht, in jedem Fall liegt das eigene Guthaben erstmal auf einem Portal, von dem ich nicht sagen kann, ob es morgen noch existieren wird.
Mein eigenes Fazit ist also: erstandene Bitcoins direkt ins eigene Wallet überweisen.
Das geht in allen drei Fällen einfach, denn man hat ja bereits bei der Registrierung eine eigene ID angegeben.
Im Fall von BitcoinMarket geht die Übertragung so: Ich klicke auf meinen Account.
Das Abheben (withdraw) wird über auf den Bitcoin-Client veranlasst, und es muss nur noch die Anzahl der Bitoins (im amerikanischen Stil) eingetragen werden. Also wenn ich dreieinhalb Bitoins abheben will, dann ist das “3.5″.
Es dauert einige Minuten, bis der Betrag auf dem eigenen Bitcoin-Wallet angezeigt wird.
Ich hatte das Problem, dass nach einem von mir veranlassten Programmabbruch während der anfänglichen Block-Berechnungen keine Verbindung des Programms mehr hergestellt werden konnte. Hier ist eine Beschreibung der Lösung dieses Problems für Apple-User.
Richtig spannend wird es, wenn man den Hebel damit vergrößert, nun beim Einkauf und Verkauf zwischen den drei genannten Plattformen zu wechseln. Dazu muss man:
1. Kurse vergleichen
2. Währungen umrechnen
3. Laufzeit beachten (und die derweiligen Kurssteigerungen abschätzen)
Mein Fazit: Ich finde die Idee des Bitcoin extrem spannend. Und die Kurssteigerungen sind goldrauschartig. Ich spiele ein wenig mit, setze aber keine Beträge ein, die mir in meinem Alltag fehlen würden. Zugegeben, der erste Handel mit genau einen Bitcoin war nicht alles, unterdessen handle ich größere Volumina.
Aber wenn morgen keine der genannten Webseiten mehr erreichbar wäre, ich würde sagen: ok, vorbei, hat Spaß gemacht! Ich hätte zwar einige Bitoins in meinem Wallet, aber vielleicht keinen Weg mehr sie zurück in Euros zu verwandeln.
Ich habe einige Beträge auf verschiedenen Wegen (auch um sie auszuprobieren) in Bitcoins umgewandelt. Einige Bitcoins habe ich wieder mit Gewinn verkauft, und das Geld ist bereits wieder auf meinem eigenen echten Bankkonto. Auch das wollte ich ausprobieren. Aber ein Teil meines Geldes ist noch im Spiel (und im Wallet).
Meine persönliche Strategie lautet:
Ich setze nicht mehr ein, als ich bei einem Totalverlust mit einem kleinen “Aua” verschmerzen kann. Ich setze mir also eine Obergrenze, die ich nicht überschreite. Diese investiere ich aber rasch. Sobald ich zum doppelten Einkaufspreis verkaufen kann, verkaufe ich die Hälfte meiner Bitcoins und wandle sie sofort in Euros auf meinem Bankkonto um. Genau genommen kommt noch die Summe der Transaktionsgebühren hinzu. Je nach Handelsplattform und Standort des Handelspartners via Paypal sind das geschätzt nicht mehr als 5%. Also verkaufe ich kurz nach einer Verdoppelung. Es dauert momentan etwa 4-5 Tage, bis sich der Kurs verdoppelt. So lange betrachte ich mein Geld als äußerst riskant angelegt und einen Totalverlust halte ich für möglich Nach diesen 4-5 Tagen bekomme ich all mein eingesetztes Geld zurück (und muss keinen entstandenen Ertrag versteuern). Derselbe Betrag bleibt durch die Kursverdoppelung jedoch nochmal in Bitcoins bestehen. Und erst mit diesem Betrag spekuliere ich wirklich. Der Spaß beginnt für mich also erst, wenn ich mit erhandelten (und nicht mit gekauften) Bitcoins handeln kann.Und noch was:
Ich bin kein Experte. Ich habe keine Ahnung. Ich habe nur ein wenig gegoogelt. Ich rate also niemandem dazu, es mir gleich zu tun. Wirklich nicht!
Aber der Handel mit Bitcoins macht gerade verflixt viel Spaß ;)
Updates:
Borahm hat auch darüber gebloggt Beitrag von DRadio über Bitcoin online hören. Sendung vom 4. Juni. Am 6.6. wurde auf bitcoinmarket.com das Bezahlen mit PP (also genau die hier beschriebene Variante) vorübergehend deaktiviert. Ich handle darum momentan vor allem auf BitMarket.eu und kaufen neue Bitcoins auf Mt. Gox. 8. Juni: So viel ich weiß, muss bei einem BTC-Handel mit Gewinnerzielungsabsicht (und darum geht es hier) die Umsatzsteuer abgeführt werden. Da man die BTC in der Regel ohne ausgewiesene USt erwirbt, sind die ersten 19% Gewinn also für das Finanzamt, und erst ab dem 20. Prozentpunkt geht es in die eigene Tasche (anteilig, denn auch der Gewinn muss wiederum anteilig versteuert werden). Sollte man nicht vergessen…!23 Mai 2011
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Gestern habe ich hier eine herrliche neue App für das iPhone kennen gelernt: Scanner Pro.
Die App kann alles, was man von einer Scan-App erwartet: mit der Kamera des iPhone ein Dokument fotografieren, es dann entzerren und als ein- oder mehrseitigen SW-, Graustufen oder Farbscan mit wählbaren Parametern speichern, drucken, versenden oder direkt in die eigene Dropbox oder zu Evernote hochladen.
Andere Apps wie JotNot können das auch, hier eine Übersicht der Funktionen.
Doch Scanner Pro hat eine Funktion, die darüber hinaus geht: ein so erstellter Scan kann anschließend direkt aus der App als Fax gesendet werden.
Dazu gibt man die Empfängernummer ein und Scan Pro nennt den Preis für das Fax. Im Fall eines einseitigen Faxes von Deutschland nach Deutschland sind das zB 79 Cent. Die Abrechnung erfolgt direkt über iTunes.
Es passiert mir immer wieder mal, dass jemand von mir eine unterschriebene Antwort per Fax erhalten möchte, und nun kann ich solche einfach versenden, ohne mir umständlich ein Faxgerät und einen Festnetzanschluss installieren zu müssen.
16 Mai 2011
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Wie fast jede Zeitung hat auch die Süddeutsche Zeitung einen Reiseteil. In diesem thematischen Schwerpunkt sammelt die Zeitung seit vielen Jahren ihre Reisereportagen, um damit vordergründig den Lesehunger ihrer Abonnenten zu stillen, und vor allem aber um dort Anzeigen in einem besonderen redaktionellen Umfeld zum Thema “Reisen” treffgenauer und damit teurer zu verkaufen.
Ein erprobtes und erfolgreiches Konzept. Zumindest auf Papier.
Auf Webseiten – und damit auch in den Online-Ausgaben der Zeitungen – lässt sich ein solches Zusammenführen von Inhalt und Anzeige noch viel genauer erreichen. Insbesondere seit der Erfindung von AdSense. Also seit 13 Jahren.
Kein Wunder hat sich diese Idee nun auch bei den deutschen Medien herumgesprochen. So hat die Süddeutsche Zeitung heute bekannt gegeben, dass sie zu jeder ihrer 272 Reiserubriken entpsprechende buchbare Angebote von Expedia bereit hält.
Schließlich verdienen die Kollegen von Burda via Holidaycheck mit diesem Prinzip über eine Million Euro Umsatz. Pro Tag.
Man darf also erwarten, dass die Reiseredaktion der Süddeutschen ab sofort alle neuen Artikel mit einem teils algorithmischen und teils handverlesenen Teil des Expedia-Angebots bereichern werden.
Es bleibt nur eine Frage: warum erst jetzt?
13 Mai 2011
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Wenn man das iPhone aus dem Backup wiederherstellen möchte, das Backup durch ein Passwort geschützt ist und man sich an das Passwort nicht erinnert, dann hat man ein großes Problem.
Ein Workaround ist jedoch möglich, wenn alte Backups unverschlüsselt vorliegen. In meinem Fall hatte ich das Backup erst vor wenigen Wochen per Passwort verschlüsselt (als der “Bewegungsdaten-Skandal” am 26.4. durch die Medien ging).
Die Backups liegen in
Macintosh HD > Benutzer > USERNAME > Library > Application Support > MobileSync > Backup
und die dortigen Ordner lassen sich nach Datum sortierten. Nur sind leider die meisten davon überschrieben worden, und nur etwa alle vier Monate wird ein Backup nicht überschrieben. In meinem Fall war nur ein etliche Monate “zu” altes unverschlüssteltes Backup dort.
Ich konnte jedoch aus den Backups meiner Time Machine ein Backup von wenigen Tagen vor der von mir begonnenen Verschlüsselung restaurieren.
Es hat den Ordner des aktuellen Backups überschrieben. Das Wiederherstellen meines neuen iPhone aus diesem (altesten unverschlüsselten) Backup ging problemlos.
Weil ich diese Lösung nirgends finden konnte, schreibe ich sie in den Blog und hoffe, dass sie gefunden wird, falls nun jemand anderes danach sucht.
3 Mai 2011
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Seit einigen Tagen ist die neue Webseite www.bodensee.eu der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH (IBT) online, und ich hatte mich schon darauf gefreut die IBT endlich mal loben zu können.
Doch den Gefallen wollte man mir nicht tun.
Die vorige Webseite der IBT war unterirdisch schlecht, komplett unprofessionell und für den Bodensee als touristische Destination peinlich und richtig schädlich.
Leider ist die neue Webseite noch schlechter geworden. Das muss man erst mal schaffen. Jede aus zwei Schülern bestehende Agentur hätte es besser geschafft als die von der IBT wieder und wieder beauftragte Agentur BytesAtWork.
An der bisherigen Leistung von BytesAtWork kann es nicht gelegen haben, warum sie sich nach dem Geld für die schlechte alte Webseite nun auch noch das Geld für die schlechte neue Webseite in die Tasche stecken dürfen. Die wahren Gründe für die erneute Beauftragung derselben Agentur würde ich gerne mal erfahren…
Weil ich an der neuen Webseite schneller handwerkliche Fehler finde, als ich darüber tippen und sie screenshotten (hier: „screenschrotten“) kann, überlasse ich es den Kommentatoren die Fehler aufzulisten.
Also, auf meinem MacBook mit Firefox (alles up to date) sehe ich nichts als diese leere Webseite:
Volle Flaute also nicht nur im Bild, sondern auch im Browser.
Und wenn ich – wie der typische Tourist vor Ort – mit dem iPad versuche die Seite anzuschauen, dann werde ich durch etliche Screens zu Installationen aufgefordert, die am Ende nicht klappen (können) und nichts als einen frustierten Gast zurück lassen würden:
Der erste Screen weist mich darauf hin, dass ich Microsoft Silverlight installieren muss. Ein Programm installieren, nur um die Webseite anzuschauen? Na gut, versuchen wir es…
Nun werden mir 3 Schritte angeboten bis zum virtuellen Bodensee.
Doch schon im ersten Schritt steht die Warnung „Dieser Datentyp kann eventuell auf dem Computer Schaden anrichten“.
Und im zweiten Schritt steht „Führen Sie diese Software nicht aus“.
Wie also soll ich Silverlight nun installieren? Abgesehen davon weiß ich natürlich, dass das auf dem iPad gar nicht funktionieren kann.
Im nächsten Moment werde ich zu microsoft.com weitergeleitet. Plötzlich spricht man nur noch Englisch.
„Silverlight may not be supportet on your computer’s hardware“. Aha…
Wenigstens gibt es im nächsten Screen etwas mehr zu lesen.
„Make sure you are running a Silverlight-compatible Windows operating system“… hahaha!
Liebe IBT, ich kenne KEINE Destination, die es wagen würde einen solchen Schrott ins Web zu stellen .
Liebe Gesellschafter der IBT, ihr wisst, was ihr zu tun habt. Tut es endlich! Um den Tourismus am Bodensee vor der IBT zu schützen.
Und jetzt eröffne ich das Rennen um die Fehlersuche auf der IBT Webseite. Wer hat noch nicht? Wer will noch mal? Es gibt genug Fehler für jeden…
PS: Über die alte Webseite der IBT habe ich auch schon mal was geschrieben…
PPS: Update am 4. Mai:
• Die Firma Bytesatwork hieß früher asp4THOMAS
• Geschäftsführender Gesellschafter der asp4THOMAS war Detlef Humbert
• Die Geschäftsführerin der IBT hieß früher Daniela Pahl
• Die Geschäftsführerin der IBT heißt nun Daniela Pahl-Humbert
Ein Schelm wer Böses dabei denkt?
Update am 6.5.: Der Südkurier hat das Thema heute aufgegriffen, und in den Kommentaren werden die verwandtschaftlichen Verhältnisse der Geschäftsführerin kritisch erwähnt.
30 Apr 2011
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Als Mathematiker stehe ich jeder statistischen Aussage grundsätzlich skeptisch gegenüber und suche reflexartig nach möglichen Fehlern. Meine Bank- und Versicherungsberater wissen etliche Lieder davon zu singen, denn sie konnten mir noch nie etwas verkaufen.
Darum habe ich das Buch „Lügen mit Zahlen: Wie wir mit Statistiken manipuliert werden” von Herd Bosbach und Jürgen Korff auch in weiten Strecken sehr schnell gelesen.
Dennoch ist es mir einen besonderen Tipp wert, denn es hat mir mit den vielen Beispielen die Augen noch weiter dafür geöffnet, dass ich die vielen statistischen Aussagen, die mir täglich (vor allem in den Medien) begegnen, noch viel skeptischer hinterfragen muss.
Eines der schönsten Beispiele im Buch ist das Simpson Paradoxon. Es zeigt, wie scheinbar widersprüchliche Schlüsse aus statistischen Daten gezogen werden können, je nachdem, wie man die Ergebnisse gruppiert.
Ein bekanntes Beispiel dafür steht auf Wikipedia, und hier habe ich die scheinbare Paradoxie in mit einem Muster beschrieben:
Simpson Paradoxon View more presentations from Peter Eich.Das Buch „Lügen mit Zahlen“ gibt es hier als Kindle eBook für Text-Leser und als Taschenbuch für Buch-Leser.
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